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Doppelschlag mit Guido Maria Kretschmer: Neues TV-Format und Printheft mit Modemacher geplant

Guido Maria Kretschmer
Guido Maria Kretschmer Foto: Otto PR

Die von Stephan Schäfer mit gemanagte Inhalte-Allianz unter anderem des Kölner TV-Konzerns RTL und des Hamburger Zeitschriftenhauses Gruner + Jahr trägt weitere Früchte. Die Medienhäuser wollen mit dem Designer Guido Maria Kretschmer eine neue TV-Sendung auf Vox und passend dazu einen neuen Printtitel einführen. Geplant ist der Start für Herbst 2020.

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Die Content-Allianz des Gütersloher Medienkonzerns Bertelsmann bekommt Zuwachs. Dazu starten die RTL Group und das Zeitschriftenhaus Gruner + Jahr mit dem bekannten Modedesigner Guido Maria Kretschmer eine neue Sendung und ein neues Printmagazin, teilte Gruner + Jahr am Donnerstag mit. Geplant ist der Start des neuen TV-Formats auf Vox im Herbst 2020, zeitgleich bringt das Hamburger Zeitschriftenhaus eine weitere Zeitschrift – neben dem Magazin “Gudio“ – heraus.

Der Titel des TV-Formats soll “Guidos Deko Queen“ heißen. Dazu entwickelt Gruner + Jahr ein neuartiges und gleichnamiges Wohn- und Lifestylemagazin. Verantwortlich für das neue Magazin sei das Team um die “Schöner Wohnen”-Chefredakteurin Bettina Billerbeck. Guido Maria Kretschmer soll die Funktion des Editor-at-Large übernehmen, heißt es. “Er wird damit die erste prominente Persönlichkeit in Deutschland, die zwei Magazine begleitet”, erklärt Gruner + Jahr. Das Verlagshaus hatte das Frauenmagazin “Guido” Oktober 2018 eingeführt und davon durchschnittlich mehr als 110.000 Exemplare verkauft.

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Mit dem neuen Coup baut Bertelsmann seine Content-Allianz weiter aus. Im Wettbewerb mit den globalen Internetplattformen haben die Gütersloher hierzu ihre Mediengeschäfte in Deutschland stärker gebündelt. Die TV-Gruppe RTL, die Fernsehproduktionsfirma Ufa, die Buchverlagsgruppe Random House, das Musikunternehmen BMG und die Verlagsgruppe Gruner + Jahr entwickeln in einer Inhalte-Allianz gemeinsame Formate, vermarkten diese und wollen damit umfassende Angebote für Kreative und Künstler schaffen. So möchte Bertelsmann-Chef Thomas Rabe zwischen den einzelnen Unternehmenseinheiten Synergieeffekte ermöglichen.

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