Partner von:
Anzeige

Roman Portack folgt auf Lutz Tillmanns als Geschäftsführer des Presserats

Roman Portack (l.) folgt auf Lutz Tillmanns als Geschäftsführer des Presserats
Roman Portack (l.) folgt auf Lutz Tillmanns als Geschäftsführer des Presserats Fotos: Ralf Hiemisch / Jens Ahner

Nach 28 Jahren verabschiedet sich Lutz Tillmanns, 63, als Geschäftsführer des Deutschen Presserats in den Ruhestand. Auf ihn folgt Roman Portack, 38, bislang Rechtsanwalt in einer auf Medienrecht spezialisierten Berliner Kanzlei.

Anzeige

Davor war Portack bereits mehrere Jahre als Referent beim Presserat tätig.

“Lutz Tillmanns hat sich konsequent für die Medienethik eingesetzt und in seiner langjährigen Tätigkeit die Freiwillige Selbstkontrolle der Presse maßgeblich geprägt. Wir, die Mitglieder des Plenums sowie die Trägerorganisationen, danken ihm sehr für seinen engagierten Einsatz und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft”, sagt Dirk Platte, Vorsitzender des Trägervereins des Presserats.

In Tillmanns‘ Amtszeit fallen u.a. die Einführung der Selbstregulierung im redaktionellen Datenschutz, die Erweiterung der Zuständigkeit auf Onlinemedien und der Umzug des Presserats von Bonn nach Berlin.

Anzeige

“Die Arbeit des Presserats ist in der digitalisierten Welt von ungebrochener Bedeutung. Der ethische Anspruch des Pressekodex zeichnet journalistische Qualitätsprodukte aus. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit allen, die für den Schutz der Pressefreiheit und die Verantwortung der Presse eintreten”, so Roman Portack.

swi

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige
Werben auf MEEDIA
Meedia

Meedia