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Offensive von Media Pioneer

Gabor Steingart lässt zweites Medienschiff bauen – mit Ballsaal

So soll das neue Medienschiff von Gabor Steingart, die "Pioneer Two", aussehen – Grafik: Media Pioneer

Großes vor hat Gabor Steingart im neuen Jahr. Nicht nur stellt sein Unternehmen Media Pioneer gleich 25 neue Leute ein, er teilt seinen Morgen-Newsletter in eine Pay- und eine Free-Variante. Und er lässt ein zweites Medienschiff bauen: die „Pioneer Two“.

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Das neue Schiff wird genau wie die „Pioneer One“ von der Lux Werft in Bonn Mondorf gebaut. Mit 52 Meter Länge und 8,20 Meter Breite wird es größer als die „Pioneer One“. Im Schiff sollen zwei Studios Platz finden und ein Ballsaal. Einen Termin für den Stapellauf wurde noch nicht bekanntgegeben.

Da Steingarts Medienfirma schon jetzt mit dem aktuellen Schiff an Kapazitätsgrenzen stößt, hat er auf dem Festland zusätzliche Studiokapazitäten in berlin gemietet. Auch sonst gibt es viel Neues, u.a. neue Podcasts (u.a. den Literatur-Podcast „Edle Federn“ mit Schriftstellerin Julie Zeh), Live-Veranstaltungen (u.a. ein „Floating Concert“ mit Till Brönner und „Morning Briefing Live“ mit Finanzminister Christian Lindner. Trotz Pandemie seien die kaufmännischen Planziele 2021 erreicht worden, teilt Steingart mit, so dass im laufenden Jahr acht Mio. Euro zusätzlich investiert würden.

Sein eigener Newsletter, das „Morning Briefing“, wird zum 1. März umbenannt in „ThePioneer Briefing“ und ab dann in zwei Versionen veröffentlicht. Eine kostenlose „Economy-Edition“ und „ThePioneer Business Class“ mit exklusiven und weiterführenden Inhalten als Bezahl-Variante für Abonnenten. Der dazugehörige Podcast heißt dann „ThePioneer – Der Podcast“ und soll gratis für alle bleiben.

swi

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