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Neuanfang jenseits der Medienbranche: Kommunikationschef Peter Klotzki verlässt den VDZ

Kommunikationschef Peter Klotzki verlässt den VDZ
Kommunikationschef Peter Klotzki verlässt den VDZ

Nach neun Jahren ist Schluss: Peter Klotzki, Geschäftsführer Kommunikation im Verband Deutscher Zeitschriftenbranche (VDZ), wird ab März Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Freien Berufe in Berlin. Der 54-jährige Jurist hatte das Image des Zeitschriftenverbands wesentlich mitgeprägt.

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Überraschender Rückzug aus dem Mediensektor: Peter Klotzki verlässt nach neun Jahren als Kommunikationschef den Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ). Der 54-jährige Jurist wechselt ab März als Hauptgeschäftsführer zum Bundesverband der Freien Berufe in Berlin. „Wir bedauern außerordentlich, dass sich Peter Klotzki für eine berufliche Veränderung entschlossen hat. Er hat sich um die Weiterentwicklung der VDZ Kommunikation, die Positionierung des VDZ und um die Verbindung mit den Mitgliedern große Verdienste erworben“, sagt VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer. So habe er das Image des Verbands als branchenpolitisch sowie gesellschaftlich aktive und wirksame Organisation stark mitgeprägt, heißt es. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

Damit verliert der VDZ in kurzer Zeit bereits den zweiten Top-Mann. Denn auch Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Print und Digitale Medien, kehrt dem Branchenverband den Rücken. Von Reibnitz wechselt Ende Februar zum Wort & Bild Verlag nach München. Dort soll er rund um die Inhalte der Kundenzeitschriften – darunter vor allem die Apotheken Umschau – neue Geschäfte aufbauen.

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Klotzki folgt beim Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB) auf Stephanie Bauer, die zum 1. November 2018 nach knapp sechseinhalb Jahren beim BFB in den öffentlichen Dienst zurückgekehrt ist. BFB‐Präsident Wolfgang Ewer sagt zur Neubesetzung: „Mit Peter Klotzki haben wir einen ausgewiesenen Experten der modernen Interessenvertretung gewinnen können, der für strikte Mitgliederorientierung und wirksame Branchendarstellung nach außen steht. Seine politische, branchenübergreifende und mediale Vernetzung, seine Kommunikationsstärke und seine Innovationskompetenz passen gut zur Ausrichtung des BFB.“

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