Anzeige

Michael Radomski, Uplink Network

„Teile von SPD und Grünen wollen UKW 2029 abschalten“

Michael Radomski – Foto: Uplink

Ist DAB+ die Zukunft des Radios oder doch bloß eine Brückentechnologie auf dem Weg hin zu flächendeckendem Streaming? Und wird das gute, alte UKW bald per Regierungs-Beschluss abgeschaltet? Diese Fragen treiben die Rundfunkbranche im Vorfeld einer neuen Regierung mal wieder um. MEEDIA sprach mit Michael Radomski, Chef des Sendernetz-Betreibers Uplink Network über das Gespenst der UKW-Abschaltung.

Anzeige

Uplink ist im Geschäft mit UKW-Sendeanlagen ein großer Player. Die Firma wickelt den UKW-Betrieb für diverse Privatradios, aber auch für ARD-Programm von NDR über RBB bis hin zum Saarländischen Rundfunk ab. Der Deal mit der ARD verschaffte Uplink seinerzeit ein dickes Umsatz-Plus. Nachdem 2012 das Telekommunikationsgesetz geändert wurde und die restriktive Vergabe von Senderechten endete, gründete der frühere Drillisch-Manager Michael Radomski 2013 Uplink Network. Schon länger arbeitet Radomski daran, die Geschäftsbasis der Firma zu verbreitern. So betreibt Uplink mittlerweile auch……

Jetzt Abo abschließen und weiterlesen

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung mit unserem Plus-Angeboten!

Sie haben bereits ein Abo?

jetzt freischalten

Anzeige