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Website-Relaunch und Print-Beilage: “Bento” rückt näher an den “Spiegel” ran

So präsentiert sich “Bento” neu im Netz
So präsentiert sich "Bento" neu im Netz Screenshot: bento.de

Vor vier Jahren startete der Spiegel Verlag mit "Bento" einen Digital-Ableger für die junge Generation. Das Online-Angebot wurde nun umfangreich überarbeitet. Im kommenden Jahr wird es "Bento" dann auch erstmals gedruckt geben: als Beilage zum "Spiegel", die den bisherigen "Uni Spiegel" ersetzt.

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Die neue Website soll sich weiterhin auf eine “junge Perspektive fokussieren”, künftig aber auch längere, tiefer recherchierte Stücke mit Magazincharakter enthalten. Das Design ist aufgeräumter und schlichter, neue Leitfarbe ist ein intensives Blau. Als Typografie kommt eine der Spiegel-Hausschriften, die Spiegel Slab, zum Einsatz. Überarbeitet wurde auch die Struktur der Website. Thematisch liegt der Schwerpunkt in Zukunft auf den Rubriken Gerechtigkeit (Politik, Wirtschaft und Gesellschaft), Uni und Arbeit (Ausbildung, Studium, Karriere), Freizeit (Serien, Popkultur, Reisen), Gefühle (Liebe, Sex, Beziehungen, Psyche) und Queer (LGBTQ+).

Viktoria Bolmer, Ressortleitung “Bento”: “News gibt es im Netz überall. Aber ausführliche Hintergründe und Haltung zu Fragen und Themen, die Menschen zwischen 18 und 30 Jahren wirklich bewegen, sind eher die Ausnahme.” Julia Rieke, Ressortleitung “Bento” ergänzt: “Inhaltlich und optisch rückt die Seite näher an den ‘Spiegel’. ‘Bento’ behält aber eine eigene Website und bewahrt als Marke ihre Eigenständigkeit. Denn das neue ‘Bento’ soll nicht wie der ‘Spiegel”, sondern ‚ein junges Magazin vom ‘Spiegel’ sein.”

Mit “Bento Start” produziert die “Bento”-Redaktion zudem ab 2020 ein Print-Produkt, das den “Uni Spiegel” ersetzen wird. Viermal im Jahr wird der Titel dem Nachrichten-Magazin beigelegt und an Universitäten verteilt. Er richtet sich an Studierende, die schon erste Praktika absolviert haben und sich auf dem Stellenmarkt umschauen. Ziel jeder Ausgabe ist es, ein empathischer und reflektierter Begleiter beim Übergang zwischen Studium und Arbeit zu sein.

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Katharina Hölter, Teamleiterin bei “Bento” und redaktionell verantwortlich für das neue Produkt: “‘Bento Start’ legt als serviceorientiertes Magazin den Fokus auf den Karrierestart. Gemacht von einer Redaktion, die mit Leidenschaft die Gesprächsthemen ihrer Generation journalistisch aufbereitet – weil wir wissen, wie wir ticken.”

“Bento Start” erscheint erstmals am 4. April 2020 in einer Druckauflage von rund 200.000 Exemplaren. Es liegt viermal im Jahr der SPIEGEL-Abo-Auflage für Studenten bei und wird an Universitäten verteilt.

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Alle Kommentare

    1. Kompetenter, differenzierter und anspruchsvoller Leserkommentar für … ja, für wen eigentlich?

    2. Freundchen, nur weil ich öfter mal etwas bei Bento lese, bin ich noch lange kein Depp! Das scheint mir eher auf den Kommentator und seinen kompetenten, differenzierten und anspruchsvollen Leserkommentar zuzutreffen, wie es über mir so treffend heißt.

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