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Lesestoff für Sie – Ausgabe 07

Was Sie in der neuen Ausgabe von MEEDIA erwartet

Ein Thema hat die Woche bestimmt: die mögliche Fusion der TV- und Verlagssparte des Bertelsmann-Konzerns. Darum geht es auch in der aktuellen MEEDIA. Aber nicht nur.

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Dass sich in dieser Ausgabe fast alles um Gruner + Jahr dreht, ist ein Zufall. Und irgendwie auch wieder nicht. Denn die Veränderungen in der Redaktion des „Stern“ kann man auch im Kontext der möglichen Fusion zwischen dem Hamburger Medienhaus und der Mediengruppe RTL sehen.

Die Intranet-Meldung von Thomas Rabe, von der wir am Mittwochvormittag erfuhren, hat – man kann es nicht anders sagen – eingeschlagen wie eine Bombe. Die genaue Dimension ist heute zwar noch unklar. Wie eng die anvisierte Kooperation am Ende sein und wie genau sie ausgestaltet wird, muss sich erst zeigen. Daran, dass die TV- und Verlagssparte des Konzerns zusammenwachsen sollen, besteht jedoch seit dieser Woche kein Zweifel mehr.

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Die Groß-Fusion

Die TV- und Verlagssparte des Bertelsmann-Konzerns sollen über kurz oder lang zusammengehen. Was bedeutet der Schritt für RTL, für Gruner + Jahr und dessen Chefin Julia Jäkel?

Gregory Lipinski geht der Frage nach, wie die Zukunft von Julia Jäkel beim angedachten „nationalen Medien-Champion“ aussehen könnte. Die Analyse gibt es hier.

Ben Krischke hat für uns zusammengefasst, wie die Mediengruppe RTL und Gruner + Jahr aktuell aufgestellt sind, hier entlang. Thomas Borgböhmer, wie die beiden Häuser schon heute zusammen arbeiten. Den Überblick finden Sie hier.

Und Stefan Winterbauer hat einen Blick auf die Karriere von Julia Jäkel geworfen, der maximal uneitlen Medienmanagerin. Zum Porträt geht es hier entlang.

Im Media-Check: der neue „Stern“

Die beiden „Stern“-Chefredakteure Florian Gless und Anne-Beeke Gretemeier stehen massiv in der Kritik. Sie wollen die Politik- und Wirtschaftsredaktion in die Hände des „Capital“-Chefredakteurs Horst von Buttlar legen, um die beiden wichtigen Themenfelder in der Berichterstattung massiv zu stärken. Dadurch soll der „Stern“ inhaltlich mehr Profil bekommen. MEEDIA-Redakteur Gregory Lipinski hat sich bei Mediaagenturen und Medienwissenschaftlern umgehört, wie sich der Kurswechsel auf den Leser- und Anzeigenmarkt auswirken könnte. Zur Analyse geht es hier entlang.

Im Interview: Achim Schlosser

Der Verlust der 3rd-Party-Cookies erhöht die Bedeutung der Daten der Verlage und Website-Publisher. Deren Rolle wird wichtiger. Achim Schlosser, CTO von netID, stellt klar, dass man keinen Wettbewerb mit anderen ID-Lösungen befürchtet. Aber die Publisher müssen jetzt unbedingt mehr für ihre Login-Services werben. Das Interview von Frank Puscher lesen Sie hier.

Und damit: Viel Spaß bei der Lektüre!

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