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Stellenabbau bei „Freundin“ und „Instyle“: BurdaStyle kürzt 27 Stellen bei Frauenzeitschriften

Burda baut bei den Frauentiteln „Freundin“ und „Instyle“ zusammen 27 Stellen ab. Dies teilte der Verlag am Freitag mit. Sinkende Werbeerlöse werden als Grund für den Schritt genannt.

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Insgesamt 27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind vom Stellenabbau bei BurdaStyle betroffen: Bei der „Freundin“ fallen 23 der aktuell 42 Stellen in der Redaktion weg. Bei „Instyle“ sind vier Redakteure betroffen. Der Branchendienst „Horizont“ hatte als erstes darüber berichtet. Sinkende Werbeerlöse sind der Grund für den Schritt, erklärte das Medienhaus.

„Vor dem Hintergrund der kontinuierlichen Transformation unserer Branche ist es notwendig, unsere Arbeitsweise zu modernisieren und Kräfte stärker zu bündeln. Ich bedaure sehr, dass wir uns in diesem Zuge von Kolleginnen und Kollegen trennen müssen. Der Umbau ist unabdingbar, um die wirtschaftliche Stabilität der Titel auch für die Zukunft zu erhalten“, erklärt Manuela Kampp-Wirtz, Geschäftsführerin von BurdaStyle.

Für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen sozialverträgliche Lösungen gefunden werden, heißt es von Verlagsseite.

Bereits im Sommer wurden harte Einschnitte bekannt

Es ist bei Burda nicht der erste harte Einschnitt in diesem Jahr: Ende Juli wurde bekannt, dass Burda die „TV Spielfilm“ und die Beiboote „TV Today“ und „TV Schlau“ ab Oktober von Funke produzieren lässt. 53 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von der Auflösung der Redaktion betroffen. Bei Burda kümmert sich nun ein Kernteam um die Steuerung der Zeitschriftenmarken.

Zum Ende des Jahres lässt das Medienhaus zudem die Lizenz für das Männermagazin „Playboy“ mit der Playboy Enterprises Inc nach 17 Jahren auslaufen. Verlagsleiterin Myriam Karsch und Chefredakteur Florian Boitin übernehmen dann die Lizenz für die Marke und führen diese in einer eigenständigen GmbH weiter. Von der Maßnahme sind insgesamt 21 Arbeitsplätze betroffen. Die letzte Ausgabe unter der Verantwortung der Münchener erscheint am 7. November (MEEDIA berichtete).

tb

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