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"Münchner Merkur" & Co.

Ippen Media baut China-Berichterstattung auf

Christiane Kühl soll die China-Berichterstattung vorantreiben – Foto: Ippen Media

Das Ippen-Media-Redaktionsnetzwerk bekommt eine übergreifende China-Berichterstattung. Die Journalistin Christiane Kühl wird den Aufbau und die Koordination im Netzwerk übernehmen.

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Die Themenpalette reicht von der Zusammenarbeit mit China in Fragen des weltweiten Klimawandels über die steigende Bedeutung des chinesischen Marktes für Waren aus aller Welt bis hin zur Frage, wie die nächste Bundesregierung mit China umgehen wird.

„Ich freue mich sehr, dass Ippen Media, eine der größten Nachrichtenplattformen in Deutschland, dem Thema China dieses journalistische Gewicht beimisst. Davon profitieren alle – und vor allem die Leser der vielen Nachrichtenportale, die das Netzwerk so vielfältig machen“, so Christiane Kühl.

Die Journalistin lebte rund 20 Jahre in China, ging dann aber wieder nach Deutschland zurück. In Peking und Shanghai arbeitete sie unter anderem als Korrespondentin für den “Focus” und  die “Welt am Sonntag”. Außerdem schrieb sie dort für verschiedene Wochen- und Monatsmagazine. 

Ippen investiert laut einen Angaben kontinuierlich und „nachhaltig in den Ausbau und die Qualität des Content-Angebots“. Die Verantwortlichen nennen hier beispielsweise die Bereiche Wirtschaft und US-Berichterstattung. Derzeit verfügt die Zentralredaktion von Ippen Digital über neun Standorte.

Zum Redaktionsnetzwerk gehören über 80 Portale, darunter rund 50 große wie kleine Nachrichtenportale, hierzu gehören die „Frankfurter Rundschau“, der „Münchner Merkur“ über „Buzzfeed“.

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