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Lesestoff für Sie – Ausgabe 15

Was Sie in der neuen Ausgabe von MEEDIA erwartet

Wie funktioniert Wachstum im Lokaljournalismus eigentlich in Zeiten von Corona? Ein Blick hinter die Kulissen des „Kölner Stadt-Anzeigers“. Außerdem im Magazin: Programmatic Advertising im TV, der Erfolg von Meme-Accounts sowie die Einschätzungen führender Media-Köpfe zur neuen „FAZ“/“FAS“-Strategie.

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Osterferien, Lockdown – alles fühlt sich inzwischen irgendwie gleich an. In unserem aktuellen Magazin gehen wir diesem New Normal auf die Spur.

Abonnent*innen können die MEEDIA wie gewohnt im E-Paper lesen. Die Artikel sind unten aber auch verlinkt.

Kritisch und konstruktiv

Im Lockdown auf Wachstumskurs? Ja, das geht. In Teil 4 unserer Serie Lokaljournalismus hat Christa Catharina Müller dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ einen Besuch abgestattet. Mit dem neuen Head of Digital, Martin Dowideit, hat sich die Lokalzeitung zu Jahresanfang Unterstützung geholt. Wie seine Rolle an der Schnittstelle zwischen Produkt und Redaktion aussieht, hat er der stellvertretenden Chefredakteurin von MEEDIA verraten. Hier geht es zum Artikel.

Angriff am Samstag

Das hat es im Printgeschäft so noch nie gegeben: Künftig soll die gedruckte Ausgabe der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ („FAS“) bundesweit schon am Samstag erscheinen, zeitgleich mit der Samstagsausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Mit diesem Coup will „FAZ“-Geschäftsführer Thomas Lindner die Auflage der „FAS“ steigern. Geht seine Rechnung auf? Diese Frage hat MEEDIA-Redakteur Gregory Lipinski führenden Köpfen von Mediaagenturen gestellt. Lesen Sie hier im Artikel ihre Einschätzungen.

TV-Werbung in Echtzeit

RTL und ProSiebenSat.1 tauschen in diesen Tagen erstmals TV-Werbung
in Echtzeit aus. Damit ist das Inventar im Video-Advertising durchgängig, von DOOH über Social Media, Streaming bis zum TV-Signal. Das sollte Grund genug sein, dass sich auch TV-Werber mit Programmatic beschäftigen, um Kampagnen durchgehend steuern zu können. Branchenexperten zufolge fehlt es allerdings an Experimentierfreude…und an Knowhow. Zum Artikel von Frank Puscher geht es hier entlang.

Kunstform Meme-Accounts

Ein Bild, ein kurzer Text und die richtige Message. Schon steht das Meme. Sie sind schnell erstellt und erreichen vor allem auf Instagram ein großes Publikum. Auch Memes aus dem Agenturalltag begeistern tausende Menschen – um genau zu sein mehr als 50.000. Über den Hype und was die Macher hinter dem Account „Agentur Boomer“ – Sebastian Galla und
Johannes Ehrenwerth – dazu im Gespräch mit Luca Schallenberger und Christa Catharina Müller gesagt haben, lesen Sie hier.

In diesem Sinn: Viel Spaß bei der Lektüre!

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