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#trending: Saskia Eskens Vermögensabgabe, „Mund-Nase-Abdeckungen“ und Abmahn-Anwälte mit „zu viel Freizeit“, Bad Bunny

Guten Morgen! Die Münchner Polizei wurde kürzlich auf Twitter gefragt, ob es denn in der Corona-Krise auch Probleme für den Osterhasen und das Verstecken seiner Eier gibt. Die Polizei antwortete höchst offiziell: „Der Osterhase ist schlau und verbindet das Verstecken von Ostereiern mit der Bewegung an der frischen Luft. Diese ist weiterhin erlaubt. Zudem achtet er natürlich auf den Mindestabstand von 1,5m und wäscht sich vorher und im Anschluss seine Pfoten.“ Glück gehabt, Ostern muss nicht ausfallen!

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#trending // Saskia Eskens Vermögensabgabe

Ein Thema schaffte es am Mittwoch mehrfach ins Vorderfeld der Social-Media-News-Charts: der Vorschlag der SPD-Chefin Saskia Esken, zur Finanzierung der Corona-Krise die Vermögen wohlhabender Bürger einmalig zu belasten – mit einer Vermögensabgabe. Das sei „eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen“, so Esken in einem Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“.

Der Vorschlag löste eine sehr kontroverse Diskussion aus und bescherte damit mehreren Online-Medien Social-Media-Erfolge. So erreichte „Der Spiegel“ mit „Coronavirus-Krise: SPD-Chefin Saskia Esken fordert Vermögensabgabe“ 21.700 Reaktionen bei Facebook und Twitter, die „Frankfurter Allgemeine“ mit „Finanzierung der Krise: SPD erwägt Vermögensabgabe“ 20.500, „Focus Online“ mit „SPD-Chefin Esken fordert einmalige Vermögensabgabe nach der Corona-Krise“ 18.500.

Die Kommentare lagen dabei zwischen „Unser System hat es vielen Menschen leicht gemacht Vermögen aufzubauen. Da ist es nur gerecht, wenn sich diese Vermögenden in der Krise auch an den Kosten der Gesellschaft beteiligen“ und „Bekommt erstmal auf die Reihe die Unternehmen und Kleinbetriebe nun zu retten bevor ihr wieder anfangt stehlen zu gehen!“

#trending // Saskia Eskens Vermögensabgabe

Ein Thema schaffte es am Mittwoch mehrfach ins Vorderfeld der Social-Media-News-Charts: der Vorschlag der SPD-Chefin Saskia Esken, zur Finanzierung der Corona-Krise die Vermögen wohlhabender Bürger einmalig zu belasten – mit einer Vermögensabgabe. Das sei „eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen“, so Esken in einem Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“.

Der Vorschlag löste eine sehr kontroverse Diskussion aus und bescherte damit mehreren Online-Medien Social-Media-Erfolge. So erreichte „Der Spiegel“ mit „Coronavirus-Krise: SPD-Chefin Saskia Esken fordert Vermögensabgabe“ 21.700 Reaktionen bei Facebook und Twitter, die „Frankfurter Allgemeine“ mit „Finanzierung der Krise: SPD erwägt Vermögensabgabe“ 20.500, „Focus Online“ mit „SPD-Chefin Esken fordert einmalige Vermögensabgabe nach der Corona-Krise“ 18.500.

Die Kommentare lagen dabei zwischen „Unser System hat es vielen Menschen leicht gemacht Vermögen aufzubauen. Da ist es nur gerecht, wenn sich diese Vermögenden in der Krise auch an den Kosten der Gesellschaft beteiligen“ und „Bekommt erstmal auf die Reihe die Unternehmen und Kleinbetriebe nun zu retten bevor ihr wieder anfangt stehlen zu gehen!“

#trending // Saskia Eskens Vermögensabgabe

Ein Thema schaffte es am Mittwoch mehrfach ins Vorderfeld der Social-Media-News-Charts: der Vorschlag der SPD-Chefin Saskia Esken, zur Finanzierung der Corona-Krise die Vermögen wohlhabender Bürger einmalig zu belasten – mit einer Vermögensabgabe. Das sei „eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen“, so Esken in einem Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“.

Der Vorschlag löste eine sehr kontroverse Diskussion aus und bescherte damit mehreren Online-Medien Social-Media-Erfolge. So erreichte „Der Spiegel“ mit „Coronavirus-Krise: SPD-Chefin Saskia Esken fordert Vermögensabgabe“ 21.700 Reaktionen bei Facebook und Twitter, die „Frankfurter Allgemeine“ mit „Finanzierung der Krise: SPD erwägt Vermögensabgabe“ 20.500, „Focus Online“ mit „SPD-Chefin Esken fordert einmalige Vermögensabgabe nach der Corona-Krise“ 18.500.

Die Kommentare lagen dabei zwischen „Unser System hat es vielen Menschen leicht gemacht Vermögen aufzubauen. Da ist es nur gerecht, wenn sich diese Vermögenden in der Krise auch an den Kosten der Gesellschaft beteiligen“ und „Bekommt erstmal auf die Reihe die Unternehmen und Kleinbetriebe nun zu retten bevor ihr wieder anfangt stehlen zu gehen!“

#trending // „Mund-Nase-Abdeckungen“ und Abmahn-Anwälte mit „zu viel Freizeit“

Der journalistische Text mit den meisten Social-Media-Interaktionen war am Mittwoch ein „ntv“-Interview mit der Unternehmerin Sina Trinkwalder, die u.a. ein Textilunternehmen in Augsburg führt. Unter der Headline „Die Abmahn-Anwälte haben zu viel Freizeit“ spricht Trinkwalder darüber, dass sie in ihrer Näherei täglich 60.000 Masken produzieren könnte.

Trinkwalder selbst spricht von „Mund-Nase-Abdeckungen“, weil sie bei dem Gebrauch von Worten wie „Schutz“ Gefahr laufen würde, abgemahnt zu werden. Denn – laut Trinkwalder – haben Abmahn-Anwälte „gerade offenbar zu viel Freizeit im Homeoffice“: „Unsere Masken sind, wie die anderer Textilbetriebe und vor allem die Tausender Frauen mit Nähmaschinen in ganz Deutschland, die eigentlich helfen wollen und auch können, nicht als Medizinprodukte zertifiziert. Wer sie dennoch in Umlauf bringt, kann sich unter Umständen strafbar machen. Das gilt sogar, wenn man sie verschenkt oder wie wir zum Selbstkostenpreis abgibt.“

Trinkwalder kann daher nur im offiziellen Auftrag von Behörden oder systemrelevanten Einrichtungen wie Supermärkten produzieren, nicht aber für private Pflegedienste oder Kinderhospize. Das Interview sammelte 27.700 Likes & Co. bei Facebook und Twitter ein.

#trending // „Mund-Nase-Abdeckungen“ und Abmahn-Anwälte mit „zu viel Freizeit“

Der journalistische Text mit den meisten Social-Media-Interaktionen war am Mittwoch ein „ntv“-Interview mit der Unternehmerin Sina Trinkwalder, die u.a. ein Textilunternehmen in Augsburg führt. Unter der Headline „Die Abmahn-Anwälte haben zu viel Freizeit“ spricht Trinkwalder darüber, dass sie in ihrer Näherei täglich 60.000 Masken produzieren könnte.

Trinkwalder selbst spricht von „Mund-Nase-Abdeckungen“, weil sie bei dem Gebrauch von Worten wie „Schutz“ Gefahr laufen würde, abgemahnt zu werden. Denn – laut Trinkwalder – haben Abmahn-Anwälte „gerade offenbar zu viel Freizeit im Homeoffice“: „Unsere Masken sind, wie die anderer Textilbetriebe und vor allem die Tausender Frauen mit Nähmaschinen in ganz Deutschland, die eigentlich helfen wollen und auch können, nicht als Medizinprodukte zertifiziert. Wer sie dennoch in Umlauf bringt, kann sich unter Umständen strafbar machen. Das gilt sogar, wenn man sie verschenkt oder wie wir zum Selbstkostenpreis abgibt.“

Trinkwalder kann daher nur im offiziellen Auftrag von Behörden oder systemrelevanten Einrichtungen wie Supermärkten produzieren, nicht aber für private Pflegedienste oder Kinderhospize. Das Interview sammelte 27.700 Likes & Co. bei Facebook und Twitter ein.

#trending // „Mund-Nase-Abdeckungen“ und Abmahn-Anwälte mit „zu viel Freizeit“

Der journalistische Text mit den meisten Social-Media-Interaktionen war am Mittwoch ein „ntv“-Interview mit der Unternehmerin Sina Trinkwalder, die u.a. ein Textilunternehmen in Augsburg führt. Unter der Headline „Die Abmahn-Anwälte haben zu viel Freizeit“ spricht Trinkwalder darüber, dass sie in ihrer Näherei täglich 60.000 Masken produzieren könnte.

Trinkwalder selbst spricht von „Mund-Nase-Abdeckungen“, weil sie bei dem Gebrauch von Worten wie „Schutz“ Gefahr laufen würde, abgemahnt zu werden. Denn – laut Trinkwalder – haben Abmahn-Anwälte „gerade offenbar zu viel Freizeit im Homeoffice“: „Unsere Masken sind, wie die anderer Textilbetriebe und vor allem die Tausender Frauen mit Nähmaschinen in ganz Deutschland, die eigentlich helfen wollen und auch können, nicht als Medizinprodukte zertifiziert. Wer sie dennoch in Umlauf bringt, kann sich unter Umständen strafbar machen. Das gilt sogar, wenn man sie verschenkt oder wie wir zum Selbstkostenpreis abgibt.“

Trinkwalder kann daher nur im offiziellen Auftrag von Behörden oder systemrelevanten Einrichtungen wie Supermärkten produzieren, nicht aber für private Pflegedienste oder Kinderhospize. Das Interview sammelte 27.700 Likes & Co. bei Facebook und Twitter ein.

#trending // Bad Bunny

Auftreten können Musiker in weiten Teilen der Erde derzeit zwar nicht, neue Musik erscheint dennoch. Das Musikvideo, das in den vergangenen fünf Tagen besonders große Erfolge im Netz feierte, heißt „Yo Perreo Sola“ und stammt vom hierzulande nicht sonderlich bekannten Reggaeton-Sänger Bad Bunny.

Zwar hatte er 2018 auch schonmal zwei Songs in den deutschen Charts, doch besonders erfolgreich ist Bad Bunny in den spanischsprachigen Ländern – von Spanien selbst bis hin zu weiten Teilen von Südamerika. Dort belegt „Yo Perreo Sola“ derzeit auch reihenweise Top-5-Plätze in den Spotify-Charts. Auf YouTube wurde das Video in den vier bis fünf Tagen seit Veröffentlichung über 54 Mio. mal angeschaut.

#trending // Bad Bunny

Auftreten können Musiker in weiten Teilen der Erde derzeit zwar nicht, neue Musik erscheint dennoch. Das Musikvideo, das in den vergangenen fünf Tagen besonders große Erfolge im Netz feierte, heißt „Yo Perreo Sola“ und stammt vom hierzulande nicht sonderlich bekannten Reggaeton-Sänger Bad Bunny.

Zwar hatte er 2018 auch schonmal zwei Songs in den deutschen Charts, doch besonders erfolgreich ist Bad Bunny in den spanischsprachigen Ländern – von Spanien selbst bis hin zu weiten Teilen von Südamerika. Dort belegt „Yo Perreo Sola“ derzeit auch reihenweise Top-5-Plätze in den Spotify-Charts. Auf YouTube wurde das Video in den vier bis fünf Tagen seit Veröffentlichung über 54 Mio. mal angeschaut.

#trending // Bad Bunny

Auftreten können Musiker in weiten Teilen der Erde derzeit zwar nicht, neue Musik erscheint dennoch. Das Musikvideo, das in den vergangenen fünf Tagen besonders große Erfolge im Netz feierte, heißt „Yo Perreo Sola“ und stammt vom hierzulande nicht sonderlich bekannten Reggaeton-Sänger Bad Bunny.

Zwar hatte er 2018 auch schonmal zwei Songs in den deutschen Charts, doch besonders erfolgreich ist Bad Bunny in den spanischsprachigen Ländern – von Spanien selbst bis hin zu weiten Teilen von Südamerika. Dort belegt „Yo Perreo Sola“ derzeit auch reihenweise Top-5-Plätze in den Spotify-Charts. Auf YouTube wurde das Video in den vier bis fünf Tagen seit Veröffentlichung über 54 Mio. mal angeschaut.

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „ntv“ – „Näherinnen dürfen nicht helfen: ‚Die Abmahn-Anwälte haben zu viel Freizeit‘“ (27.700 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei Twitter: „Der Spiegel“ – „Coronavirus-Krise: SPD-Chefin Saskia Esken fordert Vermögensabgabe“ (5.600 Likes und Shares)

Podcast bei Apple Podcasts: „Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten“ – „(25) Persönliche Sicherheit durch Mobilfunk-Daten

Google-Suchbegriff: „Meister des Todes“ (50.000+ Suchen) [ARD-Film]

Wikipedia-SeiteThe Masked Singer (134.200 Abrufe am Dienstag)

Youtube-Video: „Sallys Welt“ – „Harry Potter Torte – Part #1 – ENDLICH

Serie (Netflix): „Better call Saul

Song (Spotify): Zuna – „Du bist mein“ (586.900 Stream-Abrufe aus Deutschland am Dienstag)

Musik (Amazon): Various – „Toggo Music 54“ (Audio CD)

DVD/Blu-ray (Amazon): „Die Eiskönigin 2“ (DVD)

Game (Amazon) [ohne Gutscheinkarten und Hardware]: „Animal Crossing: New Horizons“ (Nintendo Switch)

Buch (Amazon): Paluten – „Schlamassel im Weltall: Ein Roman aus der Welt von Minecraft Freedom“ (Gebundene Ausgabe)

#trending // Deutsche Tops des Tages

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Google-Suchbegriff: „Meister des Todes“ (50.000+ Suchen) [ARD-Film]

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Youtube-Video: „Sallys Welt“ – „Harry Potter Torte – Part #1 – ENDLICH

Serie (Netflix): „Better call Saul

Song (Spotify): Zuna – „Du bist mein“ (586.900 Stream-Abrufe aus Deutschland am Dienstag)

Musik (Amazon): Various – „Toggo Music 54“ (Audio CD)

DVD/Blu-ray (Amazon): „Die Eiskönigin 2“ (DVD)

Game (Amazon) [ohne Gutscheinkarten und Hardware]: „Animal Crossing: New Horizons“ (Nintendo Switch)

Buch (Amazon): Paluten – „Schlamassel im Weltall: Ein Roman aus der Welt von Minecraft Freedom“ (Gebundene Ausgabe)

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Anmerkung: Alle in #trending genannten Zahlen beziehen sich wenn nicht anders vermerkt auf den Vortag der Newsletter-Veröffentlichung (Stand: 24 Uhr)

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