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Wavemaker positioniert sich neu mit verändertem Markendesign und KI-Tool

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Foto: Wavemaker

Zwei Jahre nach Gründung überarbeitet die GroupM-Tochter Wavemaker die eigene Marke und stellt eine neue Haltung und eine neue visuelle Identität vor. Im Kern der neuen Marke steht dabei der Gedanke der "positiven Provokation".

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Die Neupositionierung soll sich nicht nur optisch, sondern sich auch in einem neuen, modularen Strategie- und Planungsprozess sowie einem neuen, KI-basierten Planungstool wiederfinden. Die Veränderung hat nämlich einen Grund.

“Die Wachstumsmodelle der Vergangenheit werden in der Zukunft nicht mehr wie gewohnt funktionieren. Etablierte Ansätze und traditionelles Denken stoßen in jedem Sektor, in jedem Markt an ihre Grenzen. Wachstum erfordert daher mitunter auch unbequeme Veränderungen. Dieser Wandel erfordert Mut, von unseren Kunden und von unseren Mitarbeitern. Wavemaker versteht das und gibt mit seinem Namen ein Versprechen ab, der eine provozierende, ja sogar furchtlose Haltung widerspiegelt”, kommentiert Toby Jenner, Global CEO Wavemaker.

Seit Jenner im September 2019 die Rolle als Global CEO übernommen hat gab es auch Veränderungen beim Personal. So hat er unter anderem Ruth Stubbs zum EMEA CEO ernannt und Alastair Bannerman, Anna Hickey und Alex Altman zu Global Client Presidents. Wavemaker konnte zudem zuletzt eine Reihe neuer Kunden gewinnen, darunter Huawei, AXA, Pernod Ricard, Rappi, sowie das Mandat von Chevron in Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum verteidigen.

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