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#trending: die türkisch-griechische Grenze und chinesische Luft, Dietmar Hopp, Tom Steyer und Pete Buttigieg

Guten Morgen! Auch in meiner Familie waren die Beleidigungen gegen Dietmar Hopp am Wochenende das große Thema. Wenn ich sehe, wie mein Sohn, dessen Herz als F-Jugend-Spieler und als großer Fan so sehr für den Fußball schlägt, vor dem Fernseher weint und nicht versteht, warum die Fans seiner Mannschaft einen Menschen als „Hurensohn“ beleidigen, dann kapiere ich erst recht nicht, was in solchen Köpfen vorgeht.

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#trending // die türkisch-griechische Grenze und chinesische Luft

Die perfiden Spielchen des türkischen Präsidenten Erdogan mit Flüchtlingen an der türkisch-griechischen Grenze beschäftigten die Social-Media-Öffentlichkeit in Deutschland und Österreich am Wochenende. Artikel wie „Kurz: ‚Illegale Migranten nicht weiterwinken‘“ der „Kronen Zeitung“ oder „Tränengas gegen flüchtlinge – Erdogan: ‚Wir haben die Tore geöffnet‘“ der „Bild“ landeten am Samstag weit oben in den Social-Media-News-Charts, am Sonntag war es die „Welt“, die mit „‚Deutschland sollte Kapazitäten an Flüchtlingsunterkünften wieder aktivieren‘“ die meisten Interaktionen einsammelte. Das Wort „Social-Media-Öffentlichkeit“ ist dabei aber sehr relativ, denn es waren wieder einmal AfD-Kreise, die vor allem auf Facebook das Thema gepusht haben.

Die Corona-Panik schwächte sich am Wochenende unterdessen zumindest in Sachen Social Media und Google-Suchen spürbar ab. Tatsächlich war es ein „Spiegel“-Artikel mit einer verblüffenden Nebenwirkung des Virus, der die meisten Likes & Co. zum Thema Corona einsammelte: „Satellitendaten: Coronavirus führt in China zu Rückgang der Luftverschmutzung“ belegte am Sonntag mit rund 30.000 Reaktionen Platz 2 der Social-Media-News-Charts hinter dem oben genannten „Welt“-Artikel.

Einige der populärsten Kommentare auf der „Spiegel“-Facebook-Seite lauteten: „Die Welt müßte uns abschütteln,dann ginge es ihr besser.
Aber unsere Spezie möchte noch ein bißchen bleiben,daher müssen wir(alle)etwas zurückrudern“ und „Das ist doch schön, saubere Atemluft durch das Virus. Einer der „positiven“ Aspekte des Coronavirus ist das Abbremsen der Weltwirtschaft, die gesunde Ernüchterung nach diesem „Wachstum währt ewig-Glaubens“, die Reduzierung des maßlosen Konsums, der Ressourcenverschwendung, der Umweltverschmutzung und des Klimawandels z.B. durch Flugreisen. Wer braucht ein neues iPhone, wenn das „alte“ voll funktionsfähige nach zwei Jahren bereits in der Mülltonne oder im Elektrokeller landet? Wie viele Tonnen an Gütern und Produkten aus China werden nach kurzer Zeit gleich wieder weggeworfen? Deshalb tut diese Auszeit uns, unserem Ökosystem und dem Planet Erde, den wir gerade ohnehin an die Wand fahren, gut.“

#trending // die türkisch-griechische Grenze und chinesische Luft

Die perfiden Spielchen des türkischen Präsidenten Erdogan mit Flüchtlingen an der türkisch-griechischen Grenze beschäftigten die Social-Media-Öffentlichkeit in Deutschland und Österreich am Wochenende. Artikel wie „Kurz: ‚Illegale Migranten nicht weiterwinken‘“ der „Kronen Zeitung“ oder „Tränengas gegen flüchtlinge – Erdogan: ‚Wir haben die Tore geöffnet‘“ der „Bild“ landeten am Samstag weit oben in den Social-Media-News-Charts, am Sonntag war es die „Welt“, die mit „‚Deutschland sollte Kapazitäten an Flüchtlingsunterkünften wieder aktivieren‘“ die meisten Interaktionen einsammelte. Das Wort „Social-Media-Öffentlichkeit“ ist dabei aber sehr relativ, denn es waren wieder einmal AfD-Kreise, die vor allem auf Facebook das Thema gepusht haben.

Die Corona-Panik schwächte sich am Wochenende unterdessen zumindest in Sachen Social Media und Google-Suchen spürbar ab. Tatsächlich war es ein „Spiegel“-Artikel mit einer verblüffenden Nebenwirkung des Virus, der die meisten Likes & Co. zum Thema Corona einsammelte: „Satellitendaten: Coronavirus führt in China zu Rückgang der Luftverschmutzung“ belegte am Sonntag mit rund 30.000 Reaktionen Platz 2 der Social-Media-News-Charts hinter dem oben genannten „Welt“-Artikel.

Einige der populärsten Kommentare auf der „Spiegel“-Facebook-Seite lauteten: „Die Welt müßte uns abschütteln,dann ginge es ihr besser.
Aber unsere Spezie möchte noch ein bißchen bleiben,daher müssen wir(alle)etwas zurückrudern“ und „Das ist doch schön, saubere Atemluft durch das Virus. Einer der „positiven“ Aspekte des Coronavirus ist das Abbremsen der Weltwirtschaft, die gesunde Ernüchterung nach diesem „Wachstum währt ewig-Glaubens“, die Reduzierung des maßlosen Konsums, der Ressourcenverschwendung, der Umweltverschmutzung und des Klimawandels z.B. durch Flugreisen. Wer braucht ein neues iPhone, wenn das „alte“ voll funktionsfähige nach zwei Jahren bereits in der Mülltonne oder im Elektrokeller landet? Wie viele Tonnen an Gütern und Produkten aus China werden nach kurzer Zeit gleich wieder weggeworfen? Deshalb tut diese Auszeit uns, unserem Ökosystem und dem Planet Erde, den wir gerade ohnehin an die Wand fahren, gut.“

#trending // die türkisch-griechische Grenze und chinesische Luft

Die perfiden Spielchen des türkischen Präsidenten Erdogan mit Flüchtlingen an der türkisch-griechischen Grenze beschäftigten die Social-Media-Öffentlichkeit in Deutschland und Österreich am Wochenende. Artikel wie „Kurz: ‚Illegale Migranten nicht weiterwinken‘“ der „Kronen Zeitung“ oder „Tränengas gegen flüchtlinge – Erdogan: ‚Wir haben die Tore geöffnet‘“ der „Bild“ landeten am Samstag weit oben in den Social-Media-News-Charts, am Sonntag war es die „Welt“, die mit „‚Deutschland sollte Kapazitäten an Flüchtlingsunterkünften wieder aktivieren‘“ die meisten Interaktionen einsammelte. Das Wort „Social-Media-Öffentlichkeit“ ist dabei aber sehr relativ, denn es waren wieder einmal AfD-Kreise, die vor allem auf Facebook das Thema gepusht haben.

Die Corona-Panik schwächte sich am Wochenende unterdessen zumindest in Sachen Social Media und Google-Suchen spürbar ab. Tatsächlich war es ein „Spiegel“-Artikel mit einer verblüffenden Nebenwirkung des Virus, der die meisten Likes & Co. zum Thema Corona einsammelte: „Satellitendaten: Coronavirus führt in China zu Rückgang der Luftverschmutzung“ belegte am Sonntag mit rund 30.000 Reaktionen Platz 2 der Social-Media-News-Charts hinter dem oben genannten „Welt“-Artikel.

Einige der populärsten Kommentare auf der „Spiegel“-Facebook-Seite lauteten: „Die Welt müßte uns abschütteln,dann ginge es ihr besser.
Aber unsere Spezie möchte noch ein bißchen bleiben,daher müssen wir(alle)etwas zurückrudern“ und „Das ist doch schön, saubere Atemluft durch das Virus. Einer der „positiven“ Aspekte des Coronavirus ist das Abbremsen der Weltwirtschaft, die gesunde Ernüchterung nach diesem „Wachstum währt ewig-Glaubens“, die Reduzierung des maßlosen Konsums, der Ressourcenverschwendung, der Umweltverschmutzung und des Klimawandels z.B. durch Flugreisen. Wer braucht ein neues iPhone, wenn das „alte“ voll funktionsfähige nach zwei Jahren bereits in der Mülltonne oder im Elektrokeller landet? Wie viele Tonnen an Gütern und Produkten aus China werden nach kurzer Zeit gleich wieder weggeworfen? Deshalb tut diese Auszeit uns, unserem Ökosystem und dem Planet Erde, den wir gerade ohnehin an die Wand fahren, gut.“

#trending // Dietmar Hopp

Das Thema, das die deutsche Öffentlichkeit wohl tatsächlich am Wochenende am meisten beschäftigt hat, dürfte statt den Flüchtlingen und Corona Dietmar Hopp gewesen sein – und der Hass verschiedener Fußball-Fan-Gruppierungen auf ihn bzw. den DFB. Google verzeichnete am Samstag beispielsweise über 2 Millionen Suchanfragen im Zusammenhang mit Hopp und dem Spiel der TSG Hoffenheim gegen Bayern München, darunter Fragen wie „Wer ist Dietmar Hopp?“ und „Warum wird Dietmar Hopp beleidigt?“

Auch wenn die Fan-Gruppierungen meinen, mit ihrer schlimmen Wortwahl auf den Spruchbändern vor allem gegen Kollektivstrafen des DFB und nicht in erster Linie gegen Dietmar Hopp protestiert zu haben, so gingen die Aktionen in verschiedenen Bundesliga-Stadien wohl ziemlich nach hinten los, denn Gehör für ihren womöglich sogar berechtigten Protest gegen Kollektivstrafen finden sie natürlich nicht, wenn sie Personen, die viel für Gesellschaft und gute Zwecke getan haben, als „Hurensohn“ diffamieren.

Die größte Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken bekam die Meldung des FC Bayern München mit der Headline: „Rummenigge: ‚Ich schäme mich zutiefst‘„: 53.900 Interaktionen gab es dafür auf Facebook und Twitter. „Zeit Online“ erzielte am Sonntag 19.900 Reaktionen mit dem Kommentar „Hoffenheim vs. FC Bayern: Es geht nicht um Dietmar Hopp„. Dort schreibt Christian Spiller u.a.: „Hopp als Hurensohn zu beschimpfen, ist eine billige und fantasielose Beleidigung, die allerdings erst durch Hopps Empörung unter den Fans immer populärer wurde. Wie ein Kind, dem seine Eltern verboten haben, ein bestimmtes Schimpfwort zu sagen, das dieses aber genau deshalb ständig laut über den Spielplatz schreit. Das mag unreif sein, aber die organisierten Fans haben so immerhin einen Weg gefunden, Aufmerksamkeit für ihre Anliegen generieren. Auch weil sie kaum durchdringen, wenn sie sanfter auftreten.“

Thomas Müller war der Spieler, dessen Worte zu den Vorkommnissen die größte Social-Media-Aufmerksamkeit generierte. Er schrieb: „Ist das der Fußball, den wir wollen? NEIN! Gebt Hetzkampagnen, Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und allen anderen Anfeindungen keine Chance. Aus Liebe zum Spiel! Für mehr Toleranz in unserer Gesellschaft!“ 36.700 Reaktionen auf Facebook und 233.100 auf Instagram waren die Folge.

#trending // Dietmar Hopp

Das Thema, das die deutsche Öffentlichkeit wohl tatsächlich am Wochenende am meisten beschäftigt hat, dürfte statt den Flüchtlingen und Corona Dietmar Hopp gewesen sein – und der Hass verschiedener Fußball-Fan-Gruppierungen auf ihn bzw. den DFB. Google verzeichnete am Samstag beispielsweise über 2 Millionen Suchanfragen im Zusammenhang mit Hopp und dem Spiel der TSG Hoffenheim gegen Bayern München, darunter Fragen wie „Wer ist Dietmar Hopp?“ und „Warum wird Dietmar Hopp beleidigt?“

Auch wenn die Fan-Gruppierungen meinen, mit ihrer schlimmen Wortwahl auf den Spruchbändern vor allem gegen Kollektivstrafen des DFB und nicht in erster Linie gegen Dietmar Hopp protestiert zu haben, so gingen die Aktionen in verschiedenen Bundesliga-Stadien wohl ziemlich nach hinten los, denn Gehör für ihren womöglich sogar berechtigten Protest gegen Kollektivstrafen finden sie natürlich nicht, wenn sie Personen, die viel für Gesellschaft und gute Zwecke getan haben, als „Hurensohn“ diffamieren.

Die größte Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken bekam die Meldung des FC Bayern München mit der Headline: „Rummenigge: ‚Ich schäme mich zutiefst‘„: 53.900 Interaktionen gab es dafür auf Facebook und Twitter. „Zeit Online“ erzielte am Sonntag 19.900 Reaktionen mit dem Kommentar „Hoffenheim vs. FC Bayern: Es geht nicht um Dietmar Hopp„. Dort schreibt Christian Spiller u.a.: „Hopp als Hurensohn zu beschimpfen, ist eine billige und fantasielose Beleidigung, die allerdings erst durch Hopps Empörung unter den Fans immer populärer wurde. Wie ein Kind, dem seine Eltern verboten haben, ein bestimmtes Schimpfwort zu sagen, das dieses aber genau deshalb ständig laut über den Spielplatz schreit. Das mag unreif sein, aber die organisierten Fans haben so immerhin einen Weg gefunden, Aufmerksamkeit für ihre Anliegen generieren. Auch weil sie kaum durchdringen, wenn sie sanfter auftreten.“

Thomas Müller war der Spieler, dessen Worte zu den Vorkommnissen die größte Social-Media-Aufmerksamkeit generierte. Er schrieb: „Ist das der Fußball, den wir wollen? NEIN! Gebt Hetzkampagnen, Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und allen anderen Anfeindungen keine Chance. Aus Liebe zum Spiel! Für mehr Toleranz in unserer Gesellschaft!“ 36.700 Reaktionen auf Facebook und 233.100 auf Instagram waren die Folge.

#trending // Dietmar Hopp

Das Thema, das die deutsche Öffentlichkeit wohl tatsächlich am Wochenende am meisten beschäftigt hat, dürfte statt den Flüchtlingen und Corona Dietmar Hopp gewesen sein – und der Hass verschiedener Fußball-Fan-Gruppierungen auf ihn bzw. den DFB. Google verzeichnete am Samstag beispielsweise über 2 Millionen Suchanfragen im Zusammenhang mit Hopp und dem Spiel der TSG Hoffenheim gegen Bayern München, darunter Fragen wie „Wer ist Dietmar Hopp?“ und „Warum wird Dietmar Hopp beleidigt?“

Auch wenn die Fan-Gruppierungen meinen, mit ihrer schlimmen Wortwahl auf den Spruchbändern vor allem gegen Kollektivstrafen des DFB und nicht in erster Linie gegen Dietmar Hopp protestiert zu haben, so gingen die Aktionen in verschiedenen Bundesliga-Stadien wohl ziemlich nach hinten los, denn Gehör für ihren womöglich sogar berechtigten Protest gegen Kollektivstrafen finden sie natürlich nicht, wenn sie Personen, die viel für Gesellschaft und gute Zwecke getan haben, als „Hurensohn“ diffamieren.

Die größte Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken bekam die Meldung des FC Bayern München mit der Headline: „Rummenigge: ‚Ich schäme mich zutiefst‘„: 53.900 Interaktionen gab es dafür auf Facebook und Twitter. „Zeit Online“ erzielte am Sonntag 19.900 Reaktionen mit dem Kommentar „Hoffenheim vs. FC Bayern: Es geht nicht um Dietmar Hopp„. Dort schreibt Christian Spiller u.a.: „Hopp als Hurensohn zu beschimpfen, ist eine billige und fantasielose Beleidigung, die allerdings erst durch Hopps Empörung unter den Fans immer populärer wurde. Wie ein Kind, dem seine Eltern verboten haben, ein bestimmtes Schimpfwort zu sagen, das dieses aber genau deshalb ständig laut über den Spielplatz schreit. Das mag unreif sein, aber die organisierten Fans haben so immerhin einen Weg gefunden, Aufmerksamkeit für ihre Anliegen generieren. Auch weil sie kaum durchdringen, wenn sie sanfter auftreten.“

Thomas Müller war der Spieler, dessen Worte zu den Vorkommnissen die größte Social-Media-Aufmerksamkeit generierte. Er schrieb: „Ist das der Fußball, den wir wollen? NEIN! Gebt Hetzkampagnen, Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und allen anderen Anfeindungen keine Chance. Aus Liebe zum Spiel! Für mehr Toleranz in unserer Gesellschaft!“ 36.700 Reaktionen auf Facebook und 233.100 auf Instagram waren die Folge.

#trending // Tom Steyer und Pete Buttigieg

Die Vorwahlen zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten sind das große Thema dieser Tage in den USA. Neben dem ersten Sieg von Joe Biden in einem der Staaten waren es am Wochenende vor allem die Ausstiege zweier Biden-Konkurrenten, die für Aufsehen sorgten. Zunächst zog sich der Milliardär Tom Steyer aus dem Rennen zurück. Er war ohnehin von Beginn an chancenlos. Sein Rückzug bescherte vor allem den „NBC News“ viele Social-Media-Interaktionen: „Billionaire Tom Steyer quits Democratic primary race“ erreichte 542.000 davon. „npr“ mit „Tom Steyer Drops Out Of 2020 Democratic Presidential Race“ 130.000.

Heute nacht stieg zudem Pete Buttigieg aus. Er hatte zunächst für ein paar gute Zahlen gesorgt, war zuletzt aber ebenfalls chancenlos gegen Bernie Sanders oder nun Joe Biden. Innerhalb von nur einer Stunde kam die „Washington Post“ mit „Pete Buttigieg is ending his presidential bid“ auf 314.000 Interaktionen, die „New York Times“ mit „Pete Buttigieg to Quit Democratic Presidential Race“ auf 233.000 und „npr“ mit „Pete Buttigieg To Suspend Presidential Bid“ auf 171.000.

#trending // Tom Steyer und Pete Buttigieg

Die Vorwahlen zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten sind das große Thema dieser Tage in den USA. Neben dem ersten Sieg von Joe Biden in einem der Staaten waren es am Wochenende vor allem die Ausstiege zweier Biden-Konkurrenten, die für Aufsehen sorgten. Zunächst zog sich der Milliardär Tom Steyer aus dem Rennen zurück. Er war ohnehin von Beginn an chancenlos. Sein Rückzug bescherte vor allem den „NBC News“ viele Social-Media-Interaktionen: „Billionaire Tom Steyer quits Democratic primary race“ erreichte 542.000 davon. „npr“ mit „Tom Steyer Drops Out Of 2020 Democratic Presidential Race“ 130.000.

Heute nacht stieg zudem Pete Buttigieg aus. Er hatte zunächst für ein paar gute Zahlen gesorgt, war zuletzt aber ebenfalls chancenlos gegen Bernie Sanders oder nun Joe Biden. Innerhalb von nur einer Stunde kam die „Washington Post“ mit „Pete Buttigieg is ending his presidential bid“ auf 314.000 Interaktionen, die „New York Times“ mit „Pete Buttigieg to Quit Democratic Presidential Race“ auf 233.000 und „npr“ mit „Pete Buttigieg To Suspend Presidential Bid“ auf 171.000.

#trending // Tom Steyer und Pete Buttigieg

Die Vorwahlen zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten sind das große Thema dieser Tage in den USA. Neben dem ersten Sieg von Joe Biden in einem der Staaten waren es am Wochenende vor allem die Ausstiege zweier Biden-Konkurrenten, die für Aufsehen sorgten. Zunächst zog sich der Milliardär Tom Steyer aus dem Rennen zurück. Er war ohnehin von Beginn an chancenlos. Sein Rückzug bescherte vor allem den „NBC News“ viele Social-Media-Interaktionen: „Billionaire Tom Steyer quits Democratic primary race“ erreichte 542.000 davon. „npr“ mit „Tom Steyer Drops Out Of 2020 Democratic Presidential Race“ 130.000.

Heute nacht stieg zudem Pete Buttigieg aus. Er hatte zunächst für ein paar gute Zahlen gesorgt, war zuletzt aber ebenfalls chancenlos gegen Bernie Sanders oder nun Joe Biden. Innerhalb von nur einer Stunde kam die „Washington Post“ mit „Pete Buttigieg is ending his presidential bid“ auf 314.000 Interaktionen, die „New York Times“ mit „Pete Buttigieg to Quit Democratic Presidential Race“ auf 233.000 und „npr“ mit „Pete Buttigieg To Suspend Presidential Bid“ auf 171.000.

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „Welt“ – „‚Deutschland sollte Kapazitäten an Flüchtlingsunterkünften wieder aktivieren‘“ (34.600 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei Twitter: „Zeit Online“ – „Hoffenheim vs. FC Bayern: Es geht nicht um Dietmar Hopp“ (4.200 Likes und Shares)

Podcast bei iTunes: „Lage der Nation – der Politik-Podcast aus Berlin“ – „LdN178 COVID-19, Nazi-Terror in Hanau, Wahl in Hamburg, Kandidatensuche Union, Professionelle Sterbehilfe, Windenergie, Assange im Auslieferungsverfahren

Google-SuchbegriffReal Madrid gegen Barcelona (200.000+ Suchen)

Wikipedia-SeiteDietmar Hopp (385.200 Abrufe am Samstag)

Youtube-Video: „Julia Beautx“ – „WHATS IN THE BOX mit JU und REZO (voll toll)

Serie (Netflix): „Altered Carbon

Song (Spotify): Apache 207 – „Matrix“ (780.500 Stream-Abrufe aus Deutschland am Samstag)

Musik (Amazon): Böhse Onkelz – „Böhse Onkelz (Deluxe)“ (Audio CD) [erscheint am 28. Februar]

DVD/Blu-ray (Amazon): „Die Eiskönigin 2“ (DVD) [erscheint am 26. März]

Game (Amazon) [ohne Gutscheinkarten und Hardware]: „Animal Crossing: New Horizons“ (Nintendo Switch) [erscheint am 20. März]

Buch (Amazon): Marc-Uwe Kling – „Das NEINhorn“ (Gebundene Ausgabe)

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „Welt“ – „‚Deutschland sollte Kapazitäten an Flüchtlingsunterkünften wieder aktivieren‘“ (34.600 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

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Serie (Netflix): „Altered Carbon

Song (Spotify): Apache 207 – „Matrix“ (780.500 Stream-Abrufe aus Deutschland am Samstag)

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DVD/Blu-ray (Amazon): „Die Eiskönigin 2“ (DVD) [erscheint am 26. März]

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Buch (Amazon): Marc-Uwe Kling – „Das NEINhorn“ (Gebundene Ausgabe)

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Anmerkung: Alle in #trending genannten Zahlen beziehen sich wenn nicht anders vermerkt auf den Vortag der Newsletter-Veröffentlichung (Stand: 24 Uhr)

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