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42,5 Prozent erreicht: US-Finanzinvestor KKR stockt Anteil an Axel Springer nach zweiter Angebotsfrist kräftig auf

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Foto: Axel Springer

Der US-Finanzinvestor KKR hat seinen Anteil an der Berliner Axel Springer SE weiter deutlich erhöht. Nach Ende der zweiten Angebotsfrist ist das Unternehmen aus Manhattan mit 42,5 Prozent an dem Berliner Medienhaus beteiligt. Darin enthalten ist auch ein Anteil von 3,7 Prozent der beiden Verleger-Erben Ariane Melanie Springer und Axel Sven Springer. Sie hatten jüngst einen Teil ihrer Springer-Aktien an KKR abgegeben, sind aber weiterhin an dem Berliner Medienunternehmen beteiligt.

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Wie KKR mitteilt, ist bis zum 21. August das Übernahmeangebot für insgesamt 45.859.688 Axel-Springer-Aktien angenommen worden. Dies entspreche einer Beteiligung in Höhe von 42,5 Prozent, heißt es. Damit hat der US-Investor die Mindestschwelle von 20 Prozent deutlich überschritten. Zuletzt hatten die Enkel des Verlegers Axel Springer, Ariane Melanie und Axel Sven Springer, 3,7 Prozent an KKR angedient.

Laut KKR steht das Übernahmeangebot noch unter regulatorischen Vollzugsbedingungen, darunter der Zustimmung des Kartellamts. Mit dem Abschluss der Transaktion rechnet der US-Finanzinvestor für das vierte Quartal 2019 oder für das erste Quartal 2020.

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gl

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