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Förderung von Vielfalt

ARD gründet senderübergreifendes Diversity-Board

ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab – Foto: ARD/Annette Koroll

Die ARD macht Diversität zum senderübergreifenden Thema: Mit dem „ARD-Board Diversität“ und dem „ARD-Circle Diversität“ sollen das Programm und die Sender selbst vielfältiger werden. Die Koordination übernimmt der RBB.

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Im Diversity-Board seien „Entscheider*innen aus Programm, Produktion und Personalmanagement vertreten“, darunter ARD-Programmdirektorin Christine Strobl, ARD Degeto-Geschäftsführer Thomas Schreiber und Helge Fuhst, zweiter Chefredakteur ARD-aktuell, heißt es in einer Mitteilung.

Gemeinsam mit dem „Circle Diversität“ sollen Maßnahmen für die Abbildung von Vielfalt im Programm aber auch innerhalb der Sender umgesetzt werden. Im fachlichen „Circle“ seien „Vertreter*innen von Arbeitsgruppen und Bereichen aktiv, die sich seit langem kontinuierlich mit Vielfalt beschäftigen“: Mitglieder der Gleichstellungskonferenz, den ARD-Schwerbehindertenvertretungen und dem Bereich Medienforschung, außerdem von KiKA und funk sowie die Diversitätsbeauftragten der Rundfunkanstalten.

„Vielschichtiges Thema Diversität weiter nach vorne bringen“

„Das Schöne an Vielfalt ist, dass sie bereichert. Das gilt für das Programm, aber auch ‚dahinter'“, so ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab. „Diverse Teams erhöhen Perspektivenvielfalt, Kreativität und Innovation, und dies erhöht wiederum unseren Public Value. Deswegen ist Diversität in all ihren Dimensionen Teil des Selbstverständnisses der ARD.“

„Mit dem neuen Netzwerk wollen wir das vielschichtige Thema Diversität für unsere Nutzerinnen und Nutzer dauerhaft weiter nach vorne bringen“, sagt RBB-Intendantin Patricia Schlesinger. Der RBB übernimmt die Koordination aller Aktivitäten gemeinsam mit dem ARD-Generalsekretariat.

th

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