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Märklin setzt auf Unternehmer, Ärzte und Anwälte

Märklin-Spur-1-Packaging (Foto: ©Bilekjaeger)

Der Göppinger Modelleisenbahn-Pionier Märklin setzt für die Vermarktung seiner Spur 1 auf eine neue zahlungskräftige Käufergruppe.

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Der Fall Märklin ist ein Paradebeispiel für die Arbeit der Zukunftswerkstatt der Stuttgarter Agentur Bilekjaeger. Für Märklins größte und teuerste Modelleisenbahnlinie im Maßstab 1:32, dem Aushängeschild der legendären Spielwarenmarke, setzten sich die „Zukunftsagenten“ vor allem mit Zielgruppenmodellen aus dem Neoromarketing und mit Lebensstilen auseinander. Identifiziert wurden neben der Märklin-Stammzielgruppe von Hobbybastlern vor allem Sammler von exklusiven Designstücken. Die Motivewelten der neuen Zielgruppe sind Elite, Status und Leistung. Diese Personengruppe, bestehend u. a. aus Unternehmern, Ärzten und Anwälten, belohnt sich mit einer exklusiven Modelleisenbahn in der Vitrine – wie mit einem guten Wein oder einer teuren Uhr.

Auf der Grundlage der strategischen Arbeit der Zukunfstwerkstatt folgte für Märklin 1 die Positionierung im Luxussegment, der Leitgedanke „Charakterzüge” sowie ein eigener Markenauftritt mit Relaunch des Logos. Ziel war die Premium-Inszenierung der faszinierendsten Lokomotiven der Eisenbahngeschichte.

Die Kampagne „Charakterzüge” wird in Marken-, Produkt- und Angebotskommunikation, On- und Offline, bis hin zum POS umgesetzt. Für die exklusive Käufergruppe stehen neue Points of Purchase auf dem Maßnahmenplan sowie ein state-of-the-art Packaging, das gleichzeitig die Funktion eines hochwertigen Displays übernimmt und jüngst mit der Silbermedaille „display Superstar” ausgezeichnet wurde.

cb

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