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“Sowas Authentisches gibt’s im Fernsehen viel zu selten” – Caren Miosga löst Schuhpanne bei “Tagesthemen” auf

So wird ein Schuh draus: “Tagesthemen”-Moderatorin Caren Miosga
So wird ein Schuh draus: "Tagesthemen"-Moderatorin Caren Miosga © Tagesthemen / ARD

Nanu, was stand denn da auf dem Boden zwischen der sonst so kühl designten "Tagsthemen"-Kulisse? Wem gehören denn diese hochhackigen Damenschuhe? Diese Fragen hatten sich am vergangenen Wochenende etliche Zuschauer gestellt. Moderatorin Caren Miosga löste das Rätsel auf.

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Es passierte, als Caren Miosga an ihre Kollegin Susanne Daubner für den Nachrichtenblock in den ARD-“Tagesthemen” übergab: Die Kamera schwenkte zwischen den Tischen der Nachrichtensprecherinnen, als plötzlich ein ungewöhnliches Detail zu sehen: Auf dem Boden stand etwas Graues, erst bei genauerem Hinsehen wurde deutlich, dass es sich um ein paar High Heels handelte.

Twitter-Nutzer “verdächtigen” Hofer und Zamperoni

Das “Tagesschau”-Team selbst reagierte blitzschnell und postete einen Beitrag auf Instagram mit der Frage: “Na, wem gehören die 👠👠 – Susanne oder Caren?”

 

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Na, wem gehören die 👠👠 – Susanne oder Caren? #tagesthemen #SusanneDaubner #CarenMiosga #tagesschau

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Die Reaktionen blieben natürlich nicht aus: Prompt hatten die Follower einen Verdacht, welcher männliche Moderator Versehen seine High Heels dort vergessen haben könnte. “Claus Kleber”, “Jan Hofer” oder “Ingo Zamperoni” standen als Verdächtige hoch im Kurs – wobei Kleber ja gar nicht bei der ARD arbeitet, sondern im ZDF das “heute journal” präsentiert …

Schließlich sorgte jedoch Caren Miosga selbst für Aufklärung – in einem Video, das sie auf Twitter postete.

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Miosga: “Eine Mädchen-Geschichte”

Es sei “schlicht eine Mädchen-Geschichte” gewesen, räumte die “Tagesthemen”-Moderatorin ein und hielt die Schuhe in die Kamera. Sie hätte sich nicht zwischen zwei Modellen entscheiden können und so kurzerhand ein Paar zur Seite gelegt. Das hatte sie dann aber vor Sendungsstart vergessen. “Ich Dösbaddel”, eine norddeutsche Bezeichnung für einen Dummkopf, sagt die 50-Jährige selbstkritisch, aber mit einem Augenzwinkern.

Ein Shitstorm blieb aus. Hingegen kam das humorvolle Geständnis bei den Twitter-Fans gut an. “Ach, ist es nicht beruhigend zu wissen, dass Mädchen einfach nur Mädchen sind und dazu stehen? Ich finde, sowas authentisches gibt’s im Fernsehen viel zu selten”, schreibt ein Nutzer.

Schnell reagieren und sich nicht allzu ernst nehmen: So wird offenbar ein Schuh draus, wenn man Kritik in den sozialen Medien abfedern will.

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Alle Kommentare

  1. Das ist genau so interessant…, als Ursula Gertrud v. d. Leyen als EU- Kommi / Präsi und AKK als Bundesministerin der Verteidigung…

  2. Nochmal, vielleicht wird es ja jetzt veröffentlicht: Ich gucke das nicht, ich interessiert das nicht und ich möchte dafür nicht mehr bezahlen.

    1. Obwohl es ihn nicht interessiert, er das nicht guckt, ist es ihm doch sooo wichtig, dass er hier unbedingt einen Kommentar hinterlassen muss. Das nenne ich wahres Interesse!

  3. Der Staatsfunk inszeniert sich hipp und frech.
    Na, wenn der dumme Pöbel ganz rückwärtsgewandt weiterhin die Altersvorsorge der Insassen zahlt.

    1. Pass mal auf, Freundchen: Wenn du mich als „dummen Pöbel“ beschimpfst, weil ich den angeblichen „Staatsfunk“ gucke, wie soll ich dann jemand beschimpfen, der, obwohl „ganz rückwärtsgewandt“, keine Ahnung davon hat, was Staatsfunk überhaupt ist und war? Und, kleiner Tipp: Bitte doch erst einmal deinen Arbeitgeber, falls du überhaupt einen hast, dass er dich von der vom Arbeitgeber zu zahlenden gesetzlichen Altersvorsorge befreit. DANN kannst du hier solche dummen Kommentare einstellen, aber nicht vorher!

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