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Fullservice-Anbieter: BCN und BurdaForward Advertising verschmelzen ihre Kernkompetenzen

v.l.: Michael Samak, Martin Lütgenau und BCN-Chef Burkhard Graßmann.
v.l.: Michael Samak, Martin Lütgenau und BCN-Chef Burkhard Graßmann. Foto: Max-Louis Köbele

BCN und BurdaForward Advertising bringen verschiedene Kompetenzen zusammen und agieren ab 2020 als Fullservice-Anbieter. Dies gab Burda am Dienstag bekannt. Mit der Bündelung möchte man weitere externe Mandanten anlocken.

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BCN und BurdaForward Advertising vermarkten ab 2020 die eigenen Medienmarken (z.B. “Focus”, “InStyle” und “Bunte”) und externe Mandaten gemeinsam. Dadurch sollen die verschiedenen Schwerpunkte der Firmen gebündelt werden, heißt es. Beratung, Vermarktungskonzepte, Print- und Digitalkompetenz sowie technologische Infrastruktur werden für Kunden und Agenturen in Gänze nutzbar.

Konkret bedeutet der Schritt, dass BCN die Führung der digitalen Vermarktung gegenüber Agenturen sowie die technische Steuerung des gesamten Digitalgeschäfts an BurdaForward Advertising übergibt. Diese wird geleitet von CMO Martin Lütgenau. Laut Mitteilung soll dort auch das programmatische Werbegeschäft gebündelt werden. Dafür wird BCN unter der Leitung von Geschäftsführer Michael Samak die Kundenberatung für Print, Digitales und Crossmedia des gesamten Burda-Portfolios sowie der Mandanten übernehmen. Kunden der BurdaForward-Marken (“Focus Online” und “Chip”) werden wiederum “in enger Abstimmung” mit BCN von einem Team bei BurdaForward Advertising betreut.

Die Kooperation soll zum 1. Januar 2020 mit “Netdoktor.de” und “mein-schoener-garten.de” beginnen. Ab dem 1. März wird dann das gesamte Portfolio samt externen Mandanten laut Unternehmen in neuer Form vermarktet. Gemeinsame Schwerpunkte sollen konsumentenzentrierte Lösungen für das gesamte Markenportfolio und die Weiterentwicklung von nativen Formaten und Programmatic Advertising sein. Ziel des neuen Ansatzes ist es, weitere externe Kunden zu gewinnen.

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tb

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