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Teil der Bürokultur

Bei Funke ziehen Bürohunde ein

So brav! Hunde sollen bei Funke fester Bestandteil der Bürokultur werden – Foto: Funke

Die Funke Mediengruppe kommt auf den Hund. Bürohunde sollen künftig ein „fester Bestandteil der Bürokultur“ bei Funke werden. Für das Programm „Funky Dogs“ wurden sogar zwei „Chief Dog Officers“ benannt.

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Mitte August sollen die ersten Bürohunde in die Essener Konzernzentrale der Funke Gruppe einziehen. Weitere Standorte können und sollen folgen. „Wir erfinden Funke ständig neu. Das gilt für unsere Produkte, aber auch für die Unternehmenskultur und die Art, wie wir miteinander arbeiten“, sagt Jasmin Fischer, Leiterin Funke Unternehmenskommunikation. Ihre Abteilung hat die Einführung der Bürohunde mit Fachabteilungen wie Gebäudemanagement oder Arbeitssicherheit geplant und wird das Projekt auch weiter koordinieren. „Mobiles Arbeiten ist heute schon fester Bestandteil unseres Arbeitslebens und hilft unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Work-Life-Balance. Die Möglichkeit für Kolleginnen und Kollegen, jetzt auch ihren Hund mit an den Arbeitsplatz zu nehmen, ist ein weiterer wichtiger Baustein“, so Fischer weiter.

Als Anlaufstelle für Kollegen – egal, ob sie ihren Hund mitbringen möchten oder allgemeine Fragen zum Projekt haben – stehen zwei „Chief Dog Officers“ bereit: Katja Bauer, Redakteurin der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“, und Dennis Jerchow, Pressesprecher bei Funke. „Hunde sorgen im Büro für gute Stimmung, allein die Anwesenheit kann Stress mindern und das Wohlfühlen steigern, Halterinnen und Halter verbringen ihre Pausen aktiver und erholen sich so besser. Diese und viele weitere Vorteile sind längst durch Dutzende Studien belegt“, sagt Katja Bauer. „Mit dem Projekt wollen wir die Zufriedenheit aller Kolleginnen und Kollegen steigern, egal ob mit oder ohne Hund. Unsere Bürohunde sollen echte Teamhunde werden – Funky Dogs eben“, ergänzt Dennis Jerchow.

Damit die Bürohunde für die gesamte Belegschaft eine Bereicherung werden, hat das Projektteam ein Regelwerk erstellt. Die beiden „Chief Dog Officers“ beraten außerdem die Halterin bzw. den Halter, bevor sein oder ihr Tier zum ersten Mal ins Büro darf.

swi

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