Anzeige

Slack Deutschland setzt auf München und den Mittelstand

Slack will in Deutschland weiter wachsen

Der Messanger-Dienst Slack verbucht in Deutschland ein kräftiges Umsatzplus und will auch nach Corona weiter wachsen

Anzeige

Die Corona-Krise und der damit verbundene Boom, im Homeoffice zu arbeiten, hat nicht nur Verlierer, sondern natürlich auch Gewinner. Einer davon ist der webbasierter Instant-Messaging-Dienst Slack, der ein Nutzerplus von 25 Prozent seit Beginn des Lockdowns verbucht. „Wir sind im Moment der Klebstoff, der die Menschen auch an den Heimarbeitsplätzen zusammenhält“, sagt Oliver Blüher, Deutschlandchef von Slack, im Interview mit dem Handelsblatt. Und dass er die Krise als Chance sehe, weil sich die Arbeitswelt nachhaltig verändern würde, wovon dann Slack weiter profitiere.

Mittelstand als Wachstumstreiber

Dabei sieht Blüher den deutschen Mittelstand, der nicht nur die Stütze der Wirtschaft ist, sondern aktuell auch vor einem umfassenden Generationswechsel stünde, als den Wachstumstreiber für sein Unternehmen. Dass München als Deutschland-Standort auserkoren wurde, läge aber weniger daran, als dass eine Marktuntersuchung ergeben hätte, dass hier „der wichtigste Ort für B2B-Kunden im Bereich Cloud“ sei.

cb

Anzeige