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Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion

GWA legt Fünf-Punkte-Agenda auf – und gibt sich neues Logo

Benjamin Minack, GWA-Präsident – Foto: Ressourcenmangel

Der GWA bricht mit neuer CI und neuem CD sowie einer Fünf-Punkte-Agenda ins herausfordernde Jahr 2021 auf. Es gehe mehr denn je darum, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und einander zu helfen.

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„Das neue Logo und der insgesamt modernere, agilere und kraftvollere Auftritt dokumentieren, dass wir uns gerade in diesen schwierigen Zeiten mehr als ein anpackendes und starkes Bündnis von Agenturen denn als herkömmlichen Verband verstehen“, so GWA-Präsident Benjamin Minack. „Es geht jetzt mehr denn je darum, gemeinsam Lösungen zu entwickeln, einander zu helfen und miteinander das Agenturen-Ökosystem zu gestalten und weiterzuentwickeln“, so Minack.

Die Agenda der GWA wie folgt formuliert:

Förderung von Diversität
Der GWA setzt sich 2021 zum Ziel, mehr Mitglieder aufzunehmen, um so die Vielfalt in der Mitgliedergemeinschaft zu steigern. Gleichzeitig will der GWA Impulse geben und als Ratgeber zur Seite stehen, um die Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion innerhalb der Agenturen zu steigern. Dafür hat der GWA 2020 das Vorstandsressort „Diversity, Equity & Inclusion“ unter Leitung von GWA-Vizepräsidentin Larissa Pohl geschaffen, das seine Arbeit bereits aufgenommen hat.

Begeisterung von Nachwuchskräften
Der GWA gibt weiter der Aufgabe Priorität, jungen Menschen die vielfältigen Möglichkeiten und Vorteile eines beruflichen Einstiegs in eine Agentur zu vermitteln. Der GWA betont, dass sich Wissen über verschiedenste Kundenbranchen und -projekte wohl nirgendwo sonst so rasch akkumuliert wie in Agenturen. In diesem Zusammenhang arbeitet der GWA an neuen Partnerschaften und Event-Formaten.

Organisation von Gemeinsamkeit
Der GWA will gerade jetzt die Zusammenarbeit und das gemeinsame Entwickeln von Lösungen innerhalb der Branche fördern. Dazu gehören die Aktivitäten, mittels Know-how und konkretem Rat zu helfen, Task Forces zu spezifischen Herausforderungen zu organisieren und Plattformen zum Teilen von Erfahrungen und Wissen zu bieten. Dass sich der Verband in schwierigen Zeiten 2020 auch für Nicht-Mitglieder geöffnet hat, zählt zu diesen Bemühungen – wie auch die intensivierte Kooperation mit anderen Branchenverbänden.

Intensivierung von politischer Teilhabe
Der GWA intensiviert die politische Arbeit weiter und positioniert sich bei der Politik als kompetenter wie verlässlicher Gesprächspartner und starker wie ernstzunehmender Repräsentant einer wichtigen Branche. So wurde der GWA in den vergangenen Monaten vielfach gefragt und eingebunden und konnte auf verschiedene Gesetzesvorlagen Einfluss nehmen, bei denen mögliche negative Konsequenzen für die Agenturtätigkeit zuvor nicht bedacht worden waren. Gerade in schwierigen wie dynamischen Zeiten will der GWA intensiv politisch wirken, um ein Umfeld mitzugestalten, das Arbeitsplätze in Agenturen schützt oder hilft, neue zu schaffen.

Weiterentwicklung des Agenturen-Ökosystems
Der GWA sieht sich noch mehr als zuvor als Think Tank innerhalb des Agenturen-Ökosystems, der Köpfe zusammenbringt und die gemeinsame Entwicklung von Ideen und Konzepten initiiert und organisiert – zum Beispiel zu Fragen von innovativen Vergütungsmodellen, von Kunde-Agentur-Beziehungen oder von neuen Geschäftsfeldern.

Neuer Auftritt kommt von Designagentur Mutabor

Das sind ambitionierte Ziele. Die nächsten Monate müssen es zeigen, ob z.B. kleinen Spezialagenturen oder jungen Leuten, die sich mit dem Berufswunsch Werbung tragen, geholfen wird.

Den neuen Auftritt hat die Designagentur Mutabor unter Leitung des ehemaligen ADC-Präsidenten Heinrich Paravicini entwickelt. „Das Design ist zeitgemäß, wird aber gleichzeitig langlebig sein. Und das Library System mit seinen flexiblen Assets erlaubt es, jede Eventreihe, jede Serie, jedes Format des GWA individuell zu branden, dabei aber stets deutlich erkennbar in der GWA-Welt zu bleiben“, sagt Paravicini dazu.

rk

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