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Ziel erreicht: Schweizer Crowdfunding-Magazin „Republik“ macht weiter

Das Zürcher Hotel Rothaus ist Redaktionssitz der "Republik" Screenshot: project-r.construction

Ende 2019 wandten sich die Macher des Schweizer Crowdfunding-Magazins „Republik“ mit einem dramatischen Appell an die Öffentlichkeit. Bis Ende März müssten mindesten 2,2 Mio. Franken und 19.000 Abonnenten zusammenkommen, sonst würde das Projekt beendet. Das Geld ist nun da.

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In einem Newsletter teilt die „Republik“ mit, dass man mit Hilfe von drei Investoren 2,46 Mio. Franken zusammengebracht habe. Im März sollten allerdings noch 3.000 Abos dazukommen. Der Fortbestand des Magazins ist wegen der Geldspritze zunächst gesichert.

Die “Republik” war Anfang 2018 mit viel Enthusiasmus als Crowdfunding-Projekt gestartet und wurde auch von Deutschland aus mit Interesse verfolgt. Vieles sollte anders gemacht werden als bei gewöhnlichen Medienunternehmen. So sollte der Chefredakteur turnusgemäß wechseln, Abonnenten werden “Verleger” genannt und durften von Beginn an bei wichtigen Entscheidungen mit bestimmen.

swi

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