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“Bild” verteilt vorm Nikolaustag drei Millionen Sonderausgaben

“Bild” verteilt drei Millionen Exemplare der Nikolaus-Sonderausgabe
"Bild" verteilt drei Millionen Exemplare der Nikolaus-Sonderausgabe

Springers "Bild" gibt am Tag vor Nikolaus eine 20-seitige Sonderausgabe zur Adventszeit heraus. Die Gesamtauflage liegt bei drei Millionen Exemplaren. Die Ausgabe liegt in ausgewählten Ausgaben der "Bild"-Zeitung bei" und wird gratis an Haushalte in deutschen Metropolregionen verteilt.

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Die Nikolaus-Ausgabe ist Beilage der “Bild” in den Ausgaben Hamburg, Hannover, Bremen, Frankfurt Rhein-Main, Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet, München, Stuttgart, Nürnberg, Leipzig, Dresden, Berlin-Brandenburg und der “B.Z.”. Über zwei Millionen Exemplare der Sonderausgabe werden laut Unternehmensangaben zusätzlich kostenlos an Haushalte in den jeweiligen Stadtgebieten verteilt.

Die Sonderausgabe zur Adventszeit steht im Zeichen der Festtags-Vorbereitungen. Verlegerin Friede Springer und Schauspielerin Uschi Glas sprechen gemeinsam über ihr soziales Engagement, “Ein Herz für Kinder”, den Wert von Ehrenämtern und warum Helfen nicht nur zur Weihnachtszeit glücklich macht. Moderatorin Verona Pooth und Heino backen Weihnachtsplätzchen. Kochstar Jamie Oliver zeigt mit seinem vegetarischen Weihnachtsgericht, wie die Feiertage auch ohne Braten gelingen und TV-Legende Harry Wijnvoord testet für “Bild” Glühweine. Modedesigner Harald Glööckler gibt Einblicke in sein opulent geschmücktes Haus.

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“Bild” hatte in der Vergangenheit immer mal wieder Sonderausgaben in hohen Auflagen zu besonderen Anlässen gratis verteilt, was dem Unternehmen jeweils enorme Werbe-Umsätze bescherte. Teilweise gab es aber auch Kritik an der ungefragten Verteilung der “Bild”-Sonderausgaben.

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Alle Kommentare

  1. Leider kann ich in unserer Region nirgends die Bild mit der Sonderbeilage kaufen. Wo kann man sie bestellen?

  2. Es fehlt zwar die transsexuelle Islamistin mit Tschador, aber sonst ist alles vertreten. Das dümmliche Gestammel von den linksradikalen Springerhassern dürfte also diesmal nur noch bei den ganz bornierten Briefkastennationalisten zu hören sein. Der Rest blättert in 40 Sekunden durch und wirft es in den Müll.

    1. Fehlt vor allem die Hetze auf Minderheiten und das dümmliche Gestammel rechter Schmierfinken, die sich Journalisten nennen, aber zum Advent will man sich dort wohl etwas „menschelnder“ geben.

  3. “Teilweise gab es Kritik”

    Ähm, CO2, “Qualitätsjournalismus”, etc.
    War es nicht Schröder und Co., der täglich solche ökologischen Missstände anprangert?

    Naja, Springer und Funke werden von Meedia halt nicht kritisch beleuchtet.

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