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Medien-Woche: Das Verschwinden von Daniel Küblböck – gibt es einen “Fluch der Castingshows”?

“Die Medien-Woche” mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (DIE WELT)
"Die Medien-Woche" mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (DIE WELT)

In der aktuellen Ausgabe unseres wöchentlichen Podcasts "Die Medien-Woche" diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) anlässlich des Verschwindens von Daniel Küblböck darüber, ob es einen "Fluch der Castingshows" gibt. Weitere Themen: Der abschließende Prüfbericht zu Belästigungsvorwürfen beim WDR und der Streit um die Reform des EU-Urheberrechts.

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Alle Kommentare

  1. Castingshows an sich sind ein Fluch. Ganz tolles Konzept, sehr mäßig taltentierte Leute zum Fremdschämen vor großer Öffentlichkeit bloßzustellen und der Boulevardpresse zum Fraß vorzuwerfen. Und ihnen dann auch noch zu einem gewissen Teilerfolg zu verhelfen, dem sie den ganzen Rest ihres Lebens lang nachhängen.

    1. Das Tolle an dem Konzept Castingshow ist, wie billig sich die Privatsender damit einen stetigen Strom immer neuer Freaks heranzüchten können, für die mittlerweile eine ganze mediale Verwertungskette existiert. Vom Superstar und dem Bachelor geht es direkt ins Dschungelcamp zum Kamelpenis-Kauen und wer dann immer noch nicht verrückt geworden ist, darf auf der Insel der Liebe ein bisschen nackt daten. Mit Menschen, die wirkliche Talente haben, können Sie so einen Schwachsinn gar nicht veranstalten – und höhere Honorare würden die auch fordern.

  2. Castingshows sind todlangweilig. Bei Einschlafproblemen dienen sie im Hintergrund laufend einem reinen Berieselungszweck, so wie relativ viele Sendungen.

    Sehr bedauerlich ist, wenn Menschen mit derartigem Schmus eine Scheinwelt vorgegaukelt wird, die bei einigen wohl massive psychische Spuren hinterlässt.

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