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“Informativ und kaufanregend”: B4P-Studie attestiert Anzeigenblättern gute Vermarktungschancen

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Kostenlose Wochenblätter sind ein wichtiger Eckpfeiler auf dem Printmarkt. Viele Verlage profitieren dabei von einem guten Vermarktungsgeschäft. Grund: Werbetreibende erzielen mit Anzeigen in Wochenblättern eine deutlich größere Kaufwirkung als mit Werbung im Radio, Fernsehen oder auf digitalen Webseiten. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine neue "Best for Planning"-Studie.

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Der Markt der kostenlosen Anzeigenblätter ist vielschichtig. Wöchentlich erscheinen 880 Print-Titel bundesweit in einer Auflage von mehr als 63 Millionen Exemplaren. Damit decken die im Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) organisierten Mitglieder den größten Teil der Branche ab. Und die Verlage verzeichnen ein gutes Vermarktungsgeschäft.

Die Gratistitel werden nämlich vor allem für Werbetreibende interessanter. Grund: Rund drei Viertel der regelmäßigen Anzeigenblattleser meinen, dass Werbung im kostenlosen Wochenblättern “informativ, nützlich, kaufanregend” sei. Lediglich knapp zehn Prozent der Menschen in Deutschland empfinden Werbung in Anzeigenblättern als überflüssig. Dies ist das Ergebnis einer neuen Best for Planding-Studie (B4P), die vom BVDA in Auftrag gegeben wurde. Am stärksten seien die lokalen Anzeigentitel im traditionellen bürgerlichen Milieu verankert, in dem fast sieben von zehn Menschen regelmäßige Anzeigenblattleser sind, heißt es. Im etablierten Milieu, das in der Oberschicht angesiedelt ist, lesen 58,5 Prozent Anzeigenblätter.

Doch das ist nicht alles: Konkret empfinden 28,4 Prozent der deutschsprachigen Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren Werbung Anzeigenblättern als “kaufanregend”. Deutlich schlechter schneiden laut der Studie Fernsehen (23,4 Prozent) und Radio (11,9 Prozent) ab. Wie die Studie weiter ermittelt hat, kristallisieren sich unter der Leserschaft vor allem mehrere Zielgruppen heraus. Sie sind für die Mediaplanung der Werbetreibenden besonders interessant.

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Dazu gehören die Preisbewussten. Sie repräsentieren rund zwei Drittel der von der B4P-Studie analysierten Bevölkerungsgruppe. Sie empfinden Werbung in Anzeigentiteln zu mehr als 75 Prozent “informativ”. So würde ihnen die Werbung in Gratistiteln zu 69,5 Prozent “einen guten Überblick über die Vielzahl der Angebote” vermitteln. Zudem sei diese Zielgruppe über Werbung in den Gratistiteln zu 66,6 Prozent “auf interessante Produkte aufmerksam” geworden. Ähnlich hohe Werte erreicht ebenfalls die Zielgruppe der Jüngeren mit einem Durchschnittsalter von 37,4 Jahren. Hier empfinden 65,1 Prozent der analysierten Zielgruppe, dass ihnen Werbung in Anzeigenblättern einen “guten Überblick über die Vielzahl der Angebote” verschafft.

gl

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