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Lesestoff für Sie – Ausgabe 42

Was Sie in der neuen Ausgabe von MEEDIA erwartet

Die neue MEEDIA ist da: In Ausgabe 42 lesen Sie, warum Kai Blasberg jetzt Rinder züchtet, wieso interne Chatprotokolle der „Bild“ öffentlich gemacht wurden – und vieles mehr.

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Liebe Leserinnen und Leser,

Montag ist MEEDIA-Tag — die #42 ist da, randvoll mit Themen. Die man übrigens nun auch kostenlos und unverbindlich im Probe-Abo lesen kann. Nämlich hier.

Und das erwartet Sie:

Leben nach Tele 5

In unserem Titelinterview spricht Kai Blasberg gewohnt offen über seine letzte Zeit bei Tele 5 („Am Schluss war es eine Qual“) und über seine Zukunft — nämlich übers Vermarkten von Rindern. Blasberg ist nach Nordfriesland aufs Land gezogen und zieht nun zusammen mit seinem Nachbarn, dem Bauer Herwig Feddersen, die Fleischmarke Süderhöfter hoch. Wieso er das macht, was er beim Stall-Praktikum lernt und ob er sich vorstellen kann, noch mal ins TV-Geschäft zurückziehen, lesen Sie hier.

Frage: Wie kreativ ist KI?

Antwort: sehr. Künstliche Intelligenz kann weit mehr, als Kreativen lästige Alltagsarbeit abnehmen. Rund um den Globus wimmelt es von Projekten, in denen es KI mit beeindruckender Qualität gelingt, originär kreativ zu sein. Wir stellen sie vor.

Friendly Fire bei der Bild

Deutschlands größte Boulevardzeitung kann Schlagzeilen, wird aber auch regelmäßig selbst zu einer. Gehört dazu, wenn man gerne aneckt. Jüngstes Beispiel: ihre US-Berichterstattung. Die stößt nun intern auf Kritik. MEEDIA sind Chatprotokolle der Redaktion zugespielt worden, in denen unschöne Vorwürfe laut werden. Mehr dazu hier.

Auf dem rechten Weg?

Ist die NZZ rechts und populistisch wie die AFD oder bürgerlich und liberal wie die Schweiz? Die Deutschland-Offensive der Zeitung polarisiert das Publikum, auch intern ist der Kurs nicht unumstritten, aber der Verlag glaubt sich auf dem rechten Weg. Dass die Strategie auch Risiken birgt, liegt auf der Hand. Zum MEEDIA-Interview mit Chefredakteur Eric Gujer geht’s hier.

Ansonsten melden sich bei uns Medienprofessorin Sabine Trepte und Social-Media-Expertin Insa Heegner zu Wort. Erstere schreibt darüber, wie wichtig fürs Storytelling das ist, was hinter dem Buzzword Purpose steckt. Und Letztere analysiert die Marketingmöglichkeiten von Twitch. Außerdem dabei: Warum Weinliebhaber sich mal Instagram-Tastings anschauen sollten (auch ohne Lockdown), und Anja Rüttle beweist mit ihrer Glosse wahrhaft prophetische Gaben: Drei Stunden, bevor sich der Wendler medial selbst zerlegte, schrieb sie diesen Text. Das und noch einiges mehr findet sich wie gewohnt auch im ePaper.

Viel Spaß bei der Lektüre

Matthias Oden
Chefredakteur MEEDIA

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