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Neue Strategie bei „Myself“

Wie Funke mit Magazin-Inhalten im Zeitungsgewand Leser locken will

Funke-Gebäude in Essen – Foto: imago images / Revierfoto

Funke wagt ein neuartiges Print-Experiment auf dem hart umkämpften Markt der Frauenzeitschriften. Der Verlag bringt Inhalte von „Myself“ zusätzlich als Beilage in mehreren Tageszeitung heraus. MEEDIA fragte bei Mediaagenturen nach, ob dies die Vermarktungschancen beider Mediengattungen verbessert.

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Grüne Mode scheint im Trend. Uhrenarmbänder aus Abfällen der Apfelindustrie, Gummistiefel aus zertifiziertem Naturkautschuk oder umweltschonende Farbstoffe – Mitte September erfuhren Leser der „Berliner Morgenpost“ mehr über den Wandel der Modeindustrie, sich umweltschonend auszurichten. Geliefert hatte die Inhalte Sabine Hofmann.  Die „Myself“-Chefredakteurin und ihr Team brachten Teile des Magazins auf 32 Zeitungs-Seiten – und das optisch opulent aufgemacht.  Mit der Zeitungsbeilage wagt die Funke Mediengruppe auf dem deutschen Medienmarkt ein neuartiges Print-Experiment. Das Essener Unternehmen nutzt die redaktionellen Inhalte eines……

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