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Abgang des "Bild"-Chefs

Die Twitter-Reaktionen zur Causa Reichelt

Die Diskussion auf Twitter zur Causa Reichelt hält an.

Die Diskussion auf Twitter zur Causa Reichelt hält an. – Foto: Imago/Collage Meedia

Von Springer bis Taz, von Beisenherz bis Brinkbäumer – so reagieren Medienmacher*innen auf Twitter auf den Rauswurf von „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt.

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Julian Reichelt ist nicht länger „Bild“-Chefredakteur. Nach der Berichterstattung in der „New York Times“ wurde bei Axel Springer entschieden, Reichelt von seinen Aufgaben zu entbinden. Vorangegangen sind bereits Machtsmissbrauchsvorwürfe und interne Ermittlungen im März. Mit der Veröffentlichung aus den USA wurde außerdem bekannt, dass Verleger Dirk Ippen die Berichterstattung seines eigenen Investigativ-Teams über den „Bild“-Chefredakteur gestoppt hat. (Gegenüber MEEDIA äußerte sich Ippen zu seiner Entscheidung) Insgesamt ergab sich eine Gemengelage, die zahlreiche Reaktionen hervorgerufen hat. MEEDIA fasst die Tweets mit den meisten Reaktionen zur Causa Reichelt zusammen.

Marketingstratege Gerald Hensel dankt der New York Times:

Bildblog verweist auf die Ursprungsleistung in der Angelegenheit:

Das Investigativ-Team um Daniel Drepper und Reporterin Juliane Löffler über die letzten Tage nach der Veröffentlichung:

Chefredakteur Ippen Digital Markus Knall lobt sein Investigativ-Team, obwohl es durch Verleger Dirk Ippen gestoppt wurde.

Auch aus dem Springer-Lager gibt es Meldungen zum Abgang des Ex-Chefs:

Weitere Persönlichkeiten aus der Branchen fragen nach der Rolle von Springer-Chef Mathias Döpfner:

Der MDR-Programmdirektor und Ex-„Spiegel“-Chef Klaus Brinkbäumer äußert sich:

Twitter diskutiert ein Detail der Berichterstattung – die gefakten Scheidungspapiere von Jullian Reichelt:

Die Autoren aus dem Ippen-Investigativ-Team freuen sich, dass die Recherche schlussendlich noch im „Spiegel“ erscheinen konnte – und Axel Springer jetzt Konsequenzen gezogen hat.

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