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Lesestoff für Sie – Ausgabe 09

Was Sie in der neuen Ausgabe von MEEDIA erwartet

Die neue MEEDIA ist da. Dieses Mal sprechen wir mit „Katapult“-Chef Benjamin Fredrich über sein Erfolgsgeheimnis, schauen, was Twitter mit Spaces vorhat und warum Clubhouse durchaus zittern sollte. Außerdem geht es – mal wieder – um die dringend benötigten Einsparungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

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Auch in dieser Woche war einiges los in der Medienlandschaft. Mit Martin Grasmück gibt es jetzt einen neuen SR-Intendanten und mit „The Game Group“ hat auch BMW das letzte Zahnrad in seinem Agenturkonstrukt eingesetzt.

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„Katapult“ wächst weiter und weiter

Das Magazin aus Greifswald an der Ostsee erlebt einen Wachstumsschub nach dem anderen. Nun möchte das junge Unternehmen um Gründer und Geschäftsführer Benjamin Fredrich die nächsten Schritte gehen. Mit MEEDIA-Redakteur Thomas Borgböhmer hat er über Potenziale eines englischsprachigen Ablegers, Herausforderungen und Probleme sowie die Gründe des Erfolgs gesprochen. Zum Artikel geht es hier entlang.

Twitter greift mit Spaces an

Mit Twitter Spaces bekommt Clubhouse einen ernstzunehmenden Konkurrenten, die Entwickler arbeiten auf Hochtouren, die Features überzeugen und Kinderkrankheiten werden nach und nach ausgemerzt. Außerdem dürfte die Funktion für Marken und Werbetreibende spannend werden. Wieso und was die beiden Apps doch unterscheidet, hat Luca Schallenberger für MEEDIA hier aufgeschrieben.

ARD und ZDF in der Kostenklemme

Der Saarländische Rundfunk hat einen neuen Intendanten: Martin Grasmück. Er soll von nun an die ARD-Anstalt führen. Doch der Journalist steht vor gewaltigen Aufgaben. Denn die für Anfang 2021 geplante Erhöhung der Gebühren ist ausgeblieben, weil sich Sachsen-Anhalt
dagegen sperrt. Dadurch muss der Sender aus Saarbrücken jährlich 10 Mio. Euro mehr als geplant einsparen, sollten sich die Karlsruher Verfassungsrichter nicht schnell entscheiden. Und das ist nicht in Sicht.

Grasmück steht mit dem Problem aber nicht alleine da. Alle ARD-Sender  und das ZDF treffen die ausbleibenden Einnahmen. Keine leichte Aufgabe für die Intendanten, die möglichst nicht am Programm sparen wollen. MEEDIA-Redakteur Gregory Lipinski hat sich bei allen Sendern umgehört, wie sie aus der Krise steuern wollen. Seinen Artikel lesen Sie hier, seinen Kommentar zum Thema hier.

Viel Spaß bei der Lektüre!

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