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iPhone XS-Superzyklus: Erster Wall Street-Analyst prognostiziert Apple-Bewertung von 1,5 Billionen Dollar

Apples mutmaßlich nächster Megaseller: das iPhone XR
Apples mutmaßlich nächster Megaseller: das iPhone XR Foto: © Apple

Nach der historischen Billionen-Bewertungsmarke ist vor dem nächsten Meilenstein. Während Technologie- und Internetaktien in den vergangenen Wochen kräftig Federn lassen mussten, notiert Apple weiter nur wenige Prozent von seinen Allzeithochs entfernt. Einer der Gründe: Analysten bleiben angesichts des Absatzpotenzials der neuen iPhones weiter optimistisch. Am Freitag rief Wedbush-Analyst Dan Ives mit 310 Dollar das bislang höchste Kursziel für Apple aus.

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Wie weit noch? Gerade einmal zehn Wochen ist es her, dass Apple als erstes privat geführtes Unternehmen die historische Bewertungsmarke von einer Billion Dollar durchbrochen hat.

Wer dachte, dass die Apple-Aktie damit ihre beste Zeit hinter sich hatte, sah sich in der Folge getäuscht: Tatsächlich stieg die Bewertung des Tech-Pioniers aus Cupertino schnell auf 1,1 Billionen Dollar. Selbst nach dem massiven Ausverkauf von Tech- und Internetaktien in den vergangenen Wochen notiert Apple bei aktuell 219 Dollar nur wenige Prozent unter den Allzeithochs und wird mit einer Marktkapitalisierung von 1,06 Billionen Dollar bewertet.

310 Dollar: Wedbush gibt höchstes Kursziel der Wall Street heraus

Geht es nach dem Brokerhaus Wedbush ist auch das gegenwärtige Kursniveau nur ein Zwischenstopp auf dem unwiderstehlichen Gipfelsturm nach oben.  So startete Analyst Dan Ives in einer Research-Note, die CNBC vorliegt, seine Berichterstattung über den wertvollsten Konzern der Welt mit der Empfehlung, die Aktie “überzugewichten”.

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Gleichzeitig gab Ives das aktuell höchste Kursziel an der Wall Street für Apple heraus, das mit stolzen 310 Dollar satte 41 Prozent über dem aktuellen Kurs liegt. Auf diesem Niveau wäre der iKonzern mit enormen 1,5 Billionen Dollar bewertet.

China und Service-Sparte als Kurstreiber

Als Treiber für den nächsten Kursschub führt Ives den aktuell laufenden iPhone XS- / XR-Superzyklus an, der vor allem in China seine volle Entfaltung finden dürfte. Der Smartphone-Markt im Reich der Mitte sei “das Benzin in der Maschine”.

Gleichzeitig bescheinigt der Wedbush-Analyst  als langfristigen Treiber der Service-Sparte, die die Geschäfte von iTunes, des App Stores, der iCloud, Apple Pay und vor allem des vor drei Jahren gestarteten Streaming-Dienstes Apple Music umfasst, das größte Potenzial.  “Die Service-Unit ist die Drehscheibe von Apples  zukünftigem Wachstum”, erklärte Ives und nannte für die Sparte binnen der nächsten 18 Monate bereits ein jährliches Umsatzpotenzial von 50 Milliarden Dollar.

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