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Kampagne zum Thema Menschenhandel

Emirates zeigt ”What’s Human Trafficking?” im Bordprogramm

Liam Neeson erklärt in ”Whats Human Trafficking”, worum es beim Menschanhandel wirklich geht – Bild © Emirates

Emirates unterstützt den aktuellen Film der „It’s a Penalty“-Aufklärungskampagne zum Thema Menschenhandel. In dem Kurzfilm mit dem Titel „What‘s Human Trafficking?“ klärt Schauspieler Liam Neeson über die falschen Vorstellungen und die Realität von Menschenhandel und Ausbeutung auf, die weltweit
stattfinden.

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Seit 2014 setzt sich ”It’s a Penalty” dafür ein, die am schnellsten wachsende und zweitgrößte kriminelle Industrie der Welt zu stoppen: Menschenhandel und Ausbeutung. Die Kampagne soll das Bewusstsein der Gesellschaft schärfen, indem es eine Plattform bietet und Menschen mit den Mitteln ausstattet, um diejenigen zu schützen, die ausgebeutet oder Opfer von Menschenhandel werden. Unterstützt wird ”It’s a Penalty” von hochkarätigen Sportlern, der Reise- und Tourismusindustrie einschließlich Fluggesellschaften, Hotels und Transportunternehmen-, Sportverbänden/-Komitees, NGOs, Regierungen und weiteren Unternehmen.

Mit der Asusstrahlung von ”What’s Human Trafficking?” über sein Bordunterhaltungsprogramm ice auf allen Flügen will die Fluggesellschaft ab sofort Aufmerksamkeit auf dieses globale Problem lenken und mehr Menschen dabei helfen zu verstehen, was Menschenhandel überhaupt ist. Durch ein größeres Bewusstsein für das Problem können mehr Verdachtsfälle erkannt und gemeldet werden, wodurch gefährdete Personen geschützt werden und verhindert wird, dass sie zu Opfern werden.

Unter Menschenhandel versteht man die Beförderung von Personen innerhalb eines Landes oder über Landesgrenzen hinweg in ausbeuterische Verhältnisse und Bedingungen, gegen deren Willen durch Gewalt, Drohung, Entführung oder Täuschung. Im Jahr 2017 wurden laut Schätzung der International Labour Organization (ILO), weltweit 24,9 Millionen Menschen Opfer von Human Trafficking – dies entspricht etwa der Bevölkerung Australiens –, davon 75 Prozent Frauen und Kinder.

Als globale Fluggesellschaft, die Menschen und Orte auf der ganzen Welt verbindet, sieht sich Emirates in der Pflicht, einen Teil dazu beizutragen, dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit einzudämmen.

Partnerschaften und Ausbildung

So arbeitet die Fluggesellschaft über seine Sicherheitsabteilung mit Regierungsstellen und Organisationen wie der International Air Transport Association (IATA), dem US Overseas Security Advisory Council (OSAC) und dem Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) zusammen, um das Bewusstsein für Menschenhandel zu schärfen und bei wirksamen Reaktionsstrategien innerhalb der Luftfahrtindustrie zu kooperieren. Nach Überzeugung der Fluggesellschaft seien Mitarbeiter am Flughafen und Flugbegleiter an Bord sind besonders gefordert, wenn es darum geht, auf diese Art von Verbrechen zu achten. Emirates investiert daher seit mehreren Jahren in Schulungsprogramme, um seinen Mitarbeitern dabei zu helfen, sich diese Verbrechen bewusst zu machen und ihnen die Mittel an die Hand zu geben, mutmaßliche Fälle von Menschenhandel zu erkennen und den zuständigen Strafverfolgungsbehörden zu melden.

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