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Warum der widerrufene Tattoo-Bericht von Watson nur Symptom einer tiefen medialen Verunsicherung ist

“Wir als Redaktion betrachten diesen Fehler als besonders schwerwiegend”
"Wir als Redaktion betrachten diesen Fehler als besonders schwerwiegend"

Brennpunkt Chemnitz: Watson und T-Online mussten einen Bericht über eine angeblich durch rechte Gruppen gestreute Foto-Manipulation widerrufen. Die folgende Korrektur samt Transparenz-Offensive macht den Fehler nicht weniger schlimm, ist aber durchaus vorbildlich. Dennoch veranschaulicht der Fall nur ein weiteres Symptom der medialen Verunsicherung im Umgang mit Fakes und politischen Extremen. Eine Kommentierung.

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Es war nur eines von vielen verstörenden Bildern, die in den vergangenen Tagen rund um Chemnitz entstanden sind. Ein Teilnehmer der Demonstration am Montag vergangener Woche, zu der unter anderem “Pro Chemnitz”, die NPD sowie der “III. Weg” aufgerufen hatten, riss gleich mehrmals seinen rechten Arm in die Luft, um den Hitler-Gruß zu zeigen. Szenen wie diese verdeutlichten schmerzhaft, dass die Chemnitzer Straßen nach der tödlichen Messerattacke auf einen jungen Mann von Neo-Nazis geradezu überrollt worden sind. Foto- und Filmdokumente davon wurden vielfach verbreitet. Doch gab es, vor allem am Bild-Material, schnell erste Zweifel.

Um die Szenen und den Demonstranten im lila Pullover und mit zersaustem Haar sponnen sich schnell unterschiedliche Erklärungen. Eine lautete: Der Mann sei eigentlich gar kein Nazi, sondern entstamme der linken Szene. Er habe sich unter die Demonstranten gemischt, um Unruhe zu stiften – im Glauben, dass sich Medien auf Bilder wie diese stürzen würden. Der Mann habe manipulieren wollen. Diese  Theorie belegen sollte ein Tattoo bzw. eine Zeichnung auf seiner Hand. Es zeigte das Kürzel der linksextremen Rote Armee Fraktion, kurz RAF. Doch war dieses Abbild echt?

Am 2. September veröffentliche Watson Deutschland einen Bericht, der das aufklären sollte. Ein Reporter hatte die Szenen gefilmt, auf dem Material hat die Redaktion das Tattoo aber nicht entdecken können. Watson entlarvte eine Montage, so jedenfalls zunächst die Überzeugung der Redaktion. Fälschlicherweise.

Bereits im Laufe dieser Woche aktualisierte die Redaktion ihren Bericht, wies auf Hinweise an die Redaktion hin, dass der Bericht falsch sein könnte. Man sei dabei, sie zu überprüfen. Am späten Abend hat Watson seinen Artikel widerrufen.

In einer ausführlichen Korrektur nahm Chefredakteurin Gesa Mayr Stellung, entschuldigte sich im Namen der Redaktion bei den Lesern und auch anderen Medien, die die Berichterstattung aufgegriffen hatten. “Wir als Redaktion betrachten diesen Fehler als besonders schwerwiegend in einer Situation, in der große Mengen bewusster Falschmeldungen in den sozialen Medien verbreitet werden”, so die Chefredakteurin. Grund der falschen Berichterstattung: Fahrlässigkeit. “Wir hätten (…) weitere Quellen durchsuchen und kontaktieren müssen. So ein Fehler darf nicht passieren. Dafür möchten wir uns entschuldigen.” Gegenüber MEEDIA ergänzt sie: “Wir waren uns bei unserem eigenen Material sehr sicher. Und das war genau der Fehler, der nicht hätte passieren dürfen.”

Andere Quellen zur Überprüfung der eigenen Beobachtung hätte es gegeben. Der Mann war mehreren Berichterstattern aufgefallen, wie Mayr in ihrer Korrektur ebenfalls deutlich machte. Andere Aufnahmen zeigen zumindest, dass etwas auf der Hand des Mannes gestanden haben könnte.

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Auch wenn sich die Redaktion mit der dem Fehler gefolgtem Transparenz vorbildlich verhält und sich ihrer Verantwortung nicht entzieht, verdeutlicht der Fall einmal mehr den schwierigen Umgang mit Bild- und Videomaterial im Allgemeinen und die Verunsicherung im Umgang mit den Vorkommnissen in Chemnitz im Speziellen.

Berichterstatter stehen hier unter besonderem Druck. Zum einen sehen sich Reporter vor Ort teils physischem (auch durch körperliche Angriffe) wie auch psychischem Stress ausgesetzt. Zum anderen kommt die Sensibilität der Kritiker aus beiden Seiten der Extreme hinzu. Jeder noch so kleine Fehler, jede Ungereimtheit wird als Manipulationsversuch der Medien ausgelegt und dazu genutzt, ihnen das Vertrauen zu entziehen. Dabei geht es nicht um die Bevölkerung, die sich womöglich auf ein Extrem zubewegt hat, sondern um jene, die noch in der Mitte stehen und sich durch Bilder wie auch Berichterstattung wie diese vernachlässigt oder gleich gar nicht mehr wahrgenommen fühlen. Ein solcher Druck, unter dem sich Emotionen kaum vermeiden lassen, macht fehleranfällig. Wenn diese dann geschehen, tut es niemandem mehr leid als jenem, der ihn begangen hat. In solchen Fällen lässt sich nur hoffen, dass sie auch verziehen werden. Und nicht mehr vorkommen. Doch ist der Vorfall bei Watson nur ein Symptom für die tiefgreifende mediale Verunsicherung.

Im Fall von Chemnitz wird das Problem mit der Sichtweise auf Differenziertheit in der Berichterstattung erneut deutlich. Das Darstellen einer stillen Masse mit einem Gegenüber, das laut, extrem und hässlich ist, ist eine Gratwanderung bei der Zeichnung eines realitätstreuen Bildes. Hinzu kommen immer wieder ebenso laute Stimmen, die Dinge beim Namen nennen wollen, aber nur aus sicherem Abstand beobachten. Besonders aus der Ferne neigen sie zu einer Radikalisierung der Sprache, über die MEEDIA bereits geschrieben hat.

Dass die vermeintlich in Vergessenheit Geratenen nicht überhört werden, zeigen Beispiele wie dieses und dieses, die im Schwall der Informationsflut trotz ihrer prominenten Platzierung jedoch unterzugehen drohen.

Verhindert werden kann das dann, wenn auch die hinter Redaktionen stehenden Unternehmen ihrer Verantwortung gerecht werden. Wenn sie den Erhalt der Pressevielfalt nicht durch Zentralisierung und Abbau vermeintlicher Doppelstrukturen definieren, sondern auf ein zuverlässiges Reporternetzwerk setzen. Oft findet sich die differenzierte Berichterstattung in Fällen wie Chemnitz in den örtlichen Medien, die im Vergleich zu Parachute-Reportern über Orts- und Gesellschaftskenntis verfügen. Und in unübersichtlichen Situationen gilt für alle Berichterstatter: Ruhe bewahren. Nicht die um die schnellste, sondern um die nachhaltige und wahrhaftige Einordnung geht es – in Chemnitz und anderen Ausnahme-“Lagen”.

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Alle Kommentare

  1. Und so schnell werden aus vermeintlichen “Fake Tattoos” plötzlich vermeintliche “Fake News”.

    Das kommt davon, wenn man nur allzu bereitwillig das eigene Feindbild dämonisiert und beim zu bekämpfenden Gegner daher per se Lüge, Manipulation bzw. “Fake” wittert, und sich dazu berufen fühlt, der Öffentlichkeit die Verlogenheit und Bosheit des Feindes beweisen zu müssen.

    Was das betrifft, geben sich “Lügenpresse”-Rufer einerseits und viele “Journalisten” von Watson & Co. erstaunlich wenig.

    Wenn man wie die Leute bei Watson unbedingt an die hinterlistige geheime Verschwörung photoshoppender Nazis glauben WILL, dann glaubt man auch ganz schnell hier und da vermeintliche Beweise zu sehen, wo in Wahrheit gar keine sind – nur weil man sie sehen WILL.

    Dumm halt nur, wenn man sich damit lächerlich macht – und aus dem eigenen “Fake Tattoo”-Vorwurf dann ganz schnell ein “Fake News”-Vorwurf der Gegenseite wird.

  2. Wie konnte t-online-news, das ja von einem leidlich erfahren ehemaligen Spiegel-Mann geführt wird, diese Geschichte diesen beiden wichtigtuerischen Girlies glauben? Weil es ins Konzept passte? Watson kann man einstellen. Hat sich erledigt.

  3. Schade, schade, Herr Schade.

    Ein leidlich guter Beitrag, dem ich fast vorbehaltlos zustimmen könnte, wenn er im Jahr 2000 erschienen wäre.
    Ernsthaftigkeit, Wahrheitstreue und Verantwortungsbewußtsein…..wer hätte das damals Journalisten nicht überwiegend zugetraut?
    Gut, die Geiselnahme in Gladbeck war schon ein moralischer Gau.
    Aber auch der Presse glaubte man, sich bessern zu können.

    Jetzt schreiben wir 2018.

    Deutschland in Aufruhr.
    Man versucht, das Land durch Massenmigration zu zerstören. Jegliche Gegenwehr des Souveräns wird durch perfide Strategien der Regierung unterlaufen.
    Dissidenten werden kriminalisiert, ausgegrenzt und verächtlich gemacht.
    Sie müssen um Leib und Leben fürchten, wenn sie sich in einer demokratischen Partei zusammenfinden.
    Staatlich finanzierte Schlägertrupps versuchen, jede Veranstaltung, in der die Regierung Widerstand vermutet, zu verhindern.

    Allen ganz weit voran: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und fast die geschlossene Journalistenschaft der Druckpresse.
    Egal, was der Bürger sagt, bittet und hofft; es wird in den Berichten der Journalisten immer zu Gebrüll marschierender Nazis.
    Der Journalist als Erfüllungsgehilfe, als Büttel einer Regierung, die demokratischen Grundsätzen längst abgeschworen hat und mit der er eine Gegenöffentlichkeit zum Bürger bildet.

    Nicht mehr der Journalismus als Fürsprecher des Volkes zeigt Fehler der Regierung auf und sorgt für den nötigen Druck, der zu entsprechenden Änderungen in der Politik und deren Personalien nötig ist, nein, im Gegenteil: er spürt den Widerstand in der Bevölkerung auf und versucht, ihn einzuebnen.

    Eine Situation, mit der wir Deutsche schon seit ein paar Jahren leben müssen.
    Und die sich in Zeiten Chemnitzes, wo der Regierung die Zügel aus den Händen zu gleiten scheinen, bis ins Irrsinnige gesteigert wird.

    Und da kommen Sie mit einer Selbstkritik an einem unwichtigen Detail einer, auf die Masse der Vergehen gesehen, unwichtigen Meldung um die Ecke….

    1. “Egal, was der Bürger sagt, bittet und hofft; es wird in den Berichten der Journalisten immer zu Gebrüll marschierender Nazis.”

      Man weiß nicht, wo “der Aufruhr” stattfindet, außer dort, wo sich AfD, NPD, IB, III. Weg und Pegida treffen oder wo z.B. irgendwelche Kriminellen ihnen fremde Leute z.B. mit Ketten zusammenprügeln. Hätten Sie einen Hinweis?

      Und da die Meldung korrigiert wurde, verschwinden die dokumentierten “Masse der Vergehen”, die weiteren Hitlergrüße, Transparente, Parolen und Attacken durch Demoteilnehmer gleich mit? Na sicher doch.

      Vermutlich halten Sie sich für “den Bürger”, “den Souverän”, Ihre “Bitten” bestehen in der Regel aus Beschimpfungen, Beleidigungen und Verleumdungen, alles eingebettet in Generalisierungen der plattesten Art.

      Das “Volk”, von dessen Existenz Sie ausgehen, ist seit Jahrhunderten von Zuwanderung geprägt, und seit ’45 mehr denn je. Nehmen Sie vielleicht mal zur Kenntnis, dass sich die Mehrheit der Bevölkerung wiederholt Ihrem hier schon geäußerten “ich will überhaupt keine Ausländer” nicht anschließt, schon aus eigener Betroffenheit nicht, schließlich sind viele inzwischen befreundet und verwandt. Das dürfte tiefere Einblicke in die jeweiligen Familien und eine stärkere Beziehung darstellen, als die von Ihnen offensichtlich präferierte völkische Abstammung, die ich wahrscheinlich sogar mit Ihnen teile, was aber so ziemlich die einzige relevante Überschneidung darstellen dürfte. Muss ich mich nun ausvolken lassen?

      1. @neB:

        “Man weiß nicht, wo “der Aufruhr” stattfindet, außer dort, wo sich AfD, NPD, IB, III. Weg und Pegida treffen oder wo z.B. irgendwelche Kriminellen ihnen fremde Leute z.B. mit Ketten zusammenprügeln. Hätten Sie einen Hinweis?”

        Ich weiß nicht, ob Sie jemals auf einer dieser sogenannten Gegendemos waren. Ich vermute mal: NEIN! Denn ansonsten kann es Ihnen nicht entgangen sein, dass stets Gewalt von der faschistisch agierenden ANTIFA ausgeht! Dies habe ich schon etliche male persönlich miterlebt! Diese beschränkten Faschos üben immer Gewalt gegen ihre “Feinde” aus. Und wenn sie von der Polizei dabei mal ausnahmsweise gehindert werden, dann grölen sie hirnlose Phrasen wie ” Die Bullen schützen Nazis” und greifen die Polizei an. Diese Milchgesichter sind eben zu blöd um das Grundgesetz zu kapieren, deshalb veranstalten sie auch jedesmal einen Aufruhr! Die Medien verschweigen diesen Sachverhalt regelmäßig oder berichten so sinnentstellt, dass man glaubt die bösen Rechten hätten wieder randaliert! Aber von all dem scheinen Sie in Ihrer Blase nichts mit zu bekommen!

    2. Wenn’s für eine inhaltliche Replik nicht reicht, weil keine untermauernden Fakten zu finden sind, werden Sie halt beleidigend oder machen schale Witzchen.

      Das ändert an den Tatsachen aber nun mal auch nichts und Realitätsverweigerung ist ein schlechter Ratgeber.

      1. Sie versuchen ja schon länger, mit mir zu kommunizieren.
        Leider waren Ihre ersten Versuche derart, daß mich die Lust dazu verlassen hat.

        Wenn Sie da weiterhin Interesse haben, bitte ich Sie, Ihre Gedanken zu ordnen und verständlich zu formulieren.
        Und am besten komplett ohne Adjektive.

        Sonst bekommen Sie gleich wieder so eine Antwort von mir.

  4. Die stets empörungsbereiten Medien sind jetzt auch noch hysterisch geworden und jammern nur noch herum, wie schwer ihr Einsatz im Kriegsgebiet Sachsen doch sei. Wer nicht einmal das abkann, sollte nicht Reporter, sondern Beamter im Staatsarchiv werden.

  5. Keine näheren Hinweise auf den “Journalisten” oder gar die “Journalisten” von denen die Bild-und Filmaufnahmen stammen und “die zufälligerweise”, bei insgesamt 7 Ermittlungsverfahren wegen Zeigen des Hitlergrusses bei sämtlichen Chemnitz-Demonstrationen, vor Ort waren und neben tausenden unbescholtenen Demonstranten das Heben des Arm dieses Tatverdächtigen wie “zufällig” festhalten konnten.
    Schwach.
    Wenn man schon von Nazis spricht und Qualitätsjournalismus betreiben will, dann stünde eine Aufklärung gut zu Gesicht. Das verschrobene Gestammel von wegen es sei kein Fake-Foto gewesen- was auch niemand behauptet hatte- ist selbst normalem Journalismus unwürdig.
    Aber so muss man sich schon fragen, ob man neben den Hetzern der Tagesthemen- Machern, die “zufällig” unterschiedliche Filmaufnahmen für Beiträge zusammengeschnitten haben wollen und den anderen Dummschwätzern, die permanent aber unbewiesen ständig von Jagdszenen und Ausländerhatz schwadronieren, eben doch auch hier nur Lügenpresse bleibt. Selbst Merkel spricht nur noch von Hass, den sie sehen konnte.

    1. Was ist das für ein Gewäsch? Man reist zu einem angekündigten Nazitreffen, organisiert von bekannten Szenegrößen und der AfD, um Nazis zu filmen, ggf. auch mit mehr als einem Kamerateam, was denn sonst? Wenn die den GröFaZ grüßen, hält man drauf und wertet im Anschluss alle verfügbaren Aufnahmen aus. Das ist Journalismus. Es gibt nun infolgedessen Ermittlungsverfahren, die die Identität der GröFaZ-Huldiger hoffentlich feststellen werden.

      Alle “Trauermarsch”-Teilnehmer können anschließend sehen, mit wem sie da Schulter an Schulter “getrauert” haben und sich überlegen, ob das irgendeines ihrer Probleme gelöst oder Charaktere mit mehr Bedeutung versehen hat, die sich in ihrer Gewaltaffinität nicht von anderen Fanatikern oder Kriminellen unterscheiden.

      1. @neB:

        Haben Sie überhaupt kapiert was im oberen Artikel geschrieben wurde???

        Es war ein verlauster LINKER mit RAF-Tattoo, welcher den Hitlergruß zeigte! Haben Sie das noch nicht registriert? Und wo sind die anderen Fotos dieser angeblichen Grüßer? Die Bildzeitung hat ganz geschickt Fotos ins Netz gestellt, wo man zwar den Arm sieht aber nicht die Hand! War die Hand flach oder zur Faust geballt? Na? Aber die Medien würden ja niemals manipulieren, gell.

  6. Mein Dank geht an Meedia.de, die diese Story publik gemacht haben. Es gibt sie noch, die echten Journalisten. In den “Quälitätsmedien” las ich nichts darüber.

    1. Das erschreckende ist ja: ALLE anderen Medien schweigen dazu. Das sagt eigentlich schon alles über diese “Journalisten”! Was nicht ins linkslinke Weltbild passt, das wird ignoriert! Für mich sind das nichts anderes als PROPAGANDISTEN!

  7. Dass die Leitmedien linksgrün ticken, ist ja seit Jahren bekannt. Mittlerweile werden die Redaktionen durch die Antifa unterwandert. Die Zeit ist das Paradebeispiel. 2017 hatte sie einem Mitarbeiter des “Störungsmelders” bei der Aufarbeitung der G20-Krawalle gekündigt, in Chemnitz war es wieder ein bekennender Antifa, der das obskure Video in Szene setzte, das Grundlage für die Fake-Berichterstattung bis zur Regierungsebene war und teilweise noch ist.

  8. Braucht es noch irgend einen Beweis??? Fast alle Medien verbreiteten dieses Bild des Hitlergrußzeigers! Jetzt steht fest: Es war ein LINKER mit RAF-Tattoo!! ALLE Medien schweigen weiterhin!!!

    Der Begriff LÜGENPRESSE ist mehr als gerechtfertigt!!!

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