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Stefan Ottlitz und Torben Sieb

„Der ‚Spiegel‘ ist kein Wohlfühlmedium“

"Spiegel"-Macher: Torben Sieb (l.) und Stefan Ottlitz – Foto: Siegel / Johannes Arlt

Der „Spiegel“ feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Es gibt an der Ericusspitze aber noch mehr zu feiern. Bereits seit 2020 gleicht das Haus die Auflagenverluste in Print durch steigende Digital-Abos mehr als aus. Im MEEDIA-Interview verraten die „Spiegel“-Manager Stefan Ottlitz und Torben Sieb, wie sie das machen.

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Wer hätte das gedacht? Der „Spiegel“, das Haus der Streithähne, macht in jüngerer Zeit mehr durch Journalismus und steigende Digital-Abos Schlagzeilen, als durch interne Querelen und geschasste Chefredakteure. Nach einigem Geruckel und Gerumpel ist der Verlag mit dem deutschen Vorzeige-News-Medium digital auf der Erfolgsspur gelandet. Wesentlichen Anteil daran hat der 2020 zum „Spiegel“ als Co-Geschäftsführer zurückgekehrte Digital-Experte Stefan Ottlitz, der dem Haus eine stringente Digital- und Pay-Strategie verpasste. Gemeinsam mit Vertriebs- und Marketing-Profi Torben Sieb bastelt er seither an einer……

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