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Grinse-Selfie von der Hummer-Sause: SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zeigt, wie man lieber nicht twittern sollte

Auch Twittern will gelernt sein: SPD-Politiker Karl Lauterbach und sein Grinse-Selfie
Auch Twittern will gelernt sein: SPD-Politiker Karl Lauterbach und sein Grinse-Selfie

Eigentlich, sollte es ein Spitzenpolitiker besser wissen: Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat vor ein paar Tagen Tagen ein Selfie bei Twitter gepostet, das ihn beim "traditionellen Neujahrsempfang" der Ärzte-Lobby zeigt.  Ob der Tweet von der Hummer-Sause im KaDeWe ironisch gewesen sein soll, wird nicht ganz klar - gut angekommen ist er jedenfalls nicht.

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“Mit den Ärztefunktionären von KV und Ärztekammer mit Spahn beim traditionellen Neujahrsempfang im KaDeWe. Es wird viel über ‘Golf’ geredet… Hummer wird serviert. Auf meinen Vorschlag, den Hummer ala Ribéry mit Goldblattbelag zu reichen reagierte man aber ‘reserviert'”. Soweit der Tweet des Politikers. Dazu stellte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ein Foto, das ihn selbst grinsend bei dem Abendessen zeigt. In Zeiten von Shitstorms und nach der großen Debatte, ob Twitter Politikern und Medienmenschen gut tut oder nicht (Habeck!) sollte man eigentlich meinen, dass ein Spitzenpolitiker mehr Fingerspitzengefühl beim Bedienen von Social Media hat. Offenbar ein Trugschluss.

Zwar ist nicht ganz klar, ob Lauterbach sein Grinse-Selfie ironisch meint – immerhin hat er es mit einer Anspielung auf den Aufreger rund um das vergoldete Steak des Bayern-Spielers Franck Ribéry garniert. Aber egal ob ironisch gemeint oder ernst: Geschickt war dieser Tweet von Karl Lauterbach in keinem Fall. Die Reaktionen schwanken in der überwiegenden Mehrheit zwischen Hohn und Ablehnung. Eine kleine Auswahl:

 

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