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#trending: Kramp-Karrenbauers Regelbrüche, Sebastian Kurz‘ „Spiel mit der Angst“, Willem-Alexanders Koningsdag

Guten Morgen! Wieder so ein Tag zwischen Hoffen und Bangen in Sachen Corona: die New York Times berichtet über Wissenschaftler aus Oxford, die womöglich schon im September „Millionen von Dosen“ eines Impfstoffes am Start haben könnten – und gleichzeitig berichtet Spiegel Online über Folgen von schweren Krankheitsverläufen und Beatmungen – inklusive großen Nierenproblemen. Unter dem Strich bleibt die Hoffnung: auf einen möglichst schnellen Impfstoff, damit Schäden und Folgeschäden nicht mehr so viele Menschen treffen mögen.

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#trending // Kramp-Karrenbauers Regelbrüche

Ein Pressetermin, der für viel Kopfschütteln sorgte, hat die Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer am Montag an die Spitze der Social-Media-News-Charts gebracht. Die Ministerin hatte auf dem Flughafen Leipzig/Halle ein Transportflugzeug begrüßt, das Millionen Schutzmasken aus China nach Deutschland gebracht hatte.

Nun ist ein solcher Termin – Ministerin begrüßt Flugzeug – ohnehin schon diskussionswürdig. Was aber den Termin dann endgültig zum Aufreger machte, war die Tatsache, dass weder Kramp-Karrenbauer, noch ihre Soldaten und das andere Personal – und auch kaum ein Medienvertreter – solche Schutzmasken oder wenigstens einen herkömmlichen Mund-Nase-Schutz trugen. Und das, obwohl in verschiedenen Situationen des Termins keinerlei Abstandsregeln eingehalten wurden. Gerade an einem Tag, an dem bundesweit die Pflicht des Tragens eine solchen Schutzes in Geschäften und Bahnen eingeführt wurde, da auch hier oft kein notwendiger Abstand eingehalten werden kann, sind diese Bilder der Ministerin ein verheerendes Signal.

RTL.de berichtete unter der Headline „Null Mindestabstand und kein Mund-Nasen-Schutz bei Termin von Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer“ und sammelte 47.900 Facebook- und Twitter-Interaktionen ein – so viele wie kein anderer journalistischer Artikel des Tages. Der größte Anteil der Reaktionen geht dabei auf das Konto des Gewerkschafters Rainer Wendt, der die Geschehnisse zwar adäquat zusammenfasst, mit seinem letzten Satz dann aber doch wieder über das Ziel hinaus schießt: „Bemerkenswerter könnte man den Zusand unserer Demokratie nicht dokumentieren.“ Abgesehen vom fehlenden „t“ im „Zusand“ leuchtet mir nicht ein, was ein komplett in die Hose gegangener Pressetermin mit dem Zustand unserer Demokratie zu tun haben soll.

#trending // Kramp-Karrenbauers Regelbrüche

Ein Pressetermin, der für viel Kopfschütteln sorgte, hat die Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer am Montag an die Spitze der Social-Media-News-Charts gebracht. Die Ministerin hatte auf dem Flughafen Leipzig/Halle ein Transportflugzeug begrüßt, das Millionen Schutzmasken aus China nach Deutschland gebracht hatte.

Nun ist ein solcher Termin – Ministerin begrüßt Flugzeug – ohnehin schon diskussionswürdig. Was aber den Termin dann endgültig zum Aufreger machte, war die Tatsache, dass weder Kramp-Karrenbauer, noch ihre Soldaten und das andere Personal – und auch kaum ein Medienvertreter – solche Schutzmasken oder wenigstens einen herkömmlichen Mund-Nase-Schutz trugen. Und das, obwohl in verschiedenen Situationen des Termins keinerlei Abstandsregeln eingehalten wurden. Gerade an einem Tag, an dem bundesweit die Pflicht des Tragens eine solchen Schutzes in Geschäften und Bahnen eingeführt wurde, da auch hier oft kein notwendiger Abstand eingehalten werden kann, sind diese Bilder der Ministerin ein verheerendes Signal.

RTL.de berichtete unter der Headline „Null Mindestabstand und kein Mund-Nasen-Schutz bei Termin von Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer“ und sammelte 47.900 Facebook- und Twitter-Interaktionen ein – so viele wie kein anderer journalistischer Artikel des Tages. Der größte Anteil der Reaktionen geht dabei auf das Konto des Gewerkschafters Rainer Wendt, der die Geschehnisse zwar adäquat zusammenfasst, mit seinem letzten Satz dann aber doch wieder über das Ziel hinaus schießt: „Bemerkenswerter könnte man den Zusand unserer Demokratie nicht dokumentieren.“ Abgesehen vom fehlenden „t“ im „Zusand“ leuchtet mir nicht ein, was ein komplett in die Hose gegangener Pressetermin mit dem Zustand unserer Demokratie zu tun haben soll.

#trending // Kramp-Karrenbauers Regelbrüche

Ein Pressetermin, der für viel Kopfschütteln sorgte, hat die Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer am Montag an die Spitze der Social-Media-News-Charts gebracht. Die Ministerin hatte auf dem Flughafen Leipzig/Halle ein Transportflugzeug begrüßt, das Millionen Schutzmasken aus China nach Deutschland gebracht hatte.

Nun ist ein solcher Termin – Ministerin begrüßt Flugzeug – ohnehin schon diskussionswürdig. Was aber den Termin dann endgültig zum Aufreger machte, war die Tatsache, dass weder Kramp-Karrenbauer, noch ihre Soldaten und das andere Personal – und auch kaum ein Medienvertreter – solche Schutzmasken oder wenigstens einen herkömmlichen Mund-Nase-Schutz trugen. Und das, obwohl in verschiedenen Situationen des Termins keinerlei Abstandsregeln eingehalten wurden. Gerade an einem Tag, an dem bundesweit die Pflicht des Tragens eine solchen Schutzes in Geschäften und Bahnen eingeführt wurde, da auch hier oft kein notwendiger Abstand eingehalten werden kann, sind diese Bilder der Ministerin ein verheerendes Signal.

RTL.de berichtete unter der Headline „Null Mindestabstand und kein Mund-Nasen-Schutz bei Termin von Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer“ und sammelte 47.900 Facebook- und Twitter-Interaktionen ein – so viele wie kein anderer journalistischer Artikel des Tages. Der größte Anteil der Reaktionen geht dabei auf das Konto des Gewerkschafters Rainer Wendt, der die Geschehnisse zwar adäquat zusammenfasst, mit seinem letzten Satz dann aber doch wieder über das Ziel hinaus schießt: „Bemerkenswerter könnte man den Zusand unserer Demokratie nicht dokumentieren.“ Abgesehen vom fehlenden „t“ im „Zusand“ leuchtet mir nicht ein, was ein komplett in die Hose gegangener Pressetermin mit dem Zustand unserer Demokratie zu tun haben soll.

#trending // Sebastian Kurz‘ „Spiel mit der Angst“

In Österreich wurde ein internes Protokoll aus einer Sitzung der Regierungs-„Taskforce Corona“ vom 12. März zum Aufreger des Tages. Das Protokoll, das per Leak den Weg in die Medien schaffte, zeigt demnach, dass sich Bundeskanzler Sebastian Kurz dafür ausgesprochen haben soll, „die Vorsicht der Bevölkerung mit drastischen Aussagen zu verstärken“. So schreibt es Der Standard auf, der mit dem Artikel „Sitzungsprotokoll der ‚Taskforce Corona‘ über zu wenig Angst in der Bevölkerung“ 26.600 Social-Media-Interaktionen einsammelte und damit Platz 1 der österreichischen Artikel des Tages erreichte.

Der Standard weiter: „Kurz soll dabei bedauert haben, dass er noch keine wirkliche Sorge in der Bevölkerung spüre.“ Und: „Laut Protokoll soll Kurz daraufhin verdeutlicht haben, dass die Menschen vor einer Ansteckung Angst haben sollen oder davor, dass Eltern oder Großeltern sterben.“ Wasser auf die Mühlen von Populisten.

#trending // Sebastian Kurz‘ „Spiel mit der Angst“

In Österreich wurde ein internes Protokoll aus einer Sitzung der Regierungs-„Taskforce Corona“ vom 12. März zum Aufreger des Tages. Das Protokoll, das per Leak den Weg in die Medien schaffte, zeigt demnach, dass sich Bundeskanzler Sebastian Kurz dafür ausgesprochen haben soll, „die Vorsicht der Bevölkerung mit drastischen Aussagen zu verstärken“. So schreibt es Der Standard auf, der mit dem Artikel „Sitzungsprotokoll der ‚Taskforce Corona‘ über zu wenig Angst in der Bevölkerung“ 26.600 Social-Media-Interaktionen einsammelte und damit Platz 1 der österreichischen Artikel des Tages erreichte.

Der Standard weiter: „Kurz soll dabei bedauert haben, dass er noch keine wirkliche Sorge in der Bevölkerung spüre.“ Und: „Laut Protokoll soll Kurz daraufhin verdeutlicht haben, dass die Menschen vor einer Ansteckung Angst haben sollen oder davor, dass Eltern oder Großeltern sterben.“ Wasser auf die Mühlen von Populisten.

#trending // Sebastian Kurz‘ „Spiel mit der Angst“

In Österreich wurde ein internes Protokoll aus einer Sitzung der Regierungs-„Taskforce Corona“ vom 12. März zum Aufreger des Tages. Das Protokoll, das per Leak den Weg in die Medien schaffte, zeigt demnach, dass sich Bundeskanzler Sebastian Kurz dafür ausgesprochen haben soll, „die Vorsicht der Bevölkerung mit drastischen Aussagen zu verstärken“. So schreibt es Der Standard auf, der mit dem Artikel „Sitzungsprotokoll der ‚Taskforce Corona‘ über zu wenig Angst in der Bevölkerung“ 26.600 Social-Media-Interaktionen einsammelte und damit Platz 1 der österreichischen Artikel des Tages erreichte.

Der Standard weiter: „Kurz soll dabei bedauert haben, dass er noch keine wirkliche Sorge in der Bevölkerung spüre.“ Und: „Laut Protokoll soll Kurz daraufhin verdeutlicht haben, dass die Menschen vor einer Ansteckung Angst haben sollen oder davor, dass Eltern oder Großeltern sterben.“ Wasser auf die Mühlen von Populisten.

#trending // Willem-Alexanders Koningsdag

In den Niederlanden ist der Koningsdag, der „Königstag“, ein großer Nationalfeiertag. Die Geschäfte verkaufen schon Wochen vorher jede Menge Tinnef in orange und am Koningsdag selbst kleiden sich viele Niederländer in eben dieser Farbe und feiern mit Paraden und Volksfesten.

Corona-bedingt sah auch der Koningsdag, der aktuell am 27. April gefeiert wird, dem Geburtstag von König Willem-Alexander, in diesem Jahr sehr anders aus als sonst: keine Paraden und Volksfeste, stattdessen ein Koningsdag thuis, ein „Königstag zu Hause“.

Passend dazu posteten Willem-Alexander und seine Familie zwei offizielle Fotos in den sozialen Netzwerken: eins, auf dem sie strahlend in die Kameras schauen – und eins, auf dem sie sich winkend umdrehen und wieder zurück ins Haus gehen. 89.500 Likes auf Instagram und 25.200 Interaktionen auf Facebook waren das Ergebnis. Zahlreiche Medien wie das öffentlich-rechtliche NOS sammelten ebenfalls viele Reaktionen mit dem Koningsdag thuis ein.

 

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Dit jaar wordt #Koningsdag thuis gevierd. Ook door de Koning en zijn gezin. Kort na 10.00 uur spreekt de Koning een korte boodschap uit via o.a. NPO1 en daarna ook via Koningsdagthuis.nl en de socialmediakanalen van het Koninklijk Huis.⠀ ⠀ Voorafgaand wordt door heel Nederland het Wilhelmus gezongen en meegespeeld met het Koninklijk Concertgebouworkest. De Koninklijke Familie sluit gedurende de dag bij verschillende online activiteiten aan. Om 16.00 uur wordt de dag afgesloten met de Nationale Toost. #koningsdagthuis⠀ ⠀ Volg vandaag de #Koningsdagthuis van de Koninklijke Familie via de socialmediakanalen van het Koninklijk Huis en Koningsdagthuis.nl.⠀ ⠀ ⠀ #koninklijkgezin #thuis #koning #koningin #prinsessen #koningwillemalexander #koninginmáxima #prinsesamalia #prinsesalexia #prinsesariane #paleishuistenbosch #kingsday #royalfamily #oranjethuis #denhaag @koningsdagthuis 📸RVD

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#trending // Willem-Alexanders Koningsdag

In den Niederlanden ist der Koningsdag, der „Königstag“, ein großer Nationalfeiertag. Die Geschäfte verkaufen schon Wochen vorher jede Menge Tinnef in orange und am Koningsdag selbst kleiden sich viele Niederländer in eben dieser Farbe und feiern mit Paraden und Volksfesten.

Corona-bedingt sah auch der Koningsdag, der aktuell am 27. April gefeiert wird, dem Geburtstag von König Willem-Alexander, in diesem Jahr sehr anders aus als sonst: keine Paraden und Volksfeste, stattdessen ein Koningsdag thuis, ein „Königstag zu Hause“.

Passend dazu posteten Willem-Alexander und seine Familie zwei offizielle Fotos in den sozialen Netzwerken: eins, auf dem sie strahlend in die Kameras schauen – und eins, auf dem sie sich winkend umdrehen und wieder zurück ins Haus gehen. 89.500 Likes auf Instagram und 25.200 Interaktionen auf Facebook waren das Ergebnis. Zahlreiche Medien wie das öffentlich-rechtliche NOS sammelten ebenfalls viele Reaktionen mit dem Koningsdag thuis ein.

 

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Dit jaar wordt #Koningsdag thuis gevierd. Ook door de Koning en zijn gezin. Kort na 10.00 uur spreekt de Koning een korte boodschap uit via o.a. NPO1 en daarna ook via Koningsdagthuis.nl en de socialmediakanalen van het Koninklijk Huis.⠀ ⠀ Voorafgaand wordt door heel Nederland het Wilhelmus gezongen en meegespeeld met het Koninklijk Concertgebouworkest. De Koninklijke Familie sluit gedurende de dag bij verschillende online activiteiten aan. Om 16.00 uur wordt de dag afgesloten met de Nationale Toost. #koningsdagthuis⠀ ⠀ Volg vandaag de #Koningsdagthuis van de Koninklijke Familie via de socialmediakanalen van het Koninklijk Huis en Koningsdagthuis.nl.⠀ ⠀ ⠀ #koninklijkgezin #thuis #koning #koningin #prinsessen #koningwillemalexander #koninginmáxima #prinsesamalia #prinsesalexia #prinsesariane #paleishuistenbosch #kingsday #royalfamily #oranjethuis #denhaag @koningsdagthuis 📸RVD

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In den Niederlanden ist der Koningsdag, der „Königstag“, ein großer Nationalfeiertag. Die Geschäfte verkaufen schon Wochen vorher jede Menge Tinnef in orange und am Koningsdag selbst kleiden sich viele Niederländer in eben dieser Farbe und feiern mit Paraden und Volksfesten.

Corona-bedingt sah auch der Koningsdag, der aktuell am 27. April gefeiert wird, dem Geburtstag von König Willem-Alexander, in diesem Jahr sehr anders aus als sonst: keine Paraden und Volksfeste, stattdessen ein Koningsdag thuis, ein „Königstag zu Hause“.

Passend dazu posteten Willem-Alexander und seine Familie zwei offizielle Fotos in den sozialen Netzwerken: eins, auf dem sie strahlend in die Kameras schauen – und eins, auf dem sie sich winkend umdrehen und wieder zurück ins Haus gehen. 89.500 Likes auf Instagram und 25.200 Interaktionen auf Facebook waren das Ergebnis. Zahlreiche Medien wie das öffentlich-rechtliche NOS sammelten ebenfalls viele Reaktionen mit dem Koningsdag thuis ein.

 

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Dit jaar wordt #Koningsdag thuis gevierd. Ook door de Koning en zijn gezin. Kort na 10.00 uur spreekt de Koning een korte boodschap uit via o.a. NPO1 en daarna ook via Koningsdagthuis.nl en de socialmediakanalen van het Koninklijk Huis.⠀ ⠀ Voorafgaand wordt door heel Nederland het Wilhelmus gezongen en meegespeeld met het Koninklijk Concertgebouworkest. De Koninklijke Familie sluit gedurende de dag bij verschillende online activiteiten aan. Om 16.00 uur wordt de dag afgesloten met de Nationale Toost. #koningsdagthuis⠀ ⠀ Volg vandaag de #Koningsdagthuis van de Koninklijke Familie via de socialmediakanalen van het Koninklijk Huis en Koningsdagthuis.nl.⠀ ⠀ ⠀ #koninklijkgezin #thuis #koning #koningin #prinsessen #koningwillemalexander #koninginmáxima #prinsesamalia #prinsesalexia #prinsesariane #paleishuistenbosch #kingsday #royalfamily #oranjethuis #denhaag @koningsdagthuis 📸RVD

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#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-InteraktionenRTL.de – „Null Mindestabstand und kein Mund-Nasen-Schutz bei Termin von Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer“ (47.900 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei TwitterDer Tagesspiegel – „
Nach dieser Sendung wird Laschet niemals Kanzler“ (2.800 Likes und Shares)

Podcast (Apple Podcasts)Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten – „(35) Vielversprechende Impfstudie aus China

Google-SuchbegriffEnvelope, Header, Body (200.000+ Suchen) [Frage bei „Wer wird Millionär?„]

Wikipedia-SeiteKim Jong-un (141.100 Abrufe am Sonntag)

Youtube-VideoRezo ja lol ey – „Ich suche über Tinder jemanden zum Minecraft spielen

Serie (Netflix)Finger weg!

Song (Spotify): Ufo361 – „Emotions“ (672.700 Stream-Abrufe aus Deutschland am Sonntag)

Musik (Amazon): Ramon Roselly – „Herzenssache“ (Audio CD)

DVD/Blu-ray (Amazon)Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (Blu-ray)

Game (Amazon) [ohne Gutscheinkarten und Hardware]Animal Crossing: New Horizons (Nintendo Switch)

Buch (Amazon): „Bürgerliches Gesetzbuch BGB“ (Taschenbuch)

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Nach dieser Sendung wird Laschet niemals Kanzler“ (2.800 Likes und Shares)

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Serie (Netflix)Finger weg!

Song (Spotify): Ufo361 – „Emotions“ (672.700 Stream-Abrufe aus Deutschland am Sonntag)

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