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Jung von Matt startet Quarantäne-Filmfestival Quarantino

Um Filmschaffenden auch im Corona-Pandemie-Lockdown die Zeit zu vertreiben, hat Jung von Matt das Quarantäne-Filmfestival „Quarantino“ ins Leben gerufen.

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Statt am Set sitzen Fimemacher jetzt zuhause und harren der Dinge, die endlich wieder kommen respektive gedreht werden mögen. So ergeht es auch Jung-von-Matt-Regisseur Felix Julian Koch, der auf die Idee kam, in den eigenen vier Wänden kreativ zu werden. Gemeinsam mit JvM Kreativchef Götz Ulmer, Gün Aydemir (Executive Creative Director, JvM/Neckar) und Florian Panier (Head of FFF, Jung von Matt AG) wurde „Quarantino“, das erste Indoor-Filmfestival ins Leben gerufen.

Teilnehmen kann jeder mit einem Beitrag, der streng nach den Regeln der Bundesregierung erstellt sein muss: 1,50 Meter Abstand zwischen den Protagonisten, nie mehr als zwei Beteiligte (bei Familienmitgliedern oder in einem Haushalt lebenden Personen dürfen es bis zu fünf sein) und es muss in den eigenen vier Wänden gedreht worden sein. Außerdem muss der Film nach dem Lockdown entstanden sein und mindesten 50 Prozent Realfilmanteil haben.

Eingereicht werden kann das Werk bis zur Lockerung des Lockdown. An diesem Tag werden die Beiträge dann auch von einer Expertenjury, zu der Gün Aydemir, Zoran Bihac, Bernadette Bürgi, Theresa von Eltz, Anna Lichnog, Jo Marie Farwick, Götz Ulmer, Florian Panier, Tony Petersen und Andreas Putz gehören, bewertet. Darüberhinaus hat jeder die Möglichkeit sein Voting abzugeben. Hierfür und für die Einreichungen wurde die Micropage www.quarantino.de gebaut.

cb

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