Partner von:
Anzeige

Nach “Ehrentanz” mit Silber-Gewinnerin: Cherno Jobatey als EM-Moderator gefeuert

Ein Tänzchen mit Folgen: Cherno Jobatey darf nicht länger die Leichtathletik-EM moderieren
Ein Tänzchen mit Folgen: Cherno Jobatey darf nicht länger die Leichtathletik-EM moderieren

Gina Lückenkemper holte bei der Leichtathletik-EM im 100-Meter-Sprint der Frauen die Silbermedaille. Während der Siegerehrung am Donnerstag forderte Moderator Cherno Jobatey die Sportlerin zu einem "Ehrentanz" auf der Bühne auf; er selber rappte dazu. Den EM-Veranstaltern war diese Einlage offenbar derart unangenehm, dass Jobatey kurzerhand gefeuert wurde.

Anzeige

“Wir sind hier in Berlin und in Berlin tanzt man, wenn man jemanden wirklich mag”, ruft Moderator Cherno Jobatey ins Mikrofon. Anschließend fordert der Huffington-Post-Herausgeber das Publikum auf: “Wollen wir einen Ehrentanz für sie machen?” Prompt spielt die Live-Band einen Song und die Vize-Europameisterin legt ein Tänzchen hin. Cherno Jobatey rappt dazu ein paar unbeholfene Zeilen ins Mikrofon.

Während Jobatey selbst die Einlage im Anschluss bei Twitter feierte und Gina Lückenkemper tänzerische Fähigkeiten mit denen von Beyoncé verglich, waren die Veranstalter der Siegerehrung hingegen wenig begeistert.

Wie die Bild-Zeitung berichtete, soll es im Anschluss an die Festlichkeiten zum Streit zwischen dem Moderator und dem Programm-Direktor René Hiepen gekommen sein. Die Folge: Jobatey darf nicht weiter für die Leichtathletik-EM vor der Kamera stehen. Gegenüber der Bild bestätigte seine Managerin Elisabeth Gottmann: “Die EM-Macher meinten, er würde nicht mehr ins Programm passen und sie würden das gern aussetzen. Das war wohl eine programmliche Geschmacksfrage.”

Konstantin Krause, der die Siegerehrung in der Berliner Gedächtniskirche organisiert hatte, erklärte: “Gina zum Tanzen zu bringen, ist keine Kunst, da muss man nicht investigativ journalistisch ausgeprägt sein. Cherno sollte neue Zielgruppen für die Leichtathletik generieren, diese Rechnung ist nicht aufgegangen.”

Das ZDF und Cherno Jobatey haben sich zu dem Vorfall bislang noch nicht geäußert.

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Chernobyl Jobatey kommt aus der hohen Schule des ZDF-Frühstücksfernsehens. Genau wie Dunja Hayali. Noch Fragen?

    1. Darum gehts gar nicht. ICH halte Dich locker aus. Aber wie man an der Deutschen Welle sieht, geht diese Art, zur Sache nichts beizutragen aber Negativ-Mist zu verbreiten, in die Hosen… Davon hat keine/r was, vor allem nicht diejenigen, die durch Insider-Wissen zu Änderungen beitragen könnten statt nur zu gegenseitigem Beharken. Sicher ist die Deutsche Welle da überempfindlich und könnte auch andere Mittel einsetzen oder sich um gute Hinweise/Infos kümmern, die oft genug die Grundlage für investigative Recherchen wären. Aber das liegt an deren Führungskräften… die möglicherweise die “Beleidigungen” zu nahe an sich ranlassen.

      1. Die Deutsche Welle und investigative Recherche?

        Der tägliche Bullshit aus dem Ausland ist schon kaum auszuhalten. Von den Inlandsnachruchten ganz zu schweigen.
        Was wollen die recherchieren? Trumps Unterwäsche? Oder den millionenfachen Mord an Eusbären durch Autofahrer?

      2. Wieso soll ich es als Misserfolg ansehen, wenn den Mimosen bei der Deutschen Propagandawelle die Leserkommentare zu fies sind und deshalb ausgeschaltet werden? Dann schmoren sie eben im eigenen Saft und bekommen weniger Klicks.

      3. Irrtum, RTE2018, wobei RTE wohl für „Recep Tayyip Erdoğan“ steht: „Unter den Nutzern sei die Zustimmung zu dem von Ines Pohl verkündeten Schritt übrigens groß, heißt es bei der Deutschen Welle auf Nachfrage.“

        Aber was soll das mit dem eigentlichen Thema des Beitrags zu tun haben?

    2. RTL1933 kommt aus der hohen Schule der Fernseh- und Musikkritiker. Genau wie der „Musikkritiker“ von Georg Kreisler. Wobei dessen Niveau als weitaus höher einzustufen ist. Noch Fragen?

  2. Jobatey war schon immer ein eitler Geck.
    Und der Typ “Blasenjournalist”.

    Wetten, daß nun daraus wieder eine Rassismusnummer gemacht wird?

    1. Könnt Ihr beiden Euch – RTE2018 und Ben – einfach selbst entfernen.. Für immer. Ihr seid mit Euren ständigen Negativ-Posts unerträglich und führt durch Eure Destruktion die freie Meinungsäusserung ad absurdum. BEN erwartet regelrecht, dass “daraus eine Rassismusnummer” gemacht wird – unfassbar! Echte harte, auf Fakten basierte Kritik an ARD und ZDF ist dringend nötig, weil im Bereich Fiction ein riesiges Monopol (oder Kartell) aufgebaut wurde, das niemand mehr kontrolliert. Aber das könnt Ihr nicht, interessiert Euch nicht.. nur Bashen… alles runterreden.. SO wird man nicht ernst genommen und das zu Recht.

  3. Peinlich ist nur, was folgte. War eine hübsche sympathische Einlage. Danke, Herr Jobatey. Leider werden die Leute im Hintergrund, wo sie auch bleiben sollen, wohl kaum die Größe haben, ihren Entscheid nochmals zu überdenken.

  4. das ist wieder eine typische Aktion deutscher Spießigkeit, bei der aus einer Selbstverständlichkeit und quasi unterhaltsamen Nichtigkeit etwas aufgeblasen und moralisiert wird. Einfach ein Witz. Wo ist die Leichtigkeit und Unbeschwertheit hin, die wir 2006 zur WM hatten? Damals wäre ein Moderator für eine solche Einlage gefeiert worden. Heute kommt er dafür an den medialen Pranger und die breite Öffentlichkeit- sofern sie es überhaupt wahrnimmt- ist genervt von der Selbstbeschäftigung der Medien mit sich selbst.

  5. War das eine fröhliche Veranstaltung?oder eine Traurige??????
    Gestern waren wir am Breitscheidplatz und der Moderator ist auch über die Bühne getanzt und fast alle haben mitgetanzt

  6. Da die junge Sportlerin richtig mitgemacht hat und sichtbaren Spaß hatte, hat Cherny Jobatey alles richtig gemacht. Wer ist Programm-Direktor René Hiepen? Wie kann man so daneben liegen? Was soll die Behauptung, Jobatey hätte “Junge” ziehen sollen und das sei nicht geschehen? Woher wissen die das? Quoten? Messung? Anwesende? Was ist das für ein typischer ÖR-Wichtigtuer-Bohei? Man kann und mag es nicht mehr hören, dass es nach wie vor wenige “Macht”haber gibt, die immer noch nicht begriffen haben, dass sie vom Bürger finanziert werden und ausschließlich für die Bürger und nicht für ihren eigenen Geschmack auf ihren Posten sitzen? Warum muss Herr Hiepen nicht gehen? Es wäre an der Zeit!!! Und wer ist Konstantin Krause, “der die Siegerehrung in der Berliner Gedächtniskirche organisiert hatte” und sich ebenfalls ziemlich daneben geäussert hat?

    1. Gerade bei der Örtlichkeit ist es Merkel sicher wichtig, dass man bei allen Anlässen ausgelassen tanzt. Vielleicht wird dieser zwanghaft jungbleibenwollender Tanzbär der nächste Prssesprecher. Der jetzige ist ja nur ein weißer Mann.

      1. RTL1933? Klausi? Ganz eure Wortwahl! Und genau wie sonst genau am Thema vorbei!

        Aber wir ahnten doch schon lange, dass hinter euch ein Mädchen steckt.

  7. In Nachbarländern wie beispielsweise Frankreich werden Moderatoren wier Cherny gefeiert!!! Dort sind die Moderatoren inklusive Nachrichtensprecher generell wesentlich lockerer als die meist steifen deutschen Moderatoren und Nachrichtensprecher.
    Dass man Jobatey wegen seiner wirklich guten und fröhlichen Einlage feuert ist
    mal wieder typisch DEUTSCH!! Absurd!

      1. Hoffe, dass MEEDIA Dich über Deine Emailadresse rügt. Der Rassist bist nur DU hier! Und Du störst damit die 80 % normalen Meinungsäußerungen zum Thema.

  8. Herr Jobatey hat – journalistisch betrachtet – das gewisse Nichts. Was er seit vielen Jahren regelmäßig im ZDF unter Beweis stellt. Seine an Peinlichkeiten kaum zu überbietenden Beiträge lösen bei mir einfach nur Fremdschämen aus. Wieso das ZDF an ihm festhält, ist mir ein Rätsel.

    1. Bewerben Sie (Bruno Kassel) sich als Prograsmmdirektor beim ZDF.
      Da sind Sie gut aufgehoben…..

      1. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Und wer es dann auch (möglichst nach dem Einschalten seines Hirns) auch noch tut, der würde eine derartige Antwort nicht so formulieren. Und auch orthographische Fehler vermeiden…

    2. Sie schießen sich selbst ins Aus. Dumme Posts die nur zeigen, dass man selbst irgendjemanden “nicht mag”… sind nur peinlich. ICH habe mich nicht fremdgeschämt und hier gibt es noch weitere. wahrscheinlich sogar viel mehr als Sie glauben. Peinlich? nicht zu überbieten? Und dann immer der Spießer-Vorwurf der “orthografischen Fehler”.. Wat für eine peinliche Nummer Herr Kassel… Viel peinlicher als der Spaß, den Jobatay deutlich sichtbar erreicht hat – vor allem bei der jungen Siegerin!!! Und darum gehts! Nicht darum, dass SIE Jobatay nicht gut finden.. und sich “fremdschämen”.. Wie peinlich!

      1. @Till Eule
        Sie kriegen sicherlich eine sichtbare Erregung beim Anblick eines dunkelhäutigen deutschen Rappers, der eine Siegerehrung in einer Sportveranstaltung moderieren soll und stattdessen wieder in die übliche Nichtigkeit verfällt.

      2. „[…] in die übliche Nichtigkeit verfällt“? Haben Sie etwas verpasst? Sein Auftritt war doch alles andere als nichtig, nämlich eher mal ziemlich außergewöhnlich! Oder sehen Sie so etwas öfter und sind schon abgestumpft?

  9. Deutsche Spießigkeit in Reinform. Die Nummer war völlig okay, die Sportlerin konnte tanzen und Chernos Raps waren in Ordnung, er ist ja nicht Jay-Z. Dass so etwas im Sommerloch solche Wellen schlägt, zeigt, wie unterentwickelt, bieder und spaßbremsig dieses Land in puncto Humor und Entertainment ist. Glotzt einfach weiter den Silbereisen!

  10. Genau SO michda… Dass der Herr Kassel den Jobatay basht, weil er ihn persönlich nicht mag, aber dann über Ihre Orthografie und Ihr “Hirn” schwadroniert lässt tief blicken…

  11. ZDF Moderator und Huffington-Post-Herausgeber… dieser Drecksfilz beim Staatsfunk ist zum Kotzen.

    Aber mit der Migrantenquote ist beim ZDF selbst mieser Journalismus kein Hindernis.

    1. Es ist doch toll, dass man es nach einer Legasthenie-Diagnose als Kind noch zum Herausgeber von der Huffington Post bringen kann. Das erinnert ja dem Namen nach zumindest entfernt an eine richtige Zeitung! Viel schlimmer wäre Herausgeber bei bento…

      1. Ich glaube, Legasthenie ist sicher nicht das, was man ihm vorwerfen sollte.
        Wir wollen uns doch nicht auf Yücels Niveau begeben.

        Da bleibt noch genug.
        Diese Typen sind, wie Yücsel und Hayali auch, in einem linken, marxistischen System gebrütet worden.
        Minderheitenbonus, gepaart mit richtiger Gesinnung.
        Immer ein falsches Lächeln und das Wort “Toleranz” auf den Lippen und selbst immer das genaue Gegenteil, wenn man Ihren Lebensweg verfolgt.

      2. Ähm, es ist kein Vorwurf. Bei Yobatey wurde als Kind tatsächlich Legasthenie diagnostiziert, das hat er selbst erzählt. Es führte dann zu der legendären “Zimmer Frei”-Folge mit dem ABC-Pflaster und der Buchstabensuppe.

        Die Preisfrage ist natürlich: Wie kam er auf die Idee, trotzdem Journalist werden zu wollen? Hat er darauf spekuliert, als Quotenmigrant überall mit durchgeschleppt zu werden?

      3. Ich wußte das mit Jobateys Legasthenie und auch die Geschichte mit “Zimmer frei”.
        Wobei ich vom Götz Alsmann das auch ziemlich daneben fand, diese Sache zu publizieren.
        So was sucht man sich ja nicht aus.

        “Die Preisfrage ist natürlich: Wie kam er auf die Idee, trotzdem Journalist werden zu wollen?”

        Legastheniker sind ja keine Dummköpfe, sondern können lediglich das geschriebene und das gesprochene Wort nicht miteinander verbinden.

        Ein Klassenkamerad von mir konnte nicht einmal seinen eigenen Namen schreiben, nur auswendig malen wie ein Kind ein Bild malt.
        In Mathe war der aber unschlagbar und hat später wohl sogar Informatik studiert. Keine Ahnung, wie.

        Was mich an Ihrem Post störte, ist der Vorwurf einer körperlichen Ausprägung an Jobatey, für die er wirklich nichts kann.
        Aber das ist ja auch nicht das Problem, was ich mit ihm habe.

        Meine Einstellung zu Angela Merkel würde sich ja auch nicht ändern, wenn ich erführe, daß sie Legasthenikerin wäre.
        Das würde auch nichts erklären; nichts entschuldigen.

      4. Ist ja alles in Ordnung. Jeder hat andere Stärken und Schwächen. Aber wer zwei linke Hände hat, wird kein Handwerker – und wer Dyskalkulie hat, sollte besser nicht Rechnungsprüfer werden. Wieso entscheidet sich ein Legastheniker ausgerechnet für den Beruf des Journalisten?

      5. Vielleicht, weil er damals schon eine Vorstellung vom Journalismus hatte, wie sie heute tatsächlich vorherrscht:
        Es wird nicht mehr gelesen und recherchiert, sondern nur noch in öffentlichen Medien herumgelabert.
        Entweder vor der Kamera, wo man faktisches Wissen und Kompetenz durch etwas Hüftenschwingen und Hiphop ersetzen kann, oder als Dozent oder Teilzeitschreiber für die “Huff Post”.

        Zu dem bischen Text, was man da für sinnleere linke Schreibe braucht, gibts Programme wie z.B. “Dragon”, die das gesprochene Wort auf den Monitor bringen.
        Den Rest macht ein (vermutlich weißer alter) Lektor.

        Und wie Sie sehen, fährt Jobatey mit der Masche ganz gut.
        Lassen Sie uns seinen Erfolg gönnen, aber nicht seine Art.

    2. Schon fast Bedingung, Franz, Bedingung!

      “Links” muß, “Migrant” kann, “Intelligenz” und “Unabhängigkeit” brauchen nicht.

      Ist doch bei Hayali nicht anders.
      Und weil Jobatey da so schön reinpasst, glaube ich auch nicht, daß sein albernes Tänzchen für sein Rauswurf verantwortlich war.
      Das ist doch sonst genau das Richtige für dessen Klientel und deren Niveau.

      Er ist aus anderen Gründen gefeuert worden und wird sich mit der Rassismusnummer rächen, schwör!
      Nur eine Frage von Stunden….

  12. Es gibt einen Effekt, der zur Folge hat, dass jemand in seiner Unfähigkeit und Uneinsichtigkeit so unfähig und uneinsichtig ist, dass er sich dessen nicht mehr bewusst ist und nicht zuletzt seine eigene Peinlichkeit nicht mehr begreifen kann. Ich hoffe wie Till Eule, dass das MEEDIA-Team die Erkenntnisse aus der Studie der NRW-Landesanstalt für Medien dazu, welche unqualifizierte Hetze und was sonst noch in den Kommentarspalten teils abläuft und was dagegen unternommen werden kann, bald umsetzt.

    Till, es gibt einfach Menschen, die geilen sich an möglichst dreistem und unqualifiziertem Geschreibsel – anders kann man es nicht nennen – auf. Die missbrauchen jedes Forum und glauben in ihrer Verblendetheit, sie seien die Meinungsführer. Dabei verstecken sie sich in der Anonymität. Für ein offenes Visier sind sie zu feige. Und zu einfältig, um zu erkennen, dass sie mit ihrem Verhalten Teil der Probleme sind, die diese Gesellschaft, über die sie sich fortlaufend beschweren, hat. Konstruktive Beiträge dererseits? – Fehlanzeige. Rumpöbeln schaffen sie gerade noch.

    1. Der Kommentar von „Ben“ hierunter, der wohl als Antwort an Sie gedacht ist, beweist, unfreiwillig, aber wahr, wie recht Sie haben!

      Es ist die übliche Masche, die sie anwenden, wenn man sie kritisiert: völlig unqualifizierte Antworten bis hin Beleidigung und Diffamierung sowie immer wieder lautes Heulen: „Zensur!“, „Meinungsfreiheit!“ Es handelt sich vorwiegend um Menschen aus der ehemaligen DDR, die seit der „Wende“ nur einen Schnellkursus über Demokratie und Meinungsfreiheit absolviert und den mit „mangelhaft“ abgeschlossen haben und nun alles darüber zu wissen glauben. Und uns alle über Demokratie belehren zu müssen!

      Falls es sich um Menschen aus dem Westen handelt, fast noch schlimmer, denn die sollten um das eigentlich wissen, was sie abschaffen wollen, nämlich nichts Geringeres als die Demokratie!

      1. Ich danke Ihnen, Ronald. Ihre Anmerkungen sind richtig und zeigen mir, dass hier auch noch besonnene Menschen schreiben und hoffentlich mitlesen.

  13. “………unqualifizierte Hetze………”

    Sie bevorzugen stattdessen qualifizierte Hetze?
    Abgedeckt und festgelegt durch die Standards der “Studie der NRW-Landesanstalt für Medien”?

    “…..was dagegen unternommen werden kann….”

    Ihrer Führerin und deren Kalfaktern wird schon was einfallen.
    Oder sind Sie schon die Vorhut?

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

Werben auf MEEDIA
 
Meedia

Meedia