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Heute Home, morgen Office

Preuss + Preuss erweitert das Führungsteam und setzt auf New Work

(v. li.) Oliver Flohrs, Maximilian Stengl, Julian Bürkle – Foto: Preuss + Preuss

Corona-Pandemie und Lockdown scheinen Preuss und Preuss wenig anzuhaben. Seit einem Jahr wird remote gearbeitet, diverse Neukunden wurden gewonnen. Jetzt will die Agentur dem Rechnung tragen und stärkt ihr Führungsteam.

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Das letzte Jahr hat Preuss und Preuss nach eigener Überzeugung gut genutzt und viel aus der Situation gelernt. Zum Beispiel, dass Home Working auch seine Vorteile hat und dass man auch von zuhause aus wachsen kann. Etats wie beispielsweise Mercedes-Benz Global Training, Zenjob oder Breuningerland wurden gewonnen. Jetzt reagieren die Stuttgarter darauf und expandieren – auch personell.

Im ersten Schritt wurde Julian Bürkle (Beratung), Maximilian Stengl (CD Art) und Oliver Flohrs (CD Text) mehr Verantwortung zugewiesen. Bürkle ist als Standortleiter Beratung seit Anfang Mai dabei. Er kam von Strichpunkt Design, wo er zuletzt Teamleiter war. Als Berater bringt er vor allem Automotive-Expertise ein. Zu seinen bisherigen Kunden gehörten unter anderem AMG und Audi.

Oliver Flohrs stieß bereits im Januar 2020 zum Stuttgarter Team. Das ADC-Mitglied gilt als alter Weggefährte von Nina und Michael Preuss. Er kam damals von den Stuttgarter Red Monkeys, wo er ebenfalls als Creative Director seine Brötchen verdiente, in die Villa an der Furtbachstraße. Davor hatte der Texter, der sein Handwerk in der Hamburger Texterschmiede erlernte, Erfahrungen unter anderem bei Heimat, Jung von Matt und Kolle Rebbe gesammelt.

Maximilian Stengl heuerte bereits 2017 bei Preuss und Preuss an und baute die Stuttgarter Dependance der ursprünglich Berliner Agentur mit auf. Insofern hat er einen großen Anteil am Agenturwachstum.

Das soll übrigens auch in Zukunft so bleiben, darum werden aktuell weitere Kollegen für Beratung und Kreation gesucht. Die neuen sollen dann – wie die bereits vorhandenen Kollegen – entscheiden können, wann und wie oft sie in die Agentur kommen oder vom heimischen Office aus arbeiten wollen. Stengl: „Wann trifft man sich persönlich? Wann reicht
eine Videokonferenz? Am Ende geht‘s immer um das bestmögliche kreative Ergebnis. Und wie man es auf dem effektivsten Weg erreicht.“

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