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500 Journalistenpreise, Alpha-Jurys und der Fall Relotius: Was passiert, wenn sich eine Branche durch Eitelkeit auszeichnet

Spiegel-Fälscher Claas Relotius wurde für seine Artikel mehrfach ausgezeichnet – wie konnte das passieren?
Spiegel-Fälscher Claas Relotius wurde für seine Artikel mehrfach ausgezeichnet – wie konnte das passieren?

Die Schuld im Fälschungsskandal beim Spiegel ist zuerst beim Autor zu suchen, dann beim Versagen des Nachrichtenmagazins. Doch auch der Branche und ihren zahlreichen, nahezu inflationär ausgelobten Preisen gehört in der Causa Claas Relotius ein Kapitel gewidmet. Wer den Fall genauer betrachtet, kommt nicht umhin, mit dem grassierenden Preisverleihungsfieber der Medien zu fremdeln. Ein Kommentar.

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Journalisten sind ein sensibles Völkchen, das mit dem, was es am meisten auszeichnet, nur selten selbst wirklich gut umgehen kann: mit Kritik. Das erleben wir Medienjournalisten, die gerne als fiese, unfaire Pöbler abgetan werden, ziemlich häufig. Umso empfindlicher reagiere ich möglicherweise wiederum auf Veranstaltungen, in denen sich Journalisten meiner Ansicht nach unangemessen überhöhen – wie nicht selten im Kontext der Verleihung von Journalistenpreisen. Von einer Leistungsschau des redaktionellen Handwerks sind gerade einige der renommiertesten Wettbewerbe zu einer Selbstbeweihräucherung mit sektenhaften Zügen mutiert. Dieser Tendenz wie deren Auswirkungen gehört in der Geschichte um Claas Relotius, der dem Spiegel zahlreiche falsche Artikel unterjubelte, ein eigenes Kapitel gewidmet.

In PReisen steckt PR

Relotius’ Fall erfährt noch einmal eine besondere Brisanz, weil er so etwas wie ein journalistischer Superstar war – gleich mehrere Reporterpreise hat der 33-Jährige gewonnen, einen Peter-Scholl-Latour-Preis, dazu den Konrad-Duden, den Kindernothilfe- den Kathorlischen und den Coburger Medienpreis. Auch von CNN wurde er gleich zwei Mal als ausgezeichnet als “Journalist of the Year”, Forbes hat ihn in die “Top”-Liste “30 under 30” aufgenommen. Relotius dürfte mehr Preise und Auszeichnungen eingeheimst haben als so mancher Popstar.

Das mag beeindruckend wirken – oder eben aufgrund der Masse an Preisen schon beinahe banal. Was sagt es aus über den Autor und Reporter Claas Relotius? Zunächst und vor allem, dass er es weit besser als die vielen Redakteure der Republik verstanden hat, das Beuteschema der hochkarätigen Jurys zu bedienen, die Preisrichter einzulullen mit seinen hochemotionalen und stets bis Detail perfekt komponierten Stories. Beim Spiegel hat man sogar ein Wort dafür: den “Relotius-Sound”.

Zumindest seine vier Reporterpreise hat Relotius – per SMS – nach der Aufdeckung des Schwindels zurückgegeben. Dennoch bleibt die Frage, ob der Geschichtenfälscher allein das Problem ist oder nicht etwa auch die für Edelfedern ausgelobten Preise mit ihren Kriterien und dem Hang zu stilistischen Manierismen, zu einer Ästhetik der formalen wie inhaltlichen Vollkommenheit des Geschilderten, die Gewinner-Reportagen immer häufiger im Wortsinn auszeichnet. Man darf vermuten, dass der Anspruch, diesen Anforderungen gerecht zu werden, im Reporterjob recht häufig mit der harten Wirklichkeit da draußen, weit weg von Laudatio und Verleihungs-Bühne, kollidiert.

Zu der Realität gehört auch das: Womöglich interessiert es nur eine winzige Minderheit auf diesem Planeten, wieviele Preise die Branche auslobt und vergibt: uns Medienschaffende selbst. Kümmert es den Leser, ob ihn ein Journalist oder ein ausgezeichneter Journalist betrogen hat? Wohl kaum, möglicherweise findet er es blamabel für die gesamte Branche.

Es ist schwer, die Übersicht darüber zu behalten, welche Branche aus Film, Musik und Journalismus sich am meisten Preise zuwirft – auch, weil man sich gegenseitig gerne auszeichnet. Dem Deutschen Informationsdienst Wissenschaft zufolge gibt es allein in Deutschland 500 Journalistenpreise. Die Website Journalistenpreise.de zählt mehr als 700. Das ist Wahnsinn. Daran sind aber nicht die Veranstalter schuld, sondern jene, die sich auf die Preise bewerben – die Nachfrage bestimmt das Angebot.

Die Gefahr ist groß, dass Preise nach außen – wenn sie nach außen überhaupt etwas bewirken – eher schaden. Nur die wenigsten Preise kann man als wirklich unabhängig bezeichnen, oftmals stecken Verbände, privatwirtschaftlich finanzierte Stiftungen oder direkt Konzerne dahinter. “Wenn ich [das] glaubwürdig tun will, dann kann ich mich nicht auf einer solchen Veranstaltung gemein machen mit der Politik und dann kann ich auch keinen Preis annehmen von einer Bank”, erklärte die Journalistin Laura Meschede dieses Jahr bei der Verleihung des Ing Diba finanzierten Helmut-Schmidt-Preises. Sie hatte ihn abgelehnt, weil der Preis eine “PR-Veranstaltung” sei.

Die Anmeldung, sagte sie später, sei so etwas wie ein Versehen gewesen. Das Formular sei ihr und der Redaktion in einem ganzen Stapel mit Anmeldungen für Journalistenpreise durchgegangen. Oft geht es gar nicht mehr darum, ausgezeichnete Arbeit ausgezeichnet zu bekommen – es geht darum, irgendeinen Preis dafür zu bekommen.

Wie ernst arbeiten Jurys überhaupt?
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So willkürlich wie Bewerbungen ausgefüllt werden, so willkürlich scheinen oft auch die Entscheidungen über Preisträger geführt zu werden. Jeder Veranstalter bemüht sich um hochkarätige Jurys, die in aufwendigen Verfahren und großen Runden über die eingereichten Stücke oder Personen diskutieren. Doch wie ernst kann man das noch nehmen?

Wenn Cordt Schnibben, ehemaliger Spiegel-Reporter mit Mitgründer des Reporter-Preises (den Relotius ja vier Mal gewann), sagt, ein Journalistenpreis habe die “Aufgabe, Anreiz für Journalisten zu sein, sauber zu arbeiten”, kann man nur sagen: Ziel verfehlt. Wenn er weiter behauptet, Juroren ließen sich nicht durch “tolle Formulierungen” blenden und sagt “Es geht immer erst mal um die Qualität der Recherche und darum, ob eine Geschichte neu ist”, verrät er einiges darüber, wie ungenau Preisvergaben mittlerweile abzulaufen scheinen. Wenn er ferner erklärt, dass die Offenlegung von Quellen zum Prozedere gehöre, der Betrüger Relotius sich aber habe “drücken” können, ist das nichts anderes als ein Offenbarungseid.

Dass der Reporter den u.a. von Hans-Ulrich Jörges formulierten Vorschlag, seinen Preis pausieren zu lassen, mit Verweis auf Konkurrenzdenken ablehnt, zeigt zudem, dass die Lernkurve auch in den erfahrenen, profilierten Semestern noch steil ist. Und das Preise für Autoren, Medien wie Veranstalter längst eine geldwerte Währung sind, deren galoppierende Inflationierung sie mit Tunnelblick auf die eigene Auszeichnung ignorieren.

Vom Kommerz unterwandert

Längst hat sich der Eindruck erhärtet, auf Preisverleihungen würden ohnehin jährlich dieselben Köpfe ausgezeichnet. Inflationär hingegen wirken vor allem Rankings, wie wir sie auch derzeit wieder erleben. In so genannten “Top”-Listen landen in letztlich so vielen Kategorien letztlich so viele Namen, dass theoretisch jeder einmal irgendwo für irgendwas ausgezeichnet oder erwähnt wird – nicht selten mehrmals. Dahinter steckt die berechenbare Kommerzialisierung einzelner (Fach-)Verlage. Manche Auszeichnungen füllen gleich eine ganze (günstig produzierte) Ausgabe – wenn man sich überhaupt noch Druckkosten leisten will. Die Jurybegründungen zählen oftmals nicht einmal drei Sätze. Nicht selten muss, wer gewinnt, gleich ein paar Tickets für die Verleihung kaufen. Nicht selten lächeln Gelistete die “Auszeichnung” bei Nachfrage einfach nur weg. Geklüngel? Will man zumindest nicht ausschließen.

Was das alles mit Claas Relotius zu tun hat? Nun, auch wenn Schnibben der Meinung ist, Relotius hätte auch ohne Preise in diesem Maße betrogen, um eine Festanstellung zu bekommen, so sollte man zumindest eingestehen, dass Preise diese Entwicklung durchaus gefördert haben könnten. Und das sie auch geeignet waren, misstrauische Dokumentatoren und Kritiker unter den Kollegen einzuschüchtern und als Neider abzustempeln. Einen Zusammenhang zwischen Preisen, Festanstellung und Erfolg kann man nicht einfach dementieren. 

Der Preis-Wahnsinn hat der Branche und ihren Angehörigen den Blick vernebelt. So kam es in den vergangenen Tagen bei Twitter tatsächlich zu einer Diskussion, wer zukünftig nicht nur die Reporter und Chefredakteure des Jahres auszeichne, sondern auch noch die Redigierenden, Zeilenmacher, CvD’s, Bildredakteure des Jahres…

Es ist an der Zeit, sich endlich mal aufs Wesentliche zu konzentrieren – den Leser, dessen Zeit, die er für journalistische Inhalte aufbringt, die größte Auszeichnung sein sollte.

 

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Alle Kommentare

  1. Journalisten werden ja nicht nur durch Preisverleihungen gefeiert, sondern auch, indem andere Journalisten ihnen Starstatus verleihen. Fernsehjournalisten fallen auch schon bei geringer Bildschirmpräsenz in diese Kategorie und werden von Verbänden oder Unternehmen als Moderatoren gebucht. Dadurch wird ihre Bekanntheit noch gesteigert – und schnell sind sie nicht nur Journalisten, die über hoffentlich relevante Vorgänge berichten, sondern selbst Gegenstand von Berichterstattung sind. Für mich stellte in diesem Zusammenhang der Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland, von dem unsere Zeitung (Böhme-Zeitung Soltau) die überregionalen Seiten bezieht, einen traurigen Höhepunkt dar, in dem darüber berichtet worden ist, dass die Fernsehmoderatorin Dunja Hajali überlegt, sich einen Hund anzuschaffen. Spätestens da stellte sich für mich die Frage, was mit unserem Berufsstand los ist.

  2. Als Steuerzahler hat man den Eindruck, Preise werden in Branchen um so inflätionärer vergeben, je mehr diese an öffentlichen Subventionstöpfen hängen.
    Siehe das Filmgewerbe, Theatergewerbe oder eben die Medien.
    Auch “Rundfunkbeitrag”, massiv subventionierte Versorgungswerke für Medienschaffende bzw Künstler, Buchpreisbindung und reduzierter Mehrwersteuersatz sind in einem Umfeld, wo für Babywindeln und Medikamente der volle Mehrwertsteuersatz verlangt wird, zuerst einmal (massive) Vergünstigungen bzw. Subventionen.
    Also muss im Gegenzug laufend die eigene (eingebildete) Wichtigkeit hervorgehoben werden.
    “Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern.” (Mark Twain zugeschrieben)

  3. Na aber Herr Schade, so einfach ist es ja nun auch nicht. Überall wo Menschen arbeiten, wo sie sich und anderen gefallen wollen, ist die Eitelkeit Tischnachbar. Das gilt insbesondere für alle Medienschaffenden und macht bei Ihnen im Haus sicher auch kein Stopp.

    Medienpreise, Auszeichnungen sind richtig und wichtig. Sowohl für herausragende Journalisten und ihre Beiträge, ganze Redaktionen und Gestalter.

    1. “Medienpreise, Auszeichnungen sind richtig und wichtig. Sowohl für herausragende Journalisten und ihre Beiträge, ganze Redaktionen und Gestalter.”

      Warum sollen diese Auszeichnungen wichtig sein? Bekommt eine Krankenschwester für ihre Arbeit eine Auszeichnung? Bekommt der Bäcker für seine täglich Arbeit eine Auszeichnung? Bekommt ein Lkw-Fahrer für seine unfallfrei Fahrt eine Auszeichnung? Also, warum sollen ausgerechnet Journalisten stets Preise einheimsen? Weil sie alle eitle Gockel sind? Weil sie nicht genug vom Rampenlicht bekommen können? Weil sie sich am liebsten selbst feiern, egal was für einen Stuss sie schreiben?
      Dass diese Preise einen Dreck wert sind, sollte spätestens jetzt jedem klar sein, nachdem dieser Claas für seine Lügengeschichten mit Preisen überhäuft wurde!

      Jury des Deutschen Reporterpreises 2018 über Claas Relotius: “Von beispielloser Leichtigkeit, Dichte und Relevanz, der nie offenlässt, auf welchen Quellen er basiert.”

      1. Florian Hohenwarter muss man in voller Härte zustimmen, die Jury des Deutschen Reporterpreises 2018 lieferte hier unfreiwillig einen Haupt-Grund diese Preise ersatzlos einzustellen.

        Ein weiterer Grund, 700 Preise, wahrscheinlich > 2500 Preisträger und wahrscheinlich kein einziger Regierungs/Merkel Kritiker dabei.

        Als “4. Gewalt” sollte man mal vielleicht mal darüber nachdenken

  4. Hahahaha… es kommt mir so vor, als hättet Ihr über hunderte von Filmfesten in jedem Kaff, in dem meistens ein “Sender” residiert schreiben (zuletzt Baden-Baden SWR, bald kommt München, Berlin und und und). Preise über Preise..Jurys mit PRominenten Regisseuren, Schauspielern etc…. alles PR…. alles gestiftet, vieles gefaked… unterwandert durch zufällige Gegebenheiten (RTL-Seriendarsteller wird in Bayern ausgezeichnet, wer hat nochmal den Event übertragen grins*), dazu immer dieselben Gäste, immer dieselben Sprüche, immer dieselben Bilder.. Da springen als erstes die Fernseh-Mächtigen auf die jeweilige Bühne, haben schon ihre sich selbst lobenden Pressemeldungen vorbereitet, da sitzen gut beschäftigte Regisseure etc. in allen möglichen Jurys, die Redakteure reisen an, residieren in den besten Hotels, veranstalten täglich eigene Einladungen (schon mal jemand nachgefragt, was die vermutlich wahnsinnig teure Präsenz des ZDF im Hyatt kostet oder der Event von ARD/Degeto und die Feste von Filmförderern der Länder…. Wo sie doch behaupten, dass die Gebühren für anständige Gagen und Honorare (bis auf Millionen für “Hochkaräter” und Pensionslasten) nicht mehr reichen. Dabei ist doch die Berlinale ein Kino-Event… Ja sowas…Leider gekapert von unserem öffentlich-rechtlichen Fernsehen, das einlädt und sich dort einladen lässt (Caster-Buddys, Agentur-Buddys mit denen man gleich die nächsten Besetzungsgespräche führt, dazu geheime Einladungen von Tochterfirmen wie Network Movie oder in große Konzerne eingebundene wie Ufa etc., die natürlich dafür locker Geld haben und auch noch eigene Preise erfinden, aufrufen und veranstalten wie Shooting Stars oder First Steps Award hahahaha…deren Gewinner wir dann überall wiedersehen… Die meisten freien Produzenten können sich das all das nicht leisten. Der Sumpf, das Geklüngel ist deutlich erkennbar. Deshalb wollen alle anderen Europäer ran an diese Tröge der deutschen Bürger und diese Sender werfen das Geld der Bürger zum Fenster raus. So schaut die gesellschaftliche Relevanz eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks aus, der von allen Bürgern finanziert wird! Bisher hat kein Politiker sich diese unkontrollierten Konstrukte angeschaut… niemand nimmt den “Kartell”-Vorwurf ernst, niemand interessiert sich für das Ergebnis der ARD/ZDF-Studie aus 2017. Der Satz “es wirkt fast schon sektenartig” trifft hier ebenfalls zu: Politiker und Fernsehmächtige treffen sich bei feinen Events (finanziert von Gebührengeldern)…und die Kritiker dieser Zustände werden auch hier als “Nestbeschmutzer” stigmatisiert, so sie sich denn offen äußern. Man kann nur hoffen, dass baldmöglich ähnliches passiert wie jetzt im Journalismus.

  5. Fake, Fake, Fake-News zahlt sich aus!

    Da winken Preise und Preisgelder, wenn Journalisten das schreiben, was die Anderen (Zahlenden und Preisverleiher gerne lesen möchte. Man bleibt praktisch in seinem Biotope. Mit einer Ausnahme: Dass die anderen Medien, über diese Preisverleihung berichten. So läuft das heute! Ob nebenbei die Geschichten stimmen oder der Wahrheit entsprechen, die dort prämiert werden, ist irrelevant. Es geht immer darum: Ist es einer von uns (politisch Gesehen)!

    Nun heißen die Schlagzeilen der anderen Medien: Spiegel Affäre, Spiegel Skandal und Spiegel Schwindel. Der Druck und die Widerstände innerhalb der Spiegelredaktion müssen enorm groß gewesen sein damit als erster herauszurücken zu müssen, weil sonst der eigenen Redakteur, Juan Moreno den Manipulationsskandal um den Star-Autoren Claas Relotius beim „Spiegel“ in einem anderen Medium aufgedeckt hätte.

    Wie sagte doch der Gründer vom Spiegel, Rudolf Augstein: „Schreiben was ist.“ Aber nicht mehr heute beim Spiegel 2018!

  6. Eitelkeit?! – trifft es wohl kaum.
    Oder haben sich die Vollpfosten unzähliger Jurys bei der Preisverleihung selbst in die Tasche gewirtschaftet?
    So ist es schlichter Gesinnungsjournalismus, der Inkompetente Schwachköpfe dazu gebracht hat ungeprüfte Preise zu verleihen, weil die Stoßrichtung der Geschichtchen so gut zur eigenen politischen Indoktrinationsabsicht und Ideologie gepasst hat. Insoweit muss man dem erwischten Lügenpresse-Mitglied sogar dankbar sein, weil es weitläufigen Dreck in der deutschen Journalismuslandschaft hervorgebracht hat.

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