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Trotz neuer Corona-Variante

RTL will Dschungelcamp weiterhin in Südafrika produzieren

Sonja Zietlow und Daniel Hartwich werden die Show moderieren – Foto: RTL / Stefan Gregorowius

RTL könnte erneut Probleme bei der Produktion seiner Vorzeigeshow Dschungelcamp bekommen. Am Drehort Südafrika breitet sich eine gefährliche neue Corona-Variante aus. Die Kölner signalisieren allerdings, dass es bisher keine Planänderung gibt.

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Ein Sprecher teilte am Freitag mit: „Für das ‚Dschungelcamp‘ wird weiter mit Südafrika geplant, aber natürlich unter Beobachtung der aktuellen Entwicklungen.“ Die 15. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ wird dann in der Nähe des Kruger-Nationalparks produziert werden. Die Moderation liegt wieder bei Sonja Zietlow und Daniel Hartwich.

Auch die Zeitung „Bild“ berichtete darüber. Derzeit gerät eine neu entdeckte Coronavirus-Variante (B.1.1.529) in den Blick, die sich in Südafrika verbreitet. Deutschland wird Südafrika wegen der neu auftretenden Coronavirus-Variante zum Virusvariantengebiet erklären. Die Regelung tritt in der Nacht zu Samstag in Kraft, Fluggesellschaften dürfen dann nur noch deutsche Staatsbürger von Südafrika nach Deutschland befördern. Jeder Einreisende muss 14 Tage in Quarantäne.

Die RTL-Realityshow soll Anfang 2022 anlaufen. In diesem Jahr hatte der Sender wegen der Pandemie eine Ersatzshow aus Hürth bei Köln ausgestrahlt. RTL will für die 15. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ den Standort nach Südafrika verlegen, weil der Klassiker in Australien wegen der Corona-Pandemie nicht in Frage kommt.

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