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Starbucks bietet US-Kunden freien Zugang zu digitalen Abos – folgt nun Deutschland?

Sonst kostenpflichtige digitale Inhalte dieser Zeitungen sind in den USA bei Starbuck abrufbar. Foto: Starbucks

Vergangenen Herbst hat Starbucks entschieden, keine gedruckten Zeitungen mehr in den Kaffeehäusern in den Vereinigten Staaten zur Verfügung zu stellen, das betraf Titel wie „The New York Times“ oder „The Wall Street Journal“. Stattdessen bietet Starbucks jetzt freien Zugang zu Digitalmedien an.

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So ist es nun in den Starbucks-Filialen in den USA möglich, beim Einloggen ins WiFi-Netz der Lokalität die digitalen Inhalte der Zeitungen, welche üblicherweise hinter einer Paywall liegen, kostenlos zu lesen. Das ganze ist eine Testphase. Ist ein solcher Service auch in deutschen Filialen bald verfügbar?

Auf Anfrage von MEEDIA sagte Annick Eichinger, Corporate Affairs Managerin Central and Eastern Europe, bei Starbucks: „Unsere Coffee Houses sehen wir als ‚Third Place‘, an dem sich jeder zuhause fühlen soll. Der kostenlose Zugriff auf Digital-Abos ist derzeit in Deutschland noch nicht in den Services inbegriffen. Uns ist es wichtig, jedem Gast das bestmöglichste Starbucks Erlebnis zu bieten und wir arbeiten stets daran, dieses noch einzigartiger zu machen.“

Starbucks ist in mehr als 17.000 Standorten in über 50 Ländern aktiv.

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