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Lesestoff für Sie – Ausgabe 34/35

Was Sie in der neuen Ausgabe von MEEDIA erwartet

Die neue MEEDIA ist da. In Ausgabe 34/35 widmen wir uns unter anderem dem Thriller um Tiktok und küren die erfolgreichste Tageszeitung.

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Das neue Heft ist da. Endlich. Welchen Themen sich Ausgabe 34/35 widmet, lesen Sie in dieser Übersicht. Die Einzelartikel haben wir Ihnen verlinkt. Abonnenten können die Inhalte übrigens auch im E-Paper lesen.

Die große IVW-Analyse

Alle zwei Jahre veröffentlicht die IVW die Verbreitungsanalyse Tageszeitungen. Und auch, wenn sich einige Player wie die „Berliner Zeitung“ oder der „Berliner Kurier“ entschieden haben, ihre Auflage der IVW nicht mehr zu melden – ein Blick in die Zahlen lohnt sich dennoch.

Bereits zum dritten Mal in Folge hat Jens Schröder für MEEDIA die Tageszeitungen nach Verkäufen pro 100 Einwohnern analysiert (Abos, Einzelverkäufe, E-Paper). 401 Landkreise hat er sich dafür genauer angeschaut. Neben der Top 25 gibt es eine Analyse der fünf wichtigsten Metropolen: Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt. Zur Analyse geht es hier entlang.

Kleiner Spoiler: Während es in Berlin für den Spitzenplatz reicht, 3 von 100 Einwohnern zu erreichen, bringt es eine kleine Lokalzeitung aus dem Nordosten Niedersachsens auf eine Reichweite von knapp 50 Prozent.

Thriller um Tiktok

Nils Jacobsen und das Social in MEEDIA, Tobias Singer, geben in ihrem Artikel einen Überblick der aktuellen Geschehnisse im Kampf gegen beziehungsweise um das gehypte Video-Netzwerk Tiktok. Was hat es mit dem Ultimatum der Trump-Administration auf sich, das am 20. September ausläuft? Wie reagiert Bytedance, das wertvollste privat geführte Unternehmen der Welt und Mutterkonzern von Tiktok, auf die Forderung nach einem neuen Eigentümer? Und welches Potenzial steckt für die Kaufinteressenten Microsoft und Twitter in einer Übernahme des US-Geschäfts?

Der Zeitpunkt jedenfalls ist brisant, schließlich sind in drei Monaten die US-Präsidentschaftswahlen. Mehr zur Tech-Kontroverse des Jahres gibt es hier.

Der Sooner-Geschäftsführer im Interview

Braucht es wirklich noch einen weiteren Streamingdienst? Ist der Markt um Netflix, Amazon Prime und Co. nicht eigentlich gesättigt? Diese Fragen drängen sich auf, wenn ein neues Angebot an den Start geht. Das war bei Disney+ so und ist es nun auch bei Sooner, das seit Ende Juli mit Arthouse- und Independent-Produktionen um weltoffene Europäer wirbt. Thomas Borgböhmer hat mit Geschäftsführer Andreas Wildfang gesprochen.

Auf die Frage nach der Konkurrenz antwortet dieser schon mal selbstbewusst: „Ich sehe keine Konkurrenz. Ein Angebot wie unseres gab es bislang nicht.“ Dass er keine Vision für den neuen Streamingdienst habe, kann man Wildfang schon mal nicht vorwerfen. Das gesamte Interview lesen Sie hier.

Was es sonst noch zu entdecken gibt

In weiteren Artikeln widmet sich Andreas Marx dem neuen Facebook-Feature Shops und Frank Puscher hat im Interview mit Criteo-Kreativchef Fabrice Destagnol unter anderem darüber gesprochen, wie man Daten und Kreativität zusammenbringt.

Unser Feierabendmacher der Woche ist dieses Mal Kim Notz, Geschäftsführerin der Hamburger Agentur KNSKB+. Und Esther Busch, geschäftsführende Partnerin der Mediaplus Gruppe, erzählt von ihrem schlimmsten Job beziehungsweise ihrem allerersten Arbeitstag und ihrem cholerischen Chefredakteur. Und warum der zentrale Konferenzraum bei Jung von Matt Artafei heißt, erklären wir auch.

In diesem Sinn: Viel Spaß bei der Lektüre!

Christa Catharina Müller
Stellvertretende Chefredakteurin MEEDIA

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