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66 Prozent Bekanntheit in der jungen Zielgruppe: ARD zeigt sich zufrieden mit dem jungen Digitalangebot funk

Bunte Funk-Vielfalt: Vom Bohemian Browser Ballet (re. unten) bis zu den Datteltätern (li. oben)
Bunte Funk-Vielfalt: Vom Bohemian Browser Ballet (re. unten) bis zu den Datteltätern (li. oben)

Die ARD-Verantwortlichen haben zwei Jahre nach dem Start eine positive Bilanz zum jungen Digitalangebot funk gezogen. Eine repräsentative Umfrage habe ergeben, dass 66 Prozent der 14- bis 29-Jährigen funk oder eines der funk-Formate kennen. funk ist kein klassischer Sender sondern ein Netzwerk mit vielen Digital-Formaten, die auf unterschiedlichen Kanälen, z.B. YouTube, Facebook oder einer eigenen Website, verbreitet werden.

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In den ersten  beiden Jahren seit dem Start im Oktober 2016 wurden die funk-Videos bei YouTube laut ARD rund 1,2 Mrd. Mal abgerufen worden, bei  Facebook rund 258 Millionen Mal. Hinzu kommt die Nutzung auf weiteren Plattformen wie Instagram und Snapchat. Etwa 120 Bewegtbild-Formate wurden bisher entwickelt, von denen aktuell über 60 regelmäßig Inhalte veröffentlichen.

funk-Programmgeschäftsführer Florian Hager: “Die Bilanz nach nur zwei Jahren zeigt: Öffentlich-rechtliche Inhalte sind, anders als oft behauptet, auch bei den 14- bis 29-Jährigen gefragt. Wir wollen mit funk weiter wachsen und im schnelllebigen Wettbewerb um die Aufmerksamkeit, vor allem junger Menschen, nachhaltig erfolgreich sein. Die Voraussetzungen dafür haben wir geschaffen.”

 

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funk-Formate wurden zudem bereits mit wichtigen Branchen- und Publikumspreisen ausgezeichnet, unter anderem mit mehreren Grimme-, Grimme-Online- und Webvideopreisen sowie einem Fernsehpreis. Die Federführung für funk liegt beim SWR, die ARD-Anstalten beteiligen sich mit zwei Dritteln, das ZDF mit einem Drittel an den Kosten. Unter www.funk.net  gibt es eine zentrale Website, auf der man alle Formate anschauen kann.

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