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Pharmagroßhandlungen steigen beim “Zukunftspakt Apotheke” von Burda und Noweda ein

Philipp Welte, Vorstand Hubert Burda Media, Hanns-Heinrich Kehr, Geschäftsführer Pharma Privat, Dr. Michael Kuck, Vorstandsvorsitzender Noweda (v.l.)
Philipp Welte, Vorstand Hubert Burda Media, Hanns-Heinrich Kehr, Geschäftsführer Pharma Privat, Dr. Michael Kuck, Vorstandsvorsitzender Noweda (v.l.) Foto: Jens Oellermann / Hubert Burda Media

Pharma Privat, ein Zusammenschluss der inhabergeführten Pharmagroßhandlungen in Deutschland, ist ab sofort neues Mitglied im "Zukunftspakt Apotheke". Der "Zukunftspakt" ist ein Projekt, das von Hubert Burda Media und der Noweda Apothekergenossenschaft ins Leben gerufen wurde.

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Die Pharmagroßhandlungen, die in Pharma Privat zusammengeschlossen sind, verfügen über elf Betriebsstätten in Deutschland. “Wir freuen uns über die Zusammenarbeit. Die Partnerschaft im Zukunftspakt Apotheke passt ideal in unsere Strategie für die inhabergeführte Apotheke, der wir uns als inhabergeführte Pharma-Großhändler besonders verpflichtet fühlen. Sie rundet zudem unsere Digitalisierungsangebote für unsere Kunden im Rahmen von ‘WAVE Erfolg-für-Apotheken’ hervorragend ab und schlägt eine weitere Brücke für unsere Kunden in die Zukunft. Im Fokus steht dabei der Wettbewerb im Internet, in dem wir die Vor-Ort-Apotheke mit ihrem konkurrenzlosen Qualitätsangebot Präsenz verschaffen wollen“, sagt Hanns-Heinrich Kehr, Geschäftsführer von Pharma Privat.

“Der Zukunftspakt wächst. Das ist gut für die Vor-Ort-Apotheken. Ich freue mich sehr, dass wir mit Pharma Privat einen starken Verbündeten gewinnen konnten. Denn mit den inhabergeführten pharmazeutischen Großhandlungen verbindet uns der gemeinsame Auftrag, die Gesundheits- und Arzneimittelversorgung der Bevölkerung in enger Partnerschaft mit den Vor-Ort-Apotheken in Deutschland zu gewährleisten. Mit dem Zukunftspakt wollen wir dieser Verpflichtung noch stärker nachkommen“, so Dr. Michael Kuck, Vorstandsvorsitzender der Noweda.

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“Der Einstieg eines weiteren starken Partners wie Pharma Privat in den Zukunftspakt Apotheke beweist, welchen hohen Stellenwert die strategische Allianz innerhalb kürzester Zeit in der Branche eingenommen hat. Jeder Partner bringt seine individuelle Expertise ein, um die Vor-Ort-Apotheken bei der Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen der digitalen Transformation zu unterstützen. Die positive Resonanz auf die zentralen Zukunftspaktangebote wie das Magazin ‘my life’ und IhreApotheken.de zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Philipp Welte, Vorstand Hubert Burda Media.

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Alle Kommentare

  1. Ich sehe eher eine Marktlücke, und zwar eine gewaltige, für eine Publikation, welche sich mit den strukturellen Mängeln des Pflege- und Gesundheitswesens und den Verantwortlichen befasst. Mit dem aberwitzigen Sachverhalt etwa, dass es eine dreistellige Zahl von Kassen gibt, obwohl eine einzige genügt – es gibt ja auch nur ein Rentenamt. Mit der Pharmalobby selbstverständlich auch, die jetzt geldgeil auf den Burda-Zug springt und gleichzeitig aus demselben Grund die Medikamentenproduktion nach Takatuka-Land auslagert und hier die Versorgung gefährdet.

    Mit permanenten Leistungskürzungen, zugleich Beitragserhöhungen, Zusatzgebühren und „Igel“-Angeboten. Mit der kaufmännischen Leitung privatisierter Kliniken, die Ärzte zu nicht indizierten, aber profitablen Operationen nötigen. Mit den monatelangen Wartezeiten auf Termine und mit einem Personal, das zum Teil kaum Deutsch kann (auch Mediziner) oder unterbezahlt und übergewichtig die unnützen Alten nach vorgegebenen Zeittakten notdürftig sediert.

    Oder, aus Journalistensicht, mit einer dieser Schweinereien der Regierung Schröder und deren Gesundheitsministerin Ulla Schmidt: Rückwirkend wurden alle Lebensversicherungen des VdP dahingehend geändert, dass auf die Ausschüttung zehn Jahre lange der volle Krankenkassen- plus Pflegesatz erhoben wird. Ein einseitiger Eingriff in geltendes Vertragsrecht – ganz so, als würde ein Autohändler nach Jahren ein Fünftel des einstigen Kaufpreises nachfordern.

    Die rheinische Frohnatur Schmidt selbst kassiert seit 29 Jahren fette Bundestagsdiäten und gehört zu den Abgeordneten mit den höchsten Nebeneinkünften, laut Stuttgarter Nachrichten eine Viertelmillion Euro. Das meiste davon als Verwaltungsrätin der schweizer Pharma-Holding Siegfried.

    Empört Euch – Indignez-vous!

  2. Nachdem es wohl kaum eine Arztpraxis in Deutschland gibt, in der nicht das Burda-Produkt “Focus” im Wartezimmer liegt, ist das wohl ein logischer Schritt

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