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Neue ZDF-Top-Jobs für Bettina Schausten, Theo Koll und Elmar Theveßen

Bettina Schausten, Theo Koll und Elmar Theveßen bekommen neue Aufgaben beim ZDF
Bettina Schausten, Theo Koll und Elmar Theveßen bekommen neue Aufgaben beim ZDF

Stühlerücken in der Führungsetage beim ZDF. Bettina Schausten wird zum 1. März 2019 stellvertretende Chefredakteurin des Senders. Auf ihre Position als Leiterin des Hauptstadtstudios folgt Theo Koll. Elmar Theveßen geht als Studioleiter nach Washington.

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Theveßen leitet die Hauptredaktion Aktuelles seit Juni 2007 und ist seitdem Stellvertreter des Chefredakteurs. Den Zuschauern ist er vor allem auch als Experte für Terrorismus bekannt. Seine besonderen Kenntnisse auf dem Feld der internationalen Sicherheit soll er künftig von Washington aus als Leiter des dortigen Studios in die Berichterstattung des ZDF einbringen.

Bettina Schausten wird zum 1. März 2019 zur stellvertretenden Chefredakteurin berufen. Sie übernimmt zeitgleich die Leitung der Hauptredaktion Aktuelles von Theveßen. Schausten leitet das Hauptstadtstudio seit April 2010. Sie ist zuständig für die bundespolitische Berichterstattung des ZDF aus Berlin und moderiert verschiedene Sendungen wie “Berlin direkt” und die ZDF-Wahlsendungen. In ihrer neuen Funktion als Leiterin der Hauptredaktion Aktuelles verantwortet sie alle “heute”-Sendungen, das “heute journal”, die tagesaktuellen Magazine und das Nachrichtenportal heute.de.

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Ihre Position als Leiter des Hauptstadtstudios übernimmt Theo Koll, der derzeit das ZDF-Studio in Paris leitet. Als Korrespondent und Moderator ist er seit Jahrzehnten ein programmprägender Journalist des ZDF und ein Kenner der nationalen und internationalen Politik. Als Leiter der Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen war er für die innen- und außenpolitische Berichterstattung des ZDF zuständig. Zuvor hatte Koll das investigative Politikmagazin “Frontal 21” als stellvertretender Redaktionsleiter und als Moderator geprägt.

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Alle Kommentare

  1. Na Hauptsache alle stolpern nach oben und verdienen mehr.
    Geprägt von einem bundesweit abgepressten Zwangsbeitrag geht deren “Expertenwissen” wohl kaum über abgelesene dpa Meldungen hinaus.

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