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“Mannomannomann”: Vom Spiegel-Titel zum Theaterstück – Feldenkirchens “Schulz-Story” kommt auf die Bühne

Was für ein Theater: Markus Feldenkirchens “Schulz-Story” kommt auf die Bühne
Was für ein Theater: Markus Feldenkirchens "Schulz-Story" kommt auf die Bühne ©Foto: imago/ APress/ Montage: MEEDIA

Mit der "Schulz-Story" landete der Spiegel-Journalist Markus Feldenkirchen den journalistischen Coup des Jahres 2017 – wochenlang begleitete er für die Geschichte "Mannomannomann" den damaligen SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, dokumentierte den Aufstieg und Fall des einstigen Hoffnungsträgers. Feldenkirchens Story wurde mehrfach ausgezeichnet – und kommt jetzt sogar auf die Theaterbühne.

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Die “Schulz-Story” von Markus Feldenkirchen sei “großes Kino”, schrieb MEEDIA im Oktober 2017. Kurz nach der Bundestagswahl veröffentlichte der Spiegel ein Porträt über den damaligen Kanzlerkandidaten Martin Schulz, der mit seiner Kandidatur im Januar 2017 zunächst als großer Heilsbringer gefeiert und schließlich als politischer Versager ausgelacht worden war. Reporter Feldenkirchen hatte die Möglichkeit, Schulz in dieser Zeit zu begleiten – die Geschichte mit dem Titel “Mannomannomann” gewann die renommiertesten Preise.

Foto: Studio Theater Stuttgart/ Daniela Aldinger

 

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Bislang hat es zwar nicht für die große Leinwand gereicht, immerhin aber für die Bühne. Das Studio Theater Stuttgart hat 15 Termine angekündigt, an denen es die “Schulz-Story” zeigen wird. Die bereits ausverkaufte Premiere wird am 29. März sein.

Grundlage für das Theaterstück sind Feldenkirchens Arbeiten im Spiegel sowie für das dazugehörige Buch. Die Rechte am Stück gesichert hatte sich der Schauspieler und Regisseur Christof Küster. Der Künstler scheint dabei einen Faible für Ereignisse der Zeitgeschichte entwickelt zu haben. In der Spielzeit 2018/19 brachte er bereits “The Trump Trial” zuvor das an Stuttgart 21 angelehnte Musical “Die Schlichtung”.

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Alle Kommentare

  1. Erst den größten Führer aller Zeiten hypen, dann blöd gucken, als der journalistische Müll gegen die Wand klatscht und beim Leser und Wähler keinen Anklang findet, dann natüüürlich mit Orden ausstatten und jetzt die Wiederverwertung der Kunst- und Kulturschaffenden mit erneuter medialer sozialistischer Marschmusik. Deutscher Journalismus.
    Wer will denn sowas im Theater sehen? Was eine Steuerverschwendung.

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