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Axel Springer: Verlagserben verkaufen teilweise Anteile an US-Finanzinvestor KKR

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Foto: Axel Springer

Der US-Finanzinvestor KKR kann seine Beteiligung bei dem Berliner Medienhaus Axel Springer weiter ausbauen. Ariane Melanie Springer und Axel Sven Springer, Enkel des Verlegers Axel Springer, haben ein Teil ihrer Aktien an den neuen Großaktionär aus Manhattan verkauft. Sie seien von dem Wachstumskurs von KKR überzeugt, wie es heißt.

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Es ist wohl ein historischer Schritt in der Geschichte des Berliner Medienhauses Axel Springer. Die beiden Enkel des Verlegers Axel Springer, Ariane Melanie Springer und Axel Sven Springer, haben sich entschieden, sich von Teilen ihrer Springer-Aktien zu trennen und dieser der Traviata II S.à r.l., einer Holdinggesellschaft im Besitz von Fonds, die durch KKR beraten werden, anzudienen. Dies teilten KKR und Springer mit.

Wie es heißt, werden Ariane Melanie Springer und Axel Sven Springer für Aktien, die insgesamt etwa 3,7 Prozent des Grundkapitals der Axel Springer SE entsprechen, das Übernahmeangebot in der laufenden weiteren Annahmefrist annehmen. Mit ihren restlich gehaltenen Aktien wollen sie aber “weiterhin als unabhängige Aktionäre an dem Unternehmen beteiligt” bleiben. Der geplante Wachstumskurs der Amerikaner stößt offenbar auf ihre Zustimmung. “Meine Schwester und ich sind von dem unternehmerischen Konzept für die Weitentwicklung von Axel Springer überzeugt. Wir unterstützen deshalb das Übernahmeangebot und wollen mit dem verbleibenden Teil unserer Beteiligung den Wandel und das Wachstum des Unternehmens weiter begleiten”, sagte Axel Sven Springer.

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gl

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Alle Kommentare

  1. Ariane Melanie und Axel Sven verkaufen ihre Aktien, weil sie vom weiteren Wachstum überzeugt sind. Hört sich vollkommen logisch an.

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