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Telekom

5G-Kampagne geht in die nächste Runde

Im neuen Telekom TVC sollen Nahbarkeit und Emotionen die Menschen für die Marke überzeugen – Szenenbild/Screenshot © Telekom

Vor knapp zwei Monaten startete die Telekom ihre 5G-Initiative mit einer groß angelegten Technik-Kampagne. Jetzt legt das Unternehmen emotional nach.

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In den letzten Wochen hat die Telekom ihr 5G-Netz weiter mit Hochdruck ausgebaut. Über 30.000 Städte und Gemeinden in Deutschland haben jetzt die Kommunikationstechnik der Zukunft. Damit können bundesweit jetzt rund 40 Millionen Menschen 5G nutzen. Hierfür wurden in den vergangenen Wochen rund 18.000 Antennen fit für 5G gemacht und ins Live-Netz integriert.

Parallel startet die neue Kampagne ihre emotionale Phase

Zeitgleich geht die 5G-Kampagne in die zweite Phase. „Zum Start haben wir die 5G-Technologie eng an die Marke Telekom gebunden“, sagt Ulrich Klenke, Markenchef der Telekom. „Das war wichtig und wurde gut angenommen. Im nächsten Schritt der Reise laden wir das Thema mit einem cineastischen Spot emotional auf und machen den Mehrwert der Technologie deutlich.“ Die Kampagne zeigt Menschen, die sich dank technologischer Möglichkeiten nah sind. Menschen, die für Diversität stehen. Menschen, für die die Aussage „Nichts soll zwischen uns stehen“ eine besondere Rolle spielt – und die mit 5G eine neue Form der Teilhabe erleben.

Im Spot kreist die Kamera um verschiedene Personen. Sie sagen ein Gedicht auf, das sie alle miteinander verbindet und den zwischenmenschlichen Leitgedanken auf den Punkt bringt: „Kein Warten und kein Zögern mehr – Kein Zweifeln und kein Ungefähr – Weil mehr verbindet, als uns trennt – Ohne aber, ohne wenn – Entfernung soll in Luft aufgehn – Und nichts soll zwischen uns mehr stehn.“

Dass auch in der neuen Europakampagne von Coca-Cola ein Gedicht zitiert wird, soll dabei keine Rolle gespielt haben, erklärt Christian Loefert, der beim Telekommunikationsanbieter die Kampagne verantwortet, auf Rückfrage mit. Es ginge darum die Geschichte weg von der Technik, hin zu den Menschen nahbar und emotional weiterzuerzählen. Und dazu seinen Gedichte ein probates Mittel. „Unser Spot ist großes Kino. Wir setzen auf starke Gefühle“, sagt Loefert. „Mit der Kampagne will die Telekom erneut ein Statement gegen die Spaltung der Gesellschaft und für mehr Teilhabe setzen. Wir zeigen die Kraft persönlicher Verbindungen, die mit 5G noch besser werden.“

Zu sehen ist der Spot (40-Sekunden) ab dem 3. August 2020 bis Ende September auf reichweitenstarken Sendern sowie Online. OoH, Anzeigen und die Shop-Gestaltung sollen den Spot unterstützen. Außerdem wird die Kampagne in den sozialen Medien ausgespielt.

Kein Verzicht auf Facebook-Werbung

Damit unterstreicht die Telekom noch einmal ihre Entscheidung, nicht am aktuellen Facebook-Boykott, den viele Unternehmen ausgerufen haben, teilzunehmen. Facebook sei für die Telekom ein internationales Thema, erklärt Klenke, der sich dazu intersiv mit seinen Kollegen weltweit ausgetauscht hat. Man habe sich bewusst dazu entschieden, weiter aktiv mit Facebook zusammenzuarbeiten. „Social Media ist für die Telekom nicht nur ein Werbe- sonder auch ein Service-Kanal, den wir den Kunden nicht einfach abdrehen können“, begründet Klenke die Entscheidung. Darüber hinaus sei man aktuell in engem Austausch mit Facebook und dabei, neue Technik umzusetzen.

Credits: Kreation: DDB; Media: Mindshare; Media social: emetriq; Produktion: Tempomedia, Reynald Gresset (Regie); Postproduktion: Spellwork; Musikproduktion: 2WEI

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