Partner von:
Anzeige

Nach Rolex-Hass: Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli deaktiviert ihren Facebook-Account

Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli
Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli

Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) hat ihren Facebook-Account wegen massiver und fortgesetzter Hass-Botschaften deaktiviert. Sie möchte Extremisten und Nazis keine Plattform mehr bieten, sagte sie der Bild. Zuvor war Chebli wegen eines alten Pressefotos angefeindet worden, auf dem sie eine Rolex-Uhr trägt.

Anzeige

Ein Facebook-Nutzer hatte das Foto aus dem Jahr 2014, das Chebli mit einer Rolex zeigt, aufgespießt und mit den Worten kommentiert: “Alles, was man zum Zustand der deutschen Sozialdemokratie 2018 wissen muss.” Daraufin entbrannte eine emotionale Debatte im Netz. Die eine Seite feindete Chebli für das Tragen der Luxusuhr an, andere verteidigten sie. Chebli selbst reagierte auf Twitter:

Anzeige

Gestern nahm sie an einer Debatte zu Hate-Speech teil, bei der auch eine Facebook-Vertreterin anwesend war. Dort erklärte Chebli, ihre Facebook-Seite wegen der vielen Hass-Botschaften nunmehr offline zu stellen. Zur Bild sagte sie: „Mein Facebook-Account hat sich zu einem Tummelplatz für Nazis und Extremisten aller Couleur entwickelt. Hunderte, manchmal waren es sogar Tausende Hassbotschaften unter einem Post. Und zwar unabhängig vom Inhalt. Egal, was ich gepostet habe, es wurde mit Hass und Hetze reagiert. Und diesen Leuten möchte ich einfach keine Plattform mehr bieten. Deshalb habe ich mich entschieden, vorerst meinen Facebook-Account zu deaktivieren. Ob und wann ich wieder online gehe, kann ich Stand heute nicht sagen.“

Bei Twitter ist Sawsan Chebli allerdings nach wie vor aktiv.

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Typisch Chebli. Wie immer heult sie und rennt weg, wenn sie mit einer Situation überfordert ist.

    SPD-Quoten-Migranten-Moslem-Frauen in Regierungsämtern sind wirklich eine Plage.

    1. Wenigstens ist der AfD-Quoten-Erdogan-pseudo-irische-Moslem-TV noch lange nicht das, was Frau Chebli jetzt ist: eine Spitzenpolitikerin, die zudem mehr Hirn hat als alle braun-blau versifften Kommentatoren hier, die sich den ganzen Tag über langweilen und sonst nichts zu tun haben und sich deswegen auch keine Rolex leisten können. Was noch ein Unterschied zu ihr wäre.

  2. Die Frau Chebli liest den ganzen Tag nur tausende Hassbotschaften auf ihrem facebookaccount und twittert rum. Und wer zahlt denn das?
    Hat die sonst nix Sinnvolles zu tun? Also, ich würd den Posten einsparen. Oder sie macht es umsonst.

    1. Früher war Chebli übrigens stellvertretende Pressesprecherin des Außenministeriums in der Bundesregierung. Damals bin ich zum ersten Mal auf ihre besonderen Fähigkeiten aufmerksam geworden, für jemanden mit so viel Inkompetenz konnte sie sich bemerkenswert gut um Kopf und Kragen reden. Die Pressekonferenzen mit Chebli waren immer echte Highlights.

      Hier einer meiner Lieblings-Chebli-Clips:
      https://www.youtube.com/watch?v=iLHonxlwHH8

    2. Die Frau ist in ihrer Entwicklung bei ca 4 Jahren, dann maximal in der Pubertät steckengeblieben.
      Einfach unglaublich.

      1. Wozu sollte man wütend sein oder hassen, wenn jemand inkompetent, überfordert und unfähig ist seine/ihre Aufgaben richtig zu erfüllen?
        Wenn Chebli aggressiv erregt reagiert, weil sie für ihren Posten völlig ungeeignet ist, dann können ja andere nix dafür.
        Wenn sie Anstand und ein Rückgrat hätte, würde sie von selbst gehen, so bleibt ihr die billige Opferrolle. Typisch Sozis.

      2. Gengster Geyer,

        was kann die Frau Chebli? Wer ist sie? Wie ist sie? Wofür steht sie?

        Zählen Sie mal auf!

  3. Typische Dramaqueen-Shice bei Kültür-Wurzlern

    ISCH HAB NISCHS GEMACHD ALDA ISCH SSCHWÖA ALLSE NAZI WEISSDU ISCH NIGGS MEHR FACKBUK TÜRKMÜSÜN …

    Aber ok, die “harte Kindheit” im Westberlin der 80er Jahre … verständlich.

    Wir hatten ja jarnüschd wah… nüschma Buntstifter wah … nur uff Bezuchschein wah … und in Tiejarten Holz hacken jehn für umme wah…

    Und diese immer gleiche Schlotze wird von Linksgrünen Lackaff*InnenX härter konsumiert als Tina, Keta etc

  4. Hui, die Verteidiger des deutschen Vaterlandes – oder auch ‘Das Volk™’ sind wieder unterwegs bei Meedia.
    So gerne ich die Artikel hier lese, allerdings, die Kommentare sind unter aller Wutz.

    1. Wenn Sie das Volk suchen, sind Sie hier völlig falsch.

      Hier sind nur meist so genannte Schwadroneure, kleine Leute, Unverdorbene, Sensitive, Sprachkünstler, Gangsters, Revoluzzer und dergleichen unterwegs, soweit ich das überblicken kann. Und Deutsch könnens auch net.

      Übrigens hab ich nachgeschaut, ein Sisisternderl kostete circa 14 000 Euro, sowas schaut auch super aus und vor allem bei so einer Haarpracht ein Muss.

      1. Net wird gelegentlich mit zwei t geschrieben, solange aber manche dass und das und sogar auch noch daß schreiben, grad wie es denen einfällt, schreib ich meine net so wie ich es justament will.

      2. Vermutlich will uns hier ein zugelaufener Däne über Rechtschreibung im Dialekt belehren. Einfach ignorieren, Frau Gangsterwally.

      3. »Der Förster, der grad Möhren dörrte
        und dabei ein Röhren hörte,
        sprach: »Wer den Hirsch beim Röhren stört,
        der eben in den Föhren röhrt,
        dem schlag’ ich meine Möhren
        achtkantig um die Ohren.«

      4. hahahaha, jaja, der Robert Gernhardt:

        Das Alter klopft an meine Tür:
        “Du bist da drin, ick spüre dir.”
        Ich mach nicht auf und flüstre schwach:
        “Lern du zuerst mal deutscher Sprach.”
        Worauf der Gast zu gehn geruht.
        -Ey, Alter! Das ging noch mal gut.

      5. Denken ist oft schwer, indes,
        das Schreiben geht auch ohne es. (Wilhelm Busch)

        Wo er recht hat, hat er recht, und hier ganz besonders!

      6. Ronaldo,

        es kommt nicht drauf an wieviel Hirn jemand hat, und wie schwer das Denken fällt.
        Es kommt drauf an ,ob es, besagtes Kastl jemand zu gebrauchen weiß. Und sich nicht (nur) aufs gute Aussehen und die äusserlichen Reize beschränkt.

        hahahaha

    2. So lange sie hier ihrem Nichtstun frönen und den ganzen lieben langen Tag lang hetzen, so lange sind sind sie harmlos und nicht ernst zu nehmen, Tina. Außer für Meedia, weil sie auf Dauer die seriösen Leser/-innen vergraulen. Aber wenigstens hat die Geierwally recht: „Wenn Sie das Volk suchen, sind Sie hier völlig falsch.“

  5. @Tina Mittlerweile komme ich zu demselben Fazit – aber es scheinen immer dieselben zehn dauerfrustrierten Lutscher zu sein, die sich in den Kommentaren mal maßregelnd, mal hasserfüllt aufführen wie deutsche Kolonialherren. Einfach ignorieren.

    1. Apropos Kolonialherren: Wenn Palästina immer noch britisches Mandatsgebiet wäre, dann wären uns wahrscheinlich Chebli und ihre ganze Verwandtschaft erspart geblieben und Deutschland hätte Millionen Euro gespart. Ein schöner Traum.

      1. Die Tommys waren nach dem Krieg fast so kaputt wie wir, darum ist ihnen ja auch der Empire um die Ohren geflogen.

        Selbst wenn Israel nicht etabliert worden wäre, wären die Tommys dort irgendwann in den 50ern abgezogen und Haifa / Tel Aviv jordanisch.

        Die Inselaffen hatten mit Ulster genug zu tun.

        Da gibts bestimmt echt dolle Dokus bei zdf.hitler

  6. so bleiben uns wenigstens ihre Facebook-Ergüsse erspart. Bitte, bitte, Sawsan, bleib ewig offline, inshallah!

  7. Unglaublich: Ein pseudo-irischer TV und seine Sockenpuppe Geierwally füllen hier die ganzen Kommentare mit fiktiven Dialogen! Wie arm dran doch manche Leute sind …

    1. Ronald,

      ich bin keine Puppe, ich existiere nur in Ihrer Fantasie. Also, Vorsicht, ich tauch auch vorzugsweise urplötzlich in Träumen auf.

      Und jetzt kapier ich den Zusammenhang zwischen Saudis, Journalisten und unverschämten Fragen zu Fluchtursachen.

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

Werben auf MEEDIA
Meedia

Meedia