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Adidas-Tochter

Wie Runtastic zum gobalen, digitalen Sportverein werden will

Runtastic Adidas

Die prominente Rückkehr des Markennamens Runtastic ist ein klares Signal von Adidas, das Startup eigenständig zu lassen - Foto: Runtastic

Die zu Adidas gehörende Fitness-App Runtastic soll mittelfristig zu einem globalen, digitalen Sportverein werden. Runtastic-Chef Scott Dunlap sieht in der Sportbranche die größten mehr Wachstumschancen bei der Software.

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Totgesagte leben länger. 2013 wurde das Linzer Startup Runtastic dafür gefeiert, dass man mit coolen Ideen eine App bauen kann, die sogar den weltgrößten Sportkonzernen Adidas oder Nike mit Nike Plus buchstäblich den Rang ablaufen kann. Im gleichen Jahr investierte Axel Springer kolportierte elf Mio. Euro und erwarb damit die Hälfte des Unternehmens. Zwei Jahre später versilberten die Berliner die Investition: Für 110 Mio. gingen die Anteile weiter an Adidas. Gleichzeitig verkauften auch die Gründer ihre Anteile nach Herzogenaurach. 2019……

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